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Di. 20.1.26
"Am Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder und seine Jünger rissen Ähren ab"
Tages­evangelium
Mk 2, 23-28
Di. 20.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

23 An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder, und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab.

24 Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat verboten.

25 Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten -

26 wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab?

27 Und Jesus fügte hinzu: Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat.

28 Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.

Mk 2, 23-28
1. Lesung
Hebr 6, 10-20

Lesung aus dem Hebräerbrief

Brüder!

10 Gott ist nicht so ungerecht, euer Tun zu vergessen und die Liebe, die ihr seinem Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen gedient habt und noch dient.

11 Wir wünschen aber, dass jeder von euch im Blick auf den Reichtum unserer Hoffnung bis zum Ende den gleichen Eifer zeigt,

12 damit ihr nicht müde werdet, sondern Nachahmer derer seid, die aufgrund ihres Glaubens und ihrer Ausdauer Erben der Verheißungen sind.

13 Als Gott dem Abraham die Verheißung gab, schwor er bei sich selbst, da er bei keinem Höheren schwören konnte,

14 und sprach: Fürwahr, ich will dir Segen schenken in Fülle und deine Nachkommen überaus zahlreich machen.

15 So erlangte Abraham durch seine Ausdauer das Verheißene.

16 Menschen nämlich schwören bei dem Höheren; der Eid dient ihnen zur Bekräftigung und schließt jeden weiteren Einwand aus;

17 deshalb hat Gott, weil er den Erben der Verheißung ausdrücklich zeigen wollte, wie unabänderlich sein Entschluss ist, sich mit einem Eid verbürgt.

18 So sollten wir durch zwei unwiderrufliche Taten, bei denen Gott unmöglich täuschen konnte, einen kräftigen Ansporn haben, wir, die wir unsere Zuflucht dazu genommen haben, die dargebotene Hoffnung zu ergreifen.

19 In ihr haben wir einen sicheren und festen Anker der Seele, der hineinreicht in das Innere hinter dem Vorhang;

20 dorthin ist Jesus für uns als unser Vorläufer hineingegangen, er, der nach der Ordnung Melchisedeks Hoherpriester ist auf ewig.

 

 

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  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Fabian
  • Hl. Sebastian
  • Hl. Elisabeth
  • Hl. Ursula Haider
  •  
Di. 20.01.26
Namenstage
Hl. Fabian
* Rom
† 250
Bischof von Rom, Märtyrer
Fabian war 236-250 Bischof von Rom. Es gelang ihm, nach den vorausgegangenen Wirren die Kirche von Rom zu ordnen und zu festigen. Er teilte Rom in sieben Seelsorgsbezirke ein, die den sieben Diakonen anvertraut wurden, und sorgte auch für die Begräbnisstätten der Christen (Zömeterien). Fabian starb im Gefängnis als einer der ersten Märtyrer der Verfolgung unter Decius. Cyprian von Karthago schreibt über Fabian: „Ich freute mich herzlich, dass ihm, seiner tadellosen Amtsführung entsprechend, nun auch ein ehrenvoller Heimgang beschieden war.“

Hl. Sebastian
* Mailand, Italien
† 288
Märtyrer
Sebastian, einer der volkstümlichsten Heiligen, soll ein junger Offizier der kaiserlichen Leibgarde in Rom gewesen sein. Als der Christenhasser Diokletian eines Tages erfuhr, dass der von ihm geschätzte Soldat ein Christ war, ließ er ihn verhaften, an eine Säule binden und von Bogenschützen mit zahllosen Pfeilen durchbohren. Als tot liegengelassen, wurde der noch Lebende von der christlichen Witwe Irene (siehe 21.2.) geborgen und gesundgepflegt. Als der tot Geglaubte später mutig vor den zutiefst erschrockenen Kaiser hintrat und ihn wegen seines grausamen Vorgehens gegen die Christen anklagte, wurde er in den Circus, die Rennbahn von Rom, abgeführt und von ehemaligen Soldatenkollegen mit Stöcken zu Tode geprügelt. Sebastian ist Patron der Sterbenden, gegen die Pest, Schutzheiliger der Eisenhändler, Töpfer, Zinngießer, Gerber, Soldaten und Kriegsinvaliden.

Hl. Elisabeth
† 20. Jänner 1220
Nonne, Mystikerin
Elisabeth war Prämonstratenserin in Füssenich bei Zülpich. Ihr Lehrvater war Hermann Joseph von Steinfeld, der ihr Gebet anleitete. Ihr wurden mystische Erfahrungen zuteil.

