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Pfarrgemeinde Lambach
Klosterplatz 1
4650 Lambach
Telefon: 07245/21710-116
pfarre.lambach@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/lambach
Öffnungszeiten
Mo
09:00 - 11:30
Mi
16:00 - 18:00
Fr
09:00 - 11:30

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07245/21710-115

 

12.01.

1.700 Jahre Konzil von Nicäa: Die Frage nach dem Dreieinen Gott

Theologicum von Stift und Pfarre Lambach

 

Vortrag von Dekan Univ.-Prof. Dr. Dietmar Winkler, Universität Salzburg

Agape im Anschluss

 

18:00 Uhr: Vesper in der Stiftskirche

19:00 Uhr: Vortrag im Sommerrefektorium

weiter lesen ...: 1.700 Jahre Konzil von Nicäa: Die Frage nach dem Dreieinen Gott
01.02.

Kirche für Kinder und Familien

Termine Februar 2026

 

Kinderkirche

11. Februar, 16:30 Uhr, Treffpunkt Stiftshof

"Wir bauen für Gott ein Haus"

 

Familiengottesdienste

8. Februar; 9:30 Uhr, Stiftskirche/Sommerrefektorium

Familienwortgottesfeier mit Tauferneuerung, Brunch im Anschluss

 

Bibliothek

2. Februar, 15:00-16:00 Uhr, Pfarrsaal

4. Februar, 16:30-17:30 Uhr, Pfarrsaal

Vorlesezeit für Kinder - "Die dumme Augustine"

weiter lesen ...: Kirche für Kinder und Familien
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Di.
13.01.
07:00 Uhr | Pfarrkirche Lambach, Lambach
Heilige Messe
Di.
13.01.
09:00 Uhr | Pfarrsaal, Lambach
Gymnastik
Mi.
14.01.
17:00 Uhr | Pfarre Lambach, Lambach
Pfarrbibliothek
Mi.
14.01.
19:30 Uhr | Pfarrkirche Lambach, Lambach
Heilige Messe
Do.
15.01.
07:00 Uhr | Pfarrkirche Lambach, Lambach
Heilige Messe
alle Termine
Inhalt:
aus dem pfarr leben

Das Seelsorgeteam stellt sich vor

Mit der Pfarrstrukturreform wird die nunmehrige "Pfarrgemeinde Lambach" vom Seelsorgeteam geleitet.

12.01.

Süßigkeitenspende der Sternsinger an den Sozialmarkt in Stadl-Paura

Wie jedes Jahr wurde der Sozialmarkt des Roten Kreuzes in Stadl-Paura mit einem großen Korb an Süßigkeiten - gespendet von den Sternsingern - bedacht.

08.01.

Gesang gebracht – Hilfe entfacht

17 Sternsinger-Gruppen waren 5 Tage lang in Lambach und Edt unterwegs, um den Menschen in unseren Pfarrgemeinden Segen zu bringen sowie für Notleidende Spenden zu sammeln – und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

06.01.

Kurz vor Schluss

Unter dem Motto „Kurz vor Schluss“ verabschiedeten wir am 31. Dezember auch heuer das alte Jahre wieder auf besondere wie besinnliche Weise. 

31.12.

Lebendiger Adventkalender der Pfarre Lambach

Mit Gesang, Instrumentenspiel und Gelesenem wurden in der Vorweihnachtszeit nicht nur Nächte, sondern auch Herzen erhellt. 

21.12.

Lebendiger Adventkalender der Pfarre Lambach

Am Dienstag, den 16.12. erhellte der wunderschöne Chorgesang des Zentrums für Kulturpädagogik "ProDiagonal" die Nacht- ein Konzertabend, der uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

16.12.

Team des Monats - Dezember

"Familie ist, wo Leben beginnt...", fängt ein bekanntes Sprichwort an.

16.12.
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Aktuelle Sterbefälle

Di. 13.1.26
Er lehrte wie einer, der göttliche Vollmacht hat
Tages­evangelium
Mk 1, 21-28
Di. 13.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

21 In Kafarnaum ging Jesus am Sabbat in die Synagoge und lehrte.

22 Und die Menschen waren sehr betroffen von seiner Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten.

23 In ihrer Synagoge saß ein Mann, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien:

24 Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes.

25 Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn!

26 Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei.

27 Da erschraken alle, und einer fragte den andern: Was hat das zu bedeuten? Hier wird mit Vollmacht eine ganz neue Lehre verkündet. Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl.

28 Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galiläa.

Mk 1, 21-28
1. Lesung
1 Sam 1, 9-20

Lesung aus dem ersten Buch Samuel

In jenen Tagen

9nachdem man in Schilo gegessen und getrunken hatte, stand Hanna auf und trat vor den Herrn. Der Priester Eli saß an den Türpfosten des Tempels des Herrn auf seinem Stuhl.

10Hanna war verzweifelt, betete zum Herrn und weinte sehr.

11Sie machte ein Gelübde und sagte: Herr der Heere, wenn du das Elend deiner Magd wirklich ansiehst, wenn du an mich denkst und deine Magd nicht vergisst und deiner Magd einen männlichen Nachkommen schenkst, dann will ich ihn für sein ganzes Leben dem Herrn überlassen; kein Schermesser soll an sein Haupt kommen.

12So betete sie lange vor dem Herrn. Eli beobachtete ihren Mund;

13denn Hanna redete nur still vor sich hin, ihre Lippen bewegten sich, doch ihre Stimme war nicht zu hören. Eli hielt sie deshalb für betrunken

14und sagte zu ihr: Wie lange willst du dich noch wie eine Betrunkene aufführen? Sieh zu, dass du deinen Weinrausch los wirst!

