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4320 Perg
Telefon: 07262/52509
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... und nach telefonischer Vereinbarung.

 

Das Pfarrbüro ist von Mi.24.12. bis Mi. 7. Jänner geschlossen. In dringenden pastoralen Fällen ist unser Herr Pfarrer Konrad Hörmanseder telefonisch (0676/8776 5281) erreichbar.

 

Wir Seelsorger:innen und Mitarbeiter:innen der Pfarrgemeinde Perg wünschen Ihnen und euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest!

22.01.

Dankbar auf dem Weg von Málaga nach Santiago

Vortrag von Melva und DI Johann Kirchner

Donnerstag 22.1.2026, 19:30 Pfarrheim Perg

Eintritt: € 6,- / ermäßigt € 5,-

 

Plakat zum Download

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31.12.

Die Pfarrgemeinde Perg St. Jakob im Jahr 2025

Bericht über das Geschehen in unserer Pfarrgemeinde

 

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27.12.

Einteilung der Sternsingergruppen in der Pfarrgemeinde Perg-St. Jakob

 

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Sa.
10.01.
10:00 Uhr | Pfarrheim Perg, Perg
Jungscharstunde
Sa.
10.01.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Perg, Perg
Vorabendmesse
So.
11.01.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Perg, Perg
Pfarrgottesdienst
So.
11.01.
10:00 Uhr | Seelsorge im Altenheim, Perg
Wort-Gottes-Feier
Di.
13.01.
10:00 Uhr | Seelsorge im Altenheim, Perg
Messe im Seniorium
alle Termine
Inhalt:
Sa. 10.1.26
"Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt"
Tages­evangelium
Lk 4, 14-22a
Sa. 10.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

14 kehrte Jesus, erfüllt von der Kraft des Geistes, nach Galiläa zurück. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend.

15Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen.

16 So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen,

17 reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt:

18 Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze

19 und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.

20 Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.

21 Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.

22a Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete.

Lk 4, 14-22a
1. Lesung
1 Joh 4, 19 - 5, 4

Lesung aus dem ersten Johannesbrief

Liebe Brüder!

19 Wir wollen lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.

20 Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott!, aber seinen Bruder hasst, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht.

21 Und dieses Gebot haben wir von ihm: Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben.

1 Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, stammt von Gott, und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der von ihm stammt.

2 Wir erkennen, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote erfüllen.

3 Denn die Liebe zu Gott besteht darin, dass wir seine Gebote halten. Seine Gebote sind nicht schwer.

4 Denn alles, was von Gott stammt, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube.

Antwortpsalm:


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Gregor X
  • Hl. Paulus von Theben
  • Hl. Wilhelm von Donjeon
  • Hl. Gregor von Nyssa
  • Hl. Franziska Salesia Aviat
Sa. 10.01.26
Namenstage
Hl. Gregor X
* 1210, Piacenza, Italien
† 1276, Italien
Papst
Gregor X., mit bürgerlichem Namen Tedaldo Visconti, war Archidiakon in Lüttich und wurde 1271 zum Papst gewählt, während er auf einem Kreuzzug unterwegs war. Mit der Wahl dieses Kompromisskandidaten, die auf den Einfluss von Bonaventra zurückging, wurde eine zweieinhalbjährige Vakanz auf dem Heiligen Stuhl beendet. 1272 wurde Gregor in Rom zum Papst gekrönt. Er versuchte eine Wiedervereinigung mit der Ostkirche, was ihm 1274 beim zweiten Konzil von Lyon auch mit der griechisch-orthodoxen Kirche zunächst gelang, aber keinen Bestand hatte. Vergeblich bemühte er sich, neue Begeisterung für Kreuzzüge zu entfachen - Auseinandersetzungen um die Macht in Europa waren den Herrschern seiner Zeit wichtiger.

Hl. Paulus von Theben
* 228, der Thebais, der Wüste bei Theben, heute Ruinen bei Al Uqsur, Oberägypten
† 341
Einsiedler
Paulus stammte aus einer sehr begüterten oberägyptischen Familie. In der Verfolgung unter Kaiser Decius wurde er von seinen Schwager, der sich sein Vermögen aneignen wollte, denunziert und zog sich in die Einsamkeit der thebäischen Wüste zurück. Er lebte dann angeblich 90 Jahre lang als Einsiedler in einer Felsenhöhle.
Antonius, der erfahren hatte, dass es einen noch konsequenteren Einsiedler gäbe, als er selbst zu sein glaubte, besuchte Paulus kurz vor dessen Tod. Wegweisend begegnete er einem "Hippokentauten", einem früchtetragenden "Satyros", zuletzt einem Wolf. Paulus aber hatte seine Zelle verschlossen und ließ sich erst nach langen, beschwörenden Bitten bewegen, sie zu öffnen. Nun fielen sich die Greise freundschaftlich in die Arme, verharrten im Gespräch, und der Rabe, der sonst täglich ein Brot gebracht hatte, erschien mit zwei Broten. Noch auf der Heimkehr schaute Antonius den Tod des Paulus, kehrte zurück und fand den 113jährigen entschlafen. Während er überlegte, wie er ihn bestatten sollte, kamen zwei Löwen, scharrten die Grube, und Antonius legte den Toten hinein. Den ihm als Vermächtnis zugedachten aus Palmstroh geflochtenen Rock des Paulus nahm er als hochverehrte Reliquie mit.
Paulus gilt als "Vater des Einsiedlerlebens". 1381 kamen seine Reliquien nach Buda in Ungarn. Auf dem Berg Sinai wurde ein Kloster gegründet, das bis heute existiert und Paulus als Vorbild ansieht. In Europa erlangte die Einsiedlerbewegung im 13. Jahrhundert Bedeutung, heute lebt sie als "Orden des Heiligen Paulus des Ersten Einsiedlers", "(Ordo Sancti Pauli Primi Eremitæ".

