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Inhalt:
Frühlingspracht zum Osterfest

Tag 40

Angekommen. Ostern ist da

Mehr haben oder mehr leben?

Das ist die Frage, die wir uns bei einem Vortrag Mitte Februar gestellt haben.

Was ist wirklich wichtig im Leben?

Die Fastenzeit habe ich genutzt, etwas Neues auszuprobieren.

Etwas, das mir selbst und unserer Erde guttut.

Hier mein persönliches Resümee:

1. Auto-Fasten

  • Körperlich fitter geworden durchs Radfahren
  • keine Frühjahrsmüdigkeit gespürt, weil ich viel draußen unterwegs war, mehr UV-Licht aufgenommen habe
  • Meinen Radius für „Dienstfahrten“ mit dem Fahrrad erweitert auf 10 km im Umkreis
  • Natur bewusster erlebt (am Mittwoch haben die Grillen erstmals gezirpt beim Milchholen :-)))))
  • Neue Einkaufsmöglichkeiten bei Hofläden entdeckt
  • Die Gemüsebäuerin in Pichl steht noch auf meiner to-do-Liste
  • Der erhöhte Blutdruck ist noch nicht runter gegangen. Daher noch mehr Bewegung und länger Radfahren

2. Streaming-Fasten und Romane-lesen-Fasten

  • Beides ohne Anstrengung oder Entzugserscheinungen gelungen, weil ich Blog geschrieben habe ;-))))
  • Freigewordene Zeit fürs Blogschreiben und Radfahren genutzt
  • Das Ausprobieren von Neuem und das Blogschreiben hat mich beflügelt

3. Etwas das erste Mal tun

  • Joghurt, Topfen, Frischkäsebällchen selber hergestellt
  • Mit Rad und Zug einen Ausflug gemacht
  • Neue Rezepte ausprobiert

4. Fazit

  • Feuer-und-Flamme-Sein für eine Sache bringt Schwung ins ganze Leben. Habe neue Lebendigkeit und Freude in mir gespürt
  • Grenzen erweitern, Ausbrechen aus manchen Alltagsroutinen und Denkmustern, Scheitern in Kauf nehmen. Aufbruchsstimmung, kindliche Neugierde und Freude am Lernen erlebt.
  • „Gemeinsam statt einsam“, miteinander gelingt vieles leichter. Mein Mann hat mitgemacht und die Klimabündnisgruppe auch. Gemeinschaft trägt und gibt neue Impulse

„Wenn einer alleine träumt, ist es nur ein Traum.

Wenn viele gemeinsam träumen, so ist das der Beginn einer neuen Wirklichkeit.“

Don Helder Camara (gründete erste christliche Basisgemeinden in Brasilien, kämpfte für Menschenrechte, prangerte die Folterer und Mörder der 20jährigen Militärdiktatur in Brasilien weltweit an)

In diesem Sinn wünsche ich allen, dass Ostern nicht das Ende, sondern der Anfang ist. Der Anfang einer Dynamik zu einem bunten, prallen Leben. Wie der Frühling es gerade vorzeigt. In diesem Sinn „Frohe Ostern“.

Claudia aus Offenhausen

P.S. Über Rückmeldungen zum Blog freue ich mich. Persönlich, am Handy oder schriftlich unter claudia.sonne@gmx.at

Lesen statt streamen

Tag 39

Streaming-Fasten

Wer kennt sie nicht? Die Verlockung, sich nach einem langen Tag noch eine Serie oder einen Film auf einer der zahlreichen Streaming-Plattformen anzusehen. Auch wir schauen gerne noch kurz vor dem Bettgehen auf Netflix, Disneyplus und Co.
Da Fasten für uns unter Anderem bedeutet, sich von Abhängigkeiten zu befreien, verzichten wir seit einigen Jahren während der Fastenzeit auf Streaming. Es braucht zwar ein paar Tage, um sich daran zu gewöhnen, aber dann können wir auch die Vorteile des „digital detox“ genießen: der Kopf wird freier, wir lesen deutlich mehr und erleben die Abende bewusster. Und nicht zu vergessen: auch dadurch spart man eine - gar nicht so geringe Menge - an CO₂ ein! Ganz zu schweigen von wertvoller (Lebens) Zeit, die man gewinnt. Ausprobieren lohnt sich!

Helena und Lukas aus Offenhausen

Abholbereite Meggen-Hofkisterl

Tag 38

Food-Coop in Meggenhofen?!

Was macht die Lebensmittel-Polizei in Meggenhofen? Schwarze Schafe suchen?

Im Gegenteil. Keine Polizei. Keine schwarzen Schafe, sondern eine Lebensmittelkooperative, kurz „food-coop“ genannt. Eine „grüne“ (nicht im politischen Sinn) und nachhaltige Gemeinschaft, bei der es ums Essen, um die Nahrung geht (engl. food).

Jede*r kann Mitglied einer food-coop werden, z.B. vom Verein „Meggen-Hofkisterl“ in Meggenhofen. Die Mitglieder bestellen online aus einer aktuellen Angebotsliste, was die Bauernhöfe der Umgebung (oder auch etwas weiter weg) liefern können. Die Liste enthält fast 400 Produkte: Obst und Gemüse; Milch und Milchprodukte; Fleisch und Wurst; Brot, Mehl und Getreideprodukte; Nudeln und Sugo; Essig und Öl; Saft, Most und Likör; Süßes und Knabbereien; … Herz, was willst du mehr?

