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Pfarrgemeinde Leonding-St. Michael
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5 musikalische Wunderkinder

Uns verbindet nicht „nur“ die Freude am gemeinsamen Musizieren, sondern eine tiefe Freundschaft. Die „Wunderkinder“ Anna, Lilli, Eva, Christoph und Johanna (v.l.n.r.) freuen sich auf zahlreichen Besuch bei ihren Saturday-Night-Spirit Gottesdiensten.

Sie hinterfragen, tauschen sich aus, setzen sich mit ihrem Glauben, aber auch mit der katholischen Kirche kritisch auseinander, diskutieren, musizieren und wollen etwas bewirken. Die „Wunderkinder“ Lilli, Anna, Johanna, Christoph und Eva verbinden mit ihren Liedern und Texten Botschaften, mit denen sie besonders junge Menschen ansprechen wollen.

Sie sind das, was man ziemlich gute Freunde nennt. Kennen gelernt habe sich Lilli, Anna, Johanna, Christoph und Eva schon als Kinder, teilweise im Kindergarten. Sie sind auch allesamt sehr früh mit Musik in Berührung gekommen – in ihren Familien, in der Schule und bei den Kindergottesdiensten in der Pfarre.

 

Musik als treuer Wegbegleiter
Den Wunsch, sich selbst beim Singen zu begleiten war bei allen bald geweckt. Für Lilli war die erste eigene Blockflöte ein Highlight, ein weiterer Baustein war der Kinderchor bei den Kindermessen, zu denen sie ihre Mama regelmäßig begleitet hat. Heute beherrscht sie zudem Gitarre und Klavier. Anna war schon als kleines Mädchen gerne mit der Rassel unterwegs, dass die Gitarre nur „Liebe auf den 2. Blick“ war, würde man heute kaum vermuten. Klavier und Chorgesang komplettieren ihre musikalische Vielfalt. Auch bei Johanna stehen Flöte, Gitarre und Chorgesang auf dem Programm. An das gemeinsame Singen mit ihrer Mama erinnert sie sich noch heute gerne. Mit seinem Akkordeon ist Christoph so etwas wie ein Markenzeichen für die Wunderkinder. Seine musikalische Wurzeln liegen bei der musikalischen Früherziehung und dem Kinderchor – beides mit Christine Kreinecker, die jahrelang den Kinderchor betreute, der nun von Anna geleitet wird. Eva – quasi mit Liedern und Instrumenten aufgewachsen – hat ihre Leidenschaft bis zum Musikstudium nach Wien geführt. Bei den Wunderkindern ist sie es auch, die mit teils eigenen Kompositionen und Arrangements das Klangbild vorgibt.


Wie kam es zur Jugendband „Wunderkinder“?
Eva Neubauer, Maria Fischer und andere haben 2019 beschlossen, regelmäßig eine Jugendmesse einzuführen. Schnell wurden ein paar Motivierte – unter anderem natürlich Lilli, Johanna und Anna – angefragt und schon im Herbst 2019 starteten die jungen Frauen mit den Jugendmessen. Nach einer Coronapause war schließlich auch Christoph an Bord. Schnell erweiterten sich ihre Freundschaft und ihr Musikrepertoire. Und auch mit den Inhalten der Messen setzen sich die fünf stets kritisch auseinander.
Im Frühling 2021 kam es zu einem Ereignis, das die jungen MusikerInnen in der Folge beeinflussen sollte. Christoph erzählt: „Wir sollten beim Firmvorstellgottesdienst spielen, als kurz davor vom Vatikan die Meldung kam, dass gleichgeschlechtliche Paare nicht gesegnet werden können. Wir waren uns alle einig, dass wir unseren christlichen Glauben nicht damit vereinbaren können, dass Menschen aus solchen Gründen ausgeschlossen werden. Ebenso wollten wir diese Aussage des Vatikan in diesem Firmvorstellgottesdienst, an dem wir ja durch die Musik an der Gestaltung mitwirken solten, nicht unkommentiert lassen. Wir haben viel darüber diskutiert. Entstanden sind schließlich ein Meditationstext von Lilli und ein Lied (»Oh Gott, nur du«) von Eva. Beides endet mit der Kernbotschaft »Jeder Mensch ist ein Wunderkind, weil wir alle Gottes Kinder sind«. Das Lied ist wohl mittlerweile in der Pfarrgemeinschaft bestens bekannt, weil wir es immer wieder gerne spielen.“

 

Und wieso „Wunderkinder“?
Der Bandname ist ganz zufällig entstanden, nachdem Christoph als absolutes „Wunderkind“ bezüglich seiner herausragenden musikalischen Fähigkeiten bezeichnet wurde. Bescheiden, wie er ist, stritt er das natürlich ab. Daraufhin sprach Johanna den prägenden Satz: „Jeder Mensch ist ein Wunderkind.“ Auch du!

 

Weihnachtswünsche
„Wir freuen uns über alle Menschen, die zu unseren Gottesdiensten kommen. Aber es ist halt ein bissl schade, dass wir so wenig junge Menschen aninmieren können. Wir wollen zeigen und leben, dass Kirche auch offen und jung sein kann und ein Ort des Respekts, des Miteinander und der Nächstenliebe ist.“   

 

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