Hl. Wilhelm von Donjeon
* 1150, Frankreich
† 10. Jänner 1209, Frankreich
Erzbischof von Bourges
Wilhelm aus der Familie der Grafen von Nevers wurde in Soissons erzogen und war dann dort und in Paris Kanoniker. Er trat dann als Mönch ins Kloster Grandmont ein, 1167 wurde er Zisterziensermönch in Pontigny. 1184 wurde er zum Abt im Kloster Fontaine-Jean im Bistums Sens, 1187 zum Abt im Kloster Châlis ernannt. Auf Betreiben des Bischofs von Paris ernannte ihn der gebannte König Philipp II. 1200 zum Erzbischof von Bourges. Er setzte sich für Arme und Kranke ein und verteidigte die Rechte seiner Kirche gegenüber dem französischen König ebenso wie gegenüber Papst Innozenz III.

Hl. Gregor von Nyssa
* 330, Cäsarea, heute Kayseri, Türkei
† 394, Türkei
Metropolit von Sebaste
Gregor war der jüngere Bruder des Basilius. Gregor heiratete zunächst, trat aber nach dem Tod seiner Frau in ein von Basilius gegründetes Kloster ein. 372 weihte ihn Basilius zum Bischof von Nyssa - dem heutigen Nevşehir. Wegen Veruntreuung von Geldern seiner Diözese musste er einige Jahre in der Verbannung leben, wurde aber 380 zum Metropoliten von Sebaste ernannt. Gregors streng orthodoxe Haltung machte ihn zu einem erbitterten Gegner des Arianismus. Auf dem Konzil von Konstantinopel von 381 verfocht er seine Positionen gegen die Arianer.
Zu Gregors bedeutenden Abhandlungen gehört die Kampfschrift Gegen Eunomius, in welcher er das Nicänische Glaubensbekenntnis verteidigt. Sein Hauptwerk, das Große katechetische Gebet betont die Richtigkeit der christlichen Lehre gegenüber Juden und Heiden.
Gregors Begräbnisort ist unbekannt; im Ivironkloster auf dem Athos wird eine Reliquie gezeigt, die sein Kopf sei.

Hl. Franziska Salesia Aviat
* 16. September 1844, Sézanne, Frankreich
† 10. Jänner 1914, Italien
Ordensgründerin
Léonie Aviat kam im Alter von elf Jahren in das Pensionat der Schwestern der Heimsuchung in Troyes. Mit 18 Jahren ging sie zu ihrer Familie zurück und übernahm die Führung von deren Geschäftshaushalt in Sézanne. 1866 berief Aloisius Alexander Brisson, der Kaplan des Klosters der Schwestern der Heimsuchung in Troyes, Léonie als Leiterin der von ihm gegründeten Unterstützungs-Einrichtungen für die Textilarbeiterinnen in Troyes. 1871 legte sie im Mutterhaus in Troyes ihre Ordensgelübde ab; der Ordensname Franziska Salesia drückte aus, dass die Spiritualität des Franz von Sales ihr Leben und Wirken prägen sollte. Ihr Wahlspruch war: M'oublier entièrement, Mich selbst ganz vergessen.
Zusammen mit Brisson gründete sie dann die Kongregation der Oblatinnen des hl. Franz von Sales, die sich die Betreuung von Mädchen , die als billige Arbeitskräfte in den Industriebetrieben arbeiteten, zur Aufgabe machte. Für sie wurden Wohnheime gegründet, später auch Werkstätten und Schulen. Bald schon gesellten sich zu Léonie weitere junge Frauen, die in diese neue Gemeinschaft der Oblatinnen eintreten wollten. In Troyes, in Paris, in heute Plancy-l'Abbaye und in vielen Städten Frankreichs entstanden Arbeiterinnenwerke und Schulen, bald gingen Oblatinnen auch in die Schweiz, nach Österreich, nach Italien, nach Südafrika und Südamerika. 1875 wurde auf Initiative der Heimsuchungsschwester Marie de Sales Chappuis auch die Priestergenossenschaft der Oblaten des Heiligen Franz von Sales ins Leben gerufen. Kaum 20 Jahre nach der Gründung der Kongregation wurden Schwestern nach Südafrika und Lateinamerika, dann in die Schweiz, nach Österreich, Italien und England geschickt, später wurden auch Niederlassungen in Deutschland und in den USA gegründet.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erlebte die Kongregation einen schweren Rückschlag: durch die Gesetze der religionsfeindlichen Regierung in Frankreich wurden im Jahre 1903 an einem Tag 23 Häuser geschlossen und zur Versteigerung freigegeben. Franziska verlegte 1904 das Mutterhaus von Troyes nach Perugia in Italien, nur wenige Schwestern blieben in Frankreich, um wenigstens einen Teil der Arbeiterinnenwerke und Schulen zu retten.
Am 11. April 1961 wurden die vollkommen erhaltenen sterblichen Überreste von Franziska Salesia von Perugia nach Troyes überführt und im Mutterhaus beigesetzt.




Weiterführende Links:
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09.01.

Verleihung der diözesanen Ehrenzeichen Florian- und Severin-Medaille

Am 8. Jänner 2026 überreichte Diözesanbischof Manfred Scheuer im Linzer Priesterseminar an engagierte Christ:innen die Florian-Medaille und die Severin-Medaille.
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