Hl. Ursula Haider
* 1413, Leutkirch im Allgäu in Baden-Württemberg
† 20. Jänner 1498
Äbtissin in Valdunen und Villingen, Mystikerin
Ursula war Vollwaise. Elisabeth von Reute führte sie zur Erstkommunion. Sie wurde Nonne, dann ab 1467 Äbtissin im Kloster Valduna - heute ein Landeskrankenhaus in Rankweil in Vorarlberg -, ab 1480 im Kloster Bicken in Villingen, das sie mit ihrer mystischen Begabung im Sinne von Heinrich Seuse reformierte. 1491 erhielt der Konvent als erster den Kreuzwegablass.

 
* 377, Melitene beim heutigen Malatya, Türkei
† 473
Einsiedler, Klostergründer
Euthymius war der Sohn von frommen Eltern namens Paul und Dionysia; die Mutter war unfruchtbar und empfing Euthymius mit der Prophezeiung des Engels, mit seiner Geburt werde jeder Aberglaube abgeschafft und Friede für die Kirche hereinbrechen - deshalb wurde der Knabe Freudenbringer genannt. Nach dem Tod des Vaters gab ihn die Mutter in die Obhut von Eutrojos, dem Bischof von Melitine, der ihn zum Priester weihte.
Euthymius ging 406 nach Jerusalem und ließ sich zunächst bei der Einsiedelei des == Theoktistos am Toten Meer nieder. Die Leitung der entstehenden Mönchskolonie überließ er Theoktistos, nach dem das später entstandene Kloster benannt wurde. Euthymius zog weiter an einen Platz östlich von Jerusalem und lebte dort als Einsiedler, wo dann das nach ihm benannte Kloster erbaut wurde. Die Legenden berichten zahlreiche Wunder: er heilte, er speiste 400 Männer aus ganz wenig Brot, er ließ es regnen; während der Messe war sein Haupt von göttlichem Licht umstrahlt.
Euthymius war einer der Väter des Mönchtums und wurde wie ein König beigesetzt.




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Sehr geehrte Damen und Herren!
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Alle Inhalte sind frei erfunden und dienen ausschließlich der Veranschaulichung unserer neuen Werkzeuge.

Unsere Hilfe- und Anleitungsseite finden sie unter https://www.dioezese-linz.at/webwerk

Artikel

 

Sie können Artikel auf der Startseite oder einer anderen Widget-Section über Artikel-Widgets anzeigen lassen.

Grundsätzlich werden Artikel - wie gewohnt - in einer Artikel-Section erstellt und gespeichert. Für die Besucher:innen präsentiert werden sie dann über eines der beiden Artikel-Widgets als "Artikel Mosaik" oder als "Artikel Slider".

Bei der Zusammmenstellung der Artikel haben Sie verschiedene Möglichkeiten: nur bestimmte Artikel über deren Eintrag-ID oder Artikel aus einer Section über die Section-ID.

In der Artikel-Section selbst, also dort wo die Artikel erstellt, gespeichert und bearbeitet werden, sind die Artikel der Reihe nach in einer Liste untereinander angezeigt.

Widget Artikel Mosaik
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Startseite

Aufbau und Elemente der Startseite

Die Startseite ist für Ihre Besucher:innen der Dreh- und Angelpunkt. Sie muss deshalb besonders gut durchdacht aufgebaut und mit interessanten Inhalten gefüllt sein.

Admin Navigation

Admin Navigation

Die ADMIN NAVIGATION ist, neben dem Burger-Menü, der zentrale Ort um Ihre Website zu bearbeiten.

Screenshot Slider Panoramaweg

Slider

Wenn man eine Website des diözesanen Redaktionssystems öffnet, fällt sofort das Bild auf, das die gesamte Bildschirmbreite ausfüllt. Dieser Bereich nennt sich "Slider". Hier können Sie auch mehr als ein Bild anzeigen lassen. Da dieser Bereich sozusagen der Eingangsbereich Ihrer Seite ist, ist es besonders wichtig, dass hier die Qualität der Bilder stimmt.

Admin Navigation - Basisdaten

Basisdaten

Über den Punkt WEBSITE finden Sie in der ADMIN NAVIGATION das Bearbeitungsfenster für die "Basisdaten". Hier können Sie je nach "Header-Vorlage" individuelle Einstellungen vornehmen.

