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Pfarre Rannariedl
Pühret 12
4143 Neustift im Mühlkreis
Telefon: 07284/8373
Mobil: 0676/8776-5310
pfarre.rannariedl@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/rannariedl
Rosette
Tages­evangelium
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  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Heiliger Fulgentius
  • Hl. Wilhelm von St. Bénigne
  • Hl. Odilo von Cluny 
Do. 01.01.26
Namenstage
Heiliger Fulgentius
* 467, Telepte, dem heutigen Tipasa in Algerien
† 532
Bischof von Ruspe
* 467 in Telepte, dem heutigen Tipasa in Algerien
† 1. Januar 532 in Ruspe - beim heutigen Chebba (?) in Tunesien
Fulgentius (Fabius Claudius Gordianus Fulgentius) wurde in eine römische Senatorenfamilie geboren. Nach einer hervorragenden Ausbildung trat er in ein Kloster ein, beeinflusst durch die Schriften von Augustinus. Verfolgungen durch Anhänger des Arianismus zwangen ihn zur Flucht nach Sizilien. Nach Abklingen der Verfolgungen kehrte er nach Afrika zurück und gründete ein Kloster, das er als Abt leitete. Um 508 wurde er zum Bischof von Ruspe - einer Stadt am Mittelmeer (beim heutigen Chebba?) ernannt. 516 wurde er nach Karthago - dem heutigen Vorort von Tunis in Tunesien - gerufen, um die katholische Lehre gegen die arianischen Theologen des Königs zu verteidigen. In Auseinandersetzungen mit den Anhängern des Arianismus musste er zweimal nach Sardinien fliehen. In seiner Heimat wie auf Sardinien gründete er mehrere Klöster nach der Regel der Augustiner.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Wilhelm von St. Bénigne
* 962, Italien
† 1031
Klostergründer, Abt
* im Juni / Juli 962 auf der Insel San Giulio im Ortasee in Italien
† 1. Januar 1031 in Fécamp in der Normandie in Frankreich
Wilhelm (Guglielmo) wurde als Sohn des Grafen Robert von Volpiano aus einem alemannischen Adelsgeschlecht und der mit dem langobardischen Königshaus verwandten Perinza geboren, sein Taufpate war der deutsche Kaiser Otto I.. Wilhelm kam im Alter von sieben Jahren als Oblate ins Benediktinerkloster S. Michele di Locadio im Bistum Vercelli. Nach dem Studium der Grammatik in Vercelli und Pavia wurde er Scholastikus in Vercelli. Nach Auseinandersetzungen mit seinem Bischof folgte er 987 einem Ruf von Majolus und trat als Mönch ins Kloster Cluny ein.
988 wurde Wilhelm Prior im Kloster St. Saturnin in Pont-St.-Esprit im Bistum Nîmes. 989 holte ihn Bischof Brun von Langres zur Reform des Klosters St. Bénigne in Dijon; nach Auszug des alten Konvents wurde es mit Mönchen aus Cluny neu besiedelt; Wilhelm wurde 990 zum Priester und Abt geweiht.
Durch Wilhelm wurde St. Bénigne zu einem im ganzen Abendland bekannten Zentrum klösterkichen Lebens und erlebte eine wirtschaftliche und kulturelle Blüte. Wilhelm errichtete ein Skriptorium und um 1000 die architektonisch bedeutsame Kathedrale als Rundbau. Seine Verbindungen zum italienischen und burgundischen Hochadel und sein Festhalten an den Eigenkirchenrechten der jeweiligen Klosterherren machten ihn zum begehrten Ratgeber vieler Herrscher, die ihm ihre Klöster zur Reform antrugen. Wilhelm wirkte als Reformer von Klöstern in Burgund, Lothringen, in der Normandie und Paris; er übernahm jeweils selbst das Amt des Abtes, setzte Priore aus St. Bénigne ein und kontrollierte die Durchführung der Reformen durch Visitationsreisen.
1000 / 1001 gründete Wilhelm auf Familienbesitz im Bistum Ivrea sein eigenes Kloster Fruttuaria. Geistliche und Weltliche aus allen Ständen traten ins Kloster St. Bénigne in Dijon ein, um 1020 gab es 79 Mönche. Die Strenge auch seines persönlichen Lebenswandels brachte ihm den Titel Abbas supra regulam, Abt über die Regel hinaus, ein. Ohne Cluniazenser zu sein, pflegte er enge Beziehngen zu Abt Odilo.
Zur Unterstützung der Zirkusleute, Schausteller und Menschen, die auf Jahrmärkten arbeiteten, gründete er eine Bruderschaft der Jongleure.
Nach Wilhelms Tod zerfiel der Verband der ihm unterstellten Klöster. Seine Lebensgeschichte verfasste kurz nach seinem Tod sein Schüler Radulfus Glaber in Cluny, wobei er das Wirken von Majolus zum Vorbild seiner Darstellung von Wilhelm verwandte.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Odilo von Cluny 
* 962, der Auvergne in Frankreich
† 1049
Abt
* um 962 in der Auvergne in Frankreich
† 1. Januar 1049 in Souvigny im Département Allier in Frankreich
Odilo entstammte dem adligen Haus der Mercoeur, sein Vater war der Ritter Beraud, seine Mutter hieß Gerberga. Er war Kanoniker in St-Julien in Brioude und trat auf Zureden von Wilhelm von Dijon um 990 ins Kloster Cluny ein; schon nach drei Jahren wurde er dessen fünfter Abt als Nachfolger von Majolus. 998 erwirkte er von Papst Gregor V. für Cluny die uneingeschränkte Freiheit vom Diözesanbischof und 1024 die Erweiterung dieses Privilegs auf alle von Cluny abhängigen Abteien und Priorate.
Unter Odilos Leitung nahmen die Reformen von Cluny weiteren Aufschwung und erreichten ihren Höhepunkt; Cluny wurde von einer Reformgemeinschaft zu einem zentralistisch ausgerichteten Klosterverband; die Zahl der Abteien unter der Leitung von Cluny stieg durch ihn von 35 auf mehr als 70 Klöster; Hauptverbreitungsgebiete waren die Auvergne, die Provence, die Île-de-France und Aquitanien, hinzu kamen Klöster in Italien und Spanien. Wo er ein Kloster aus Holz übernommen hatte, so sagt man, hinterließ er ein Kloster aus Marmor. Das deutsche Reichsgebiet blieb Odilo aber trotz seiner engen Beziehung zu Heinrich II. verschlossen. In Cluny ließ er - bis auf die Kirche - alle Gebäude neu errichten, um für den gewachsenen Konvent Platz zu haben.
Odilo setzte sich in Frankreich für die Verbreitung des Gottesfriedensgedankens ein: einer Regelung, die bestimmte heilige Zeiten - zum Beispiel kirchliche Festzeiten - von Kampf und Krieg freihielt. Bei aller Härte gegen sich selbst war er nachsichtig gegenüber anderen. Ihm wird das Wort zugeschrieben: Wenn er in die Hölle kommen solle, dann lieber, weil er zu nachsichtig gewesen sei, als wegen Härte und Grausamkeit.
Odilo führte in Cluny um 1030 den Allerseelentag am 2. November ein, der sich von hier aus in aller Welt verbreitete. Er verfasste die Lebensgeschichte seines Vorgängers Majolus und - schon bald nach deren Tod im Jahr 999 - der Kaiserin Adelheid.
Odilos Lebensgeschichte schrieben sein Vertrauter, der Mönch Jotsaldus, und Petrus Damiani.
www.heiligenlexikon.de