Am Freitag zwischen 15 und 17 Uhr wartet ein Kisterl mit deinem Namen am Dorfplatz 1 in Meggenhofen. Drinnen alles, was du vorbestellt hast. Du kannst die Lebensmittel zentral abholen und ersparst dir so das Herumfahren von einem Bauernhof zum anderen.

Monokulturen, industrielle Landwirtschaft und lange Transportwege haben massiven

(negativen!) Einfluss auf die Umwelt und die Gesundheit unserer Böden. Warum also nicht dem entgegenwirken, indem man möglichst viele Lebensmittel regional und saisonal in einer Food-Coop erwirbt? Und dabei gleichzeitig der Lebensmittelverschwendung vorbeugt und die kleinen Selbstvermarkter der Umgebung stärkt?

Eine absolut unterstützenswerte Sache wie ich finde!

Ein paar Fotos vom Meggen-Hofkisterl-Laden findest du unter „mehr“.

Helena aus Offenhausen

P.S.: Im Sinne der CO²-Ersparnis gerne beim Abholen der Kisterl zusammentun!

mehr: Tag 38
Ostereier im Zwiebel-Look

Tag 37

Zwiebel-Look

In der Früh kalt, untertags warm. Da trage ich gern Kleidung im Zwiebellook. Neuerdings probieren auch Eier den Zwiebel-Look. Zumindest die Ostereier von Franziska. Seit Jahren färbt sie ihre Ostereier mit Zwiebelschalen. Daraus entstehen kleine Kunstwerke in warmen Brauntönen. Denn Franziska verziert jedes Ei mit gepressten Frühlingsblumen. Wer eine Schritt-für-Schritt-Anleitung in Wort und Bild haben möchte, klickt „mehr“ an.

Claudia aus Offenhausen

mehr: Tag 37
Topfen selber gemacht

Tag 36

Plastikbecher ade!

Ich bin ein Topfentiger, egal ob pur aufs Brot, in einem Aufstrich oder zu Topfenpalatschinken verarbeitet. Im „Gelben Sack“ entsorgen wir immer einen großen Stapel an Topfenbechern. Plastikmüll reduzieren habe ich mir ja auch vorgenommen für die Fastenzeit. Aber deshalb ganz auf Topfen verzichten? Vor ein paar Tagen der Versuch, eigenen Topfen herzustellen. Nach einem Rezept der Seminarbäuerin Martina (siehe Tag 10). Eingebettet wie eine Karfiolrose in seine Blätter liegt nun der erste, selbstgemachte Topfen im Käsetuch. Danke, Martina und Helga, dass ihr meine Telefonjoker gewesen seid.

Aus 2 Litern Milch habe ich 65 dag Topfen erhalten. Als „Draufgabe“ erhält man dabei Molke für einen kühlen Molkedrink. In Zukunft heißt es öfter: Plastikbecher ade!

Helga und Andrea sind mir einen Schritt voraus. Sie haben aus dem Topfen kleine Bällchen geformt, gewürzt und in Öl eingelegt. Unter „mehr“ kannst du dir Gusto auf die appetitlichen Häppchen holen ?

Claudia aus Offenhausen

mehr: Tag 36
Lampen-Eigenkreation aus Abfall

Tag 35

Mach was aus dem, was da ist!

Das ist das Motto meines Bastlers im Haus. Reste werden immer restlos verwertet. Da entstehen dann zum Beispiel „Designerlampen“ aus Dachlattenresten oder den übriggebliebenen Kupferröhren von der Wärmepumpe.
In letzter Zeit vermehrt sich das, WAS DA IST.  Es hat sich nämlich herumgesprochen, dass da jemand ist, der aus allem etwas macht - und so landen da auch alte Fernseher oder kaputte CD-Player in seiner Werkstatt. Oft kann man sie nur mehr entsorgen. Aber dann getrennt in Metall, Plastik und Elektronik. So will er verhindern, was in manchen Dokumentationen gezeigt wird: Dass diese Trennungsarbeit aus Kostengründen nach Afrika verlegt wird und dort von Kindern unter schrecklichen Bedingungen geleistet wird.
Er bringt diese Wertstoffe ins Altstoffsammelzentrum. Als „Bonusmaterial“ bleiben Schrauben und Kleinteile übrig, die er gut für die nächsten Bastelprojekte brauchen kann.

Weitere Tausendsassa-Arbeiten ansehen unter „mehr“. Oder vor Ort in Pennewang.

Renate aus Pennewang

mehr: Tag 35
Fische fangen

Tag 34

Nahversorgung in letzter Minute

Freitag, 11 Uhr. Unser Nachbar bringt uns einen Fisch aus seinem Teich. Das wäre doch heute ein köstliches Mittagessen. Ein Blick in den Keller zeigt, dass keine Erdäpfel mehr da sind. Also schnell auf´s Rad und zur Selbstbedienungshütte  vom Biohof Waldenberger in Pennewang. Dort gibt es Erdäpfel  in allen Sorten. Ich nehme gleich einen 5 kg Sack, damit es sich auszahlt und verteile ihn in die zwei Packtaschen. Das Mittagessen ist gerettet!

In diesem „BIO-DRIVE-IN“  gibt es aber noch viel mehr: Getreide, Eier, Öl, Rindfleisch…
Ungefähr jedes Vierteljahr wird ein Ochse geschlachtet und dann gibt es das Rindfleisch ganz frisch vom Hof. Man kann sich in den Mailverteiler aufnehmen lassen, dann erfährt man immer gleich, wann es soweit ist. Infos unter www.biohof-waldenberger.at

Fotos vom „Bio-Drive-In“ ansehen unter „mehr“.

Renate aus Pennewang

mehr: Tag 34
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