Aktuelles

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Kalender

 

Wenn Sie nicht im Header alle Termine standardmäßig angezeigt haben (abhängig von der Header-Vorlage) können Sie über das Kalenderwidget Termine auf der Startseite (zusätzlich) anzeigen lassen. Analog zu den Artikelwidgets können Sie folgende Zusammenstellung wählen:

bestimmte Termine über deren ID, der Reihe nach aus dem Kalenderverzeichnis oder Termine mit bestimmten "Tags" (z.B. alle Termine die Kinder und Jugendliche betreffen)

Zusätzlich können Sie entscheiden, ob in diesem Widget nur Veranstaltungstermine, nur liturgische Termine, oder alle Termine gemeinsam angezeigt werden sollen.

Widget Termin Liste
08:00 Uhr | Demopfarre St. Pius, Demoort

Demo-Serien GoDi

Demo - Serie Gottesdienst
Freitag
23.01.
17:00 Uhr

Termin mit Bildern und Anmeldeformular

Samstag
24.01.
13:00 Uhr

Demo-Serienveranstaltung

Sonntag
25.01.
08:00 Uhr | Demopfarre St. Pius, Demoort

Demo-Serien GoDi

Demo - Serie Gottesdienst
Freitag
30.01.
13:00 Uhr

Demo-Serienveranstaltung

Sonntag
01.02.
08:00 Uhr | Demopfarre St. Pius, Demoort

Demo-Serien GoDi

Demo - Serie Gottesdienst
Freitag
06.02.
13:00 Uhr

Demo-Serienveranstaltung

Sonntag
08.02.
Webwerk Kalender - aktuelle Schulungstermine

Personen

 

Sowohl die bei uns in der Datenbank geführten Personen, als auch die individuell über Website/KONTAKTE eingetragenen Personen können über verschiedene Widgets angezeigt werden, dem Widget "Person", dem Widget "Contact Person" und dem Widget "Team".

Das Widget "Team" bezieht die Informationen ausschließlich aus dem Schematismus.

Widget "Person" bezieht die Informationen aus dem Schematismus, die Personen für das Widget "Contact Person" können Sie selbst in der ADMIN NAVIGATION unter Website/KONTAKTE hinterlegen.

Zusätzlich können Sie in diesen beiden Widgets händisch weitere Personen hinzufügen, die bei Ihnen tätig sind.

Sie können anschließend selbst bestimmen, welche Personen angezeigt werden sollen und in welcher Reihenfolge, und wenn nötig die Einträge händisch für diese eine Ausgabe überschreiben.

Orga nisten
Max Mustermann
Organist
Holzfäller Josef
Organist
Widget Contact Person
Max Mustermann
E.: max.mustermann@eineEmailadresse.at

einen beliebigen Text dazutun

Emma Erste
Mag.a Emma Erste
Beruf oder Berufung oder Tätigkeit
M.: 0123/456789
E.: emma.erste@eineEmailadresse.at
Susi Sorglos
Susi Sorglos
Ansprechperson für Fragen zu Artikeln
T.: 0732/123456789
Paul Planlos
T.: 0732/987654321

Publikationen

 

Pfarrblätter, Wochenpläne oder andere PDFs können Sie in der ADMIN NAVIGATION unter "Publikationen" zum Herunterladen oder zum Online-lesen Ihren BesucherInnen zur Verfügung stellen.

Widget Publi kation
rosa Lotusblüten
196,03 KB
Demo-Pfarrblatt 4
Demo-Pfarrblatt 4 zum Nachlesen

Wenn Sie Vorschaubilder verwenden, sollten alle Publikationen das gleiche Format besitzen (quadratisch, DIN A4)
Winterende - Krokusse blühen
196,73 KB
Demo-Pfarrblatt 3
Demo-Pfarrblatt 3 zum Nachlesen

Erstellt und bearbeitet werden die einzelnen Beiträge in der ADMIN NAVIGATION unter "Publikationen". Pro PDF wird eine "neue Publikation" erstellt, mit Vorschaubild, dem PDF und einer Kurzbeschreibung (wie dieser Text hier).
Calendulablüten mit Tautropfen
196,19 KB
Demo-Pfarrblatt 2
Demo-Pfarrblatt 2 zum Nachlesen

Auf einer Widgetseite (z.B. der Startseite) wird ein WIDGET "Publikation" erstellt. In diesem definieren Sie, welche und wie viele Publikationen angezeigt werden sollen.

Galerien

 

Neue Galerien sollten über eine Artikelgalerie präsentiert werden. 