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Gottesdienste demnächst
Fr.
06.02.
19:00 Uhr | Pfarre Rannariedl, Neustift im Mühlkreis
Beichtgelegenheit
Inhalt:
Pfarrblatt
Sterbefall
Aktuelles

Jubelpaare 2025

„Die Ehe ist wie eine alte Eiche“ genauso beständig und tief verwurzelt, wie eine alte Eiche. Die Eiche steht für Stärke, Langlebigkeit und Widerstandfähigkeit, genau wie eine Ehe, die über viele Jahre hinweg alle Höhen und Tiefen gemeistert hat.

14.10.
Gabenkörbchen

Erntedank 2025

Danken - Ernten - Wachsen

Mit H. Ewald Nathanael Donhoffer feierten wir heuer unser Erntedankfest mit Familienmesse.

Traditionell werden zu Erntedank Gabenkörbe mit Obst und Gemüse, oft auch eine kunstvoll geflochtene Erntekrone aus Kornähren zum Altar gebracht.

 

03.10.
Pfarrer Hr. Markus

50 Jahre priesterliches Wirken...

...ein Grund zu Feiern

Am 10. August 1975 war Herr Markus mit 4 Mitbrüdern von Bischof Franz Zauner zum Priester geweiht worden. In der Pfarre haben wir dieses goldene Jubiläum am Sonntag 14. September gefeiert.

 

14.09.
Friede diesem Haus

Friede diesem Haus

Familienmesse

Am ersten Feriensonntag fand unsere Familienmesse statt. Unter dem Titel "Friede diesem Haus" wurde diese Messe von unserem Familienmessen-Team mit den Kindern gestaltet.

19.07.

Familienmesse

"Friede diesem Haus"

Unter dem Titel "Friede diesem Haus" findet am Sonntag, 6. Juli 2025 um 9 Uhr die Familienmesse statt.