Bereits bestehende Bildergalerien, die noch in einer vorhergehenden Version des diözesanen Redaktionssystems erstellt wurden, können auf einer Widgetseite mit folgenden Widgets präsentiert werden:

  • Galerie-Liste Mosaik (Anzeige mehrerer Galerien) => besser: Artikelgalerien (Anzeige über Artikel Mosaik-/Artikel Slider Widget)
  • Galeriedetail als Slider (Anzeige von Bildern einer einzelnen Galerie)
  • Galeriedetail als Kacheln (Anzeige von Bildern einer einzelnen Galerie)
Artikel galerie
Calendula mit Tautropfen

Blumengalerie

Im neuen Design ist es möglich, eine Bildergalerie zu erstellen, die im Artikel selbst integriert ist.

Damit wird auch die früher oft verwendete Slideshow ersetzt und eine extra Verlinkung vom Artikel zur Bildergalerie ist nicht mehr nötig.

Fisch schwimmt gegen den Strom

Wassergalerie

Ein weiterer Artikel mit integrierter Galerie

buntes Herz aus Farbstiften

Farbengalerie

Widget Galerie Detail: Slider
Blume auf trockenem Boden
Blume auf trockenem Boden
weiße Blüte
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Krokus Winterende
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Blume an der Felswand
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Pusteblume
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Calendulablüten mit Tautropfen
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Löwenzahn Blumenwiese
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Löwenzahn Blumenwiese
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Widget 1spaltig

Der Text eines einspaltigen Widget geht über die gesamte Seitenbreite.

 

Man kann diese Widget zum Beispiel für einen Einleitungstext oberhalb eines Widgets (wie z.B. Personen, Galeriedetail ... ) verwenden (wir haben dieses Widget jeweils für die farbig hinterlegten Einleitungstexte verwendet)

Sollte ein Bild angezeigt werden, füllt dieses ebenfalls die gesamte Breite aus und wird vermutlich nur in Ausnahmefällen Verwendung finden. Besser geeignet sind dafür die Widgets 2- und 3-spaltig.

Kinderbücher

Widget 2spaltig

Die Breite der Spalten eines zweipaltigen Widget kann man anpassen (hier 33% für die erste Spalte.

Neben Text und Bild ist es auch möglich einen Download in diesem Widget zur Verfügung zu stellen.

Link zur Online-Anzeige des Demopfarrblattes Nr. 1

 

Sollte in einer Spalte ein Bild angezeigt werden, ist dieses auf die Breite der Spalte angepasst:

Kinderbücher

Widget 3spaltig

Die Spaltenbreiten bei einem 3spaltigen Widget sind fix vorgegeben, Sie können in jede der drei Spalten Text und/oder Bild einfügen

Kinderbücher

Auch Verlinkungen zu einem hochgeladenen PDF sind natürlich möglich.

Link zur Online-Anzeige des Demopfarrblattes Nr. 1

WIDGET

LITURGIEZEILE

Di. 20.1.26
"Am Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder und seine Jünger rissen Ähren ab"
Tages­evangelium
Mk 2, 23-28
Di. 20.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

23 An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder, und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab.

24 Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat verboten.

25 Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten -

26 wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab?

27 Und Jesus fügte hinzu: Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat.

28 Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.

Mk 2, 23-28
1. Lesung
Hebr 6, 10-20

Lesung aus dem Hebräerbrief

Brüder!

10 Gott ist nicht so ungerecht, euer Tun zu vergessen und die Liebe, die ihr seinem Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen gedient habt und noch dient.

11 Wir wünschen aber, dass jeder von euch im Blick auf den Reichtum unserer Hoffnung bis zum Ende den gleichen Eifer zeigt,

12 damit ihr nicht müde werdet, sondern Nachahmer derer seid, die aufgrund ihres Glaubens und ihrer Ausdauer Erben der Verheißungen sind.

13 Als Gott dem Abraham die Verheißung gab, schwor er bei sich selbst, da er bei keinem Höheren schwören konnte,

14 und sprach: Fürwahr, ich will dir Segen schenken in Fülle und deine Nachkommen überaus zahlreich machen.

15 So erlangte Abraham durch seine Ausdauer das Verheißene.

16 Menschen nämlich schwören bei dem Höheren; der Eid dient ihnen zur Bekräftigung und schließt jeden weiteren Einwand aus;

17 deshalb hat Gott, weil er den Erben der Verheißung ausdrücklich zeigen wollte, wie unabänderlich sein Entschluss ist, sich mit einem Eid verbürgt.

18 So sollten wir durch zwei unwiderrufliche Taten, bei denen Gott unmöglich täuschen konnte, einen kräftigen Ansporn haben, wir, die wir unsere Zuflucht dazu genommen haben, die dargebotene Hoffnung zu ergreifen.