21.06.
Prozession 2025

Fronleichnam

„Hochfest des Leibes und Blutes Christi“

Am zweiten Donnerstag nach Pfingsten feiert die katholische Kirche Fronleichnam, das „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“.

 

Der katholische Feiertag Fronleichnam, der am zweiten Donnerstag nach Pfingsten gefeiert wird, ist wie ein zweiter Gründonnerstag: Es wird gefeiert, dass Jesus beim letzten Abendmahl seine bleibende Gegenwart in Brot und Wein verheißen hat. Der Glaube an die Gegenwart Christi wird von den katholischen ChristInnen auf die Straßen und in die Welt hinausgetragen. 

19.06.
2025

Erstkommunion 2025

14 Kinder feiern heute ihre Erstkommunion

Gut vorbereitet war heute für 14 Kinder der Tag der Erstkommunion

17.05.

Ostern

Das Leben siegt

Was wir feiern

In der Osternacht und am Ostersonntag feiern ChristInnen Jesu Auferstehung von den Toten. Am Osterfeuer wird die Osterkerze entzündet; ihr Licht wird an alle Mitfeiernden ausgeteilt. Sie symbolisiert den auferstandenen Christus, das Licht der Welt, das die Finsternis des Todes durchbricht. Alle Menschen sind eingeladen, dieses Licht der Hoffnung in die Welt zu tragen. Das Licht, der Klang der Orgel und der Glocken sowie das Osterhalleluja sind Ausdruck der Freude darüber, dass das Leben den Tod besiegt hat.

30.04.
Kinder mit ihren Palmbuschen

Palmsonntag

Beginn der Karwoche

Der Palmsonntag ist der Beginn der Karwoche und das Tor zur großen Osterfeier

30.04.
Weihnachten 2025

Weihnachten - die Geburt Christi

Weihnachten in unserer Pfarrkirche

Wie du sicher weißt, feiern wir zu Weihnachten die Geburt von Jesus Christus. Es ist nach Ostern das wichtigste Fest, das Christinnen und Christen feiern und für viele Menschen ein ganz besonderes Highlight im Jahr.

30.12.
Better together

BETTER TOGETHER

Jugendsonntag

Am heutigen JUGENDSONNTAG wurde der Gottesdienst von unserer Jugend gestaltet.

Schön, dass sich wieder ein paar Jugendliche bereiterklärt haben, diese hl. Messe mitzugestalten.

24.11.

Neue Ministrant:innen

Unterstützung für unsere Minis

Mit dem vergangenen Wochenende unterstützen uns 6 neue Ministrant:innen.

05.11.

Jubelpaare 2024

Eine gute Beziehung gleicht zwei Bäumen, die im richtigen Abstand nebeneinander wachsen dürfen

Mit genügend Abstand können sich Bäume und auch Menschen gut entwickeln. Jeder bleibt eigenständig und keiner nimmt dem anderen die Sonne und die Luft zum Atmen. Auch die Wurzeln behindern einander nicht. Dennoch werden sie eine Gemeinschaft bilden.

Dies beschrieb die Geschichte "Die Bank unter den Eichen", welche Obfrau der KFB Hilda Kagerer vorlas.

18.10.
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Sternsingerinnen aus Kremsmünster zu Besuch bei Bundespräsident Alexander Van der Bellen und seiner Frau Doris Schmidauer.
30.12.

Sternsinger:innen aus Kremsmünster brachten die Hofburg zum Klingen

Rund 50 „Heilige Drei Könige“ aus ganz Österreich und königliche Hoheiten aus Südtirol brachten heute singend den Segen in die Wiener Hofburg zu Bundespräsident Alexander van der Bellen und seiner Frau Doris Schmidauer. Mit dabei:eine Gruppe aus...
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Ab 1. Jänner 2026 ist Linz um eine Buchhandlung reicher: Die „Buch & Segen – Buchhandels GmbH“ der Diözese Linz können...
Kirche in Waldburg aus der Vogelperspektive

Radio- und TV-Gottesdienst aus Waldburg

Der Gottesdienst am Sonntag, 4. Jänner 2026 wird aus der Pfarrgemeinde Waldburg (Pfarre Freistadt) übertragen: 10.00 Uhr,...
Sternsinger:innen der Pfarrgemeinde Linz Mariendom besuchten den Bischofshof und überbrachten ihre Segenswünsche an Bischof Manfred Scheuer und Generalvikar Severin Lederhilger.

Segen für den Bischofshof

Am 30. Dezember 2025 besuchten Sternsinger*innen den Bischofshof und überbrachtenSegenswünsche anBischof Manfred Scheuer,...
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