19 In ihr haben wir einen sicheren und festen Anker der Seele, der hineinreicht in das Innere hinter dem Vorhang;

20 dorthin ist Jesus für uns als unser Vorläufer hineingegangen, er, der nach der Ordnung Melchisedeks Hoherpriester ist auf ewig.

 

 

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Namenstage
Hl. Fabian
* Rom
† 250
Bischof von Rom, Märtyrer
Fabian war 236-250 Bischof von Rom. Es gelang ihm, nach den vorausgegangenen Wirren die Kirche von Rom zu ordnen und zu festigen. Er teilte Rom in sieben Seelsorgsbezirke ein, die den sieben Diakonen anvertraut wurden, und sorgte auch für die Begräbnisstätten der Christen (Zömeterien). Fabian starb im Gefängnis als einer der ersten Märtyrer der Verfolgung unter Decius. Cyprian von Karthago schreibt über Fabian: „Ich freute mich herzlich, dass ihm, seiner tadellosen Amtsführung entsprechend, nun auch ein ehrenvoller Heimgang beschieden war.“

Hl. Sebastian
* Mailand, Italien
† 288
Märtyrer
Sebastian, einer der volkstümlichsten Heiligen, soll ein junger Offizier der kaiserlichen Leibgarde in Rom gewesen sein. Als der Christenhasser Diokletian eines Tages erfuhr, dass der von ihm geschätzte Soldat ein Christ war, ließ er ihn verhaften, an eine Säule binden und von Bogenschützen mit zahllosen Pfeilen durchbohren. Als tot liegengelassen, wurde der noch Lebende von der christlichen Witwe Irene (siehe 21.2.) geborgen und gesundgepflegt. Als der tot Geglaubte später mutig vor den zutiefst erschrockenen Kaiser hintrat und ihn wegen seines grausamen Vorgehens gegen die Christen anklagte, wurde er in den Circus, die Rennbahn von Rom, abgeführt und von ehemaligen Soldatenkollegen mit Stöcken zu Tode geprügelt. Sebastian ist Patron der Sterbenden, gegen die Pest, Schutzheiliger der Eisenhändler, Töpfer, Zinngießer, Gerber, Soldaten und Kriegsinvaliden.

Hl. Elisabeth
† 20. Jänner 1220
Nonne, Mystikerin
Elisabeth war Prämonstratenserin in Füssenich bei Zülpich. Ihr Lehrvater war Hermann Joseph von Steinfeld, der ihr Gebet anleitete. Ihr wurden mystische Erfahrungen zuteil.

Hl. Ursula Haider
* 1413, Leutkirch im Allgäu in Baden-Württemberg
† 20. Jänner 1498
Äbtissin in Valdunen und Villingen, Mystikerin
Ursula war Vollwaise. Elisabeth von Reute führte sie zur Erstkommunion. Sie wurde Nonne, dann ab 1467 Äbtissin im Kloster Valduna - heute ein Landeskrankenhaus in Rankweil in Vorarlberg -, ab 1480 im Kloster Bicken in Villingen, das sie mit ihrer mystischen Begabung im Sinne von Heinrich Seuse reformierte. 1491 erhielt der Konvent als erster den Kreuzwegablass.

 
* 377, Melitene beim heutigen Malatya, Türkei
† 473
Einsiedler, Klostergründer
Euthymius war der Sohn von frommen Eltern namens Paul und Dionysia; die Mutter war unfruchtbar und empfing Euthymius mit der Prophezeiung des Engels, mit seiner Geburt werde jeder Aberglaube abgeschafft und Friede für die Kirche hereinbrechen - deshalb wurde der Knabe Freudenbringer genannt. Nach dem Tod des Vaters gab ihn die Mutter in die Obhut von Eutrojos, dem Bischof von Melitine, der ihn zum Priester weihte.
Euthymius ging 406 nach Jerusalem und ließ sich zunächst bei der Einsiedelei des == Theoktistos am Toten Meer nieder. Die Leitung der entstehenden Mönchskolonie überließ er Theoktistos, nach dem das später entstandene Kloster benannt wurde. Euthymius zog weiter an einen Platz östlich von Jerusalem und lebte dort als Einsiedler, wo dann das nach ihm benannte Kloster erbaut wurde. Die Legenden berichten zahlreiche Wunder: er heilte, er speiste 400 Männer aus ganz wenig Brot, er ließ es regnen; während der Messe war sein Haupt von göttlichem Licht umstrahlt.
Euthymius war einer der Väter des Mönchtums und wurde wie ein König beigesetzt.




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