15Hanna gab zur Antwort: Nein, Herr! Ich bin eine unglückliche Frau. Ich habe weder Wein getrunken noch Bier; ich habe nur dem Herrn mein Herz ausgeschüttet.

16Halte deine Magd nicht für eine nichtsnutzige Frau; denn nur aus großem Kummer und aus Traurigkeit habe ich so lange geredet.

17Eli erwiderte und sagte: Geh in Frieden! Der Gott Israels wird dir die Bitte erfüllen, die du an ihn gerichtet hast.

18Sie sagte: Möge deine Magd Gnade finden vor deinen Augen. Dann ging sie weg; sie aß wieder und hatte kein trauriges Gesicht mehr.

19Am nächsten Morgen standen sie früh auf und beteten den Herrn an. Dann machten sie sich auf den Heimweg und kehrten in ihr Haus nach Rama zurück. Elkana erkannte seine Frau Hanna; der Herr dachte an sie,

20und Hanna wurde schwanger. Als die Zeit abgelaufen war, gebar sie einen Sohn und nannte ihn Samuel - „Gott erhört“ -, denn sie sagte: Ich habe ihn vom Herrn erbeten.

 

 

Antwortpsalm: Ps 8, 2 u. 5.6-7.8-9


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Hilarius von Poitiers
  • Hl. Gottfried von Cappenberg
  • Hl. Yvette
  • Hl. Remigius
Di. 13.01.26
Namenstage
Hl. Hilarius von Poitiers
* 315, Poitiers
† 367
Bischof, Kirchenlehrer
Hilarius, in Poitiers um 315 geboren, im Mannesalter getauft; um 350 Bischof in seiner Heimatstadt. Er kämpfte gegen die­ arianische Irrlehre (Leugnung der Gottheit Christi), darin dem hl. Athanasius vergleichbar (2. Mai). Von Kaiser Konstantius wurde er nach dem Osten des Reiches verbannt. Dort schrieb er sein Hauptwerk „Über die Dreifaltigkeit“. Nach dem Tod des Konstantius konnte Hilarius wieder nach Poitiers zurückkehren, wo er um 367 starb. Er war ein Kenner der Heiligen Schrift (Erklärungen zu den Psalmen und zum Matthäus­evangelium) und verfasste auch lateinische Hymnen.
Das Unsagbare
„Es blieb mir nichts anderes übrig: Mit meinen ungeschickten Worten versuchte ich, die unaussprechlichen Mysterien zu erklären. An die Zufälligkeiten der menschlichen Sprache lieferte ich die Geheimnisse aus, die eigentlich in der gläubigen und ehrfürchtigen Seele verwahrt bleiben müssten.“ (Hilarius, über den Glauben an die Arianer)

Hl. Gottfried von Cappenberg
* 1097, Cappenberg bei Dortmund in Nordrhein-Westfalen
† 1127
Mönch, Stifter
Gottfried war verheiratet mit der Tochter des Grafen von Arnsberg und mit der Führungsschicht in Deutschland vielfältig verwandtschaftlich verbunden. Er war in Kriege und Streitigkeiten hineingezogen worden, erlebte Verrat und Intrigen. Dieser Welt wollte er entrinnen durch einen radikalen Bruch; er gründete mehrere Prämonstratenserklöster, so 1123 in Ilbenstadt – die älteste geistliche Niederlassung in der Wetterau - und in Varlar in Westfalen, und setzte sich für Arme und Kranke ein.
Fünf Jahre vor seinem Tod schenkte er zusammen mit seinem Bruder Odo den gesamten Familienbesitz seinen Klostergründungen, dann legte er 1125 selbst die Ordensgelübde ab. Er überredete auch seine Schwestern Beatrix und Hadwigis sowie seine Ehefrau Jutta, sich dem Klosterleben zuzuwenden. Dem Drängen des Bischofs von Münsteraner der die militärisch günstig gelegene Burg Cappenberg gerne als Bollwerk zur Stützung seiner Herrschaft besitzen wollte, widerstand Gottfried.
Die Basilika in Ilbenstadt geht auf Gottfried zurück, sein Grab ist im Hochchor dieser Kirche.

Hl. Yvette
* 1158, Huy, Belgien
† 1228
Reklusin
Yvette wurde mit 18 Jahren Witwe und widmete sich der Erziehung ihrer beiden Söhne, die Zisterziensermönche wurden. Sie pflegte im Spital zu Huy Aussätzige und ließ sich 1200 als Reklusin in eine Zelle sperren. Als sie starb, wurde sie in der Kirche des Hauses für Leprakranke in Huy bestattet.

Hl. Remigius
* 436, Laon, Frankreich
† 13. Jänner 533, Frankreich
Bischof von Reims
Remigius stammte aus vornehmer Familie und wurde - der Überlieferung nach schon im Alter von 22 Jahren - Bischof von Reims. Er widmete sich besonders der Christianisierung der Franken und bemühte sich um die Bekehrung der Anhänger des Arianismus. Aus den Legenden gehen sowohl seine Sanftmut und fürsorgliche Hilfsbereitschaft als auch seine straffe Entschiedenheit hervor. Der Frankenkönig Chlodwig, der auf Bitten seiner christlichen Frau gelobt hatte, sich zu bekehren, wenn ihm der Christengott den Sieg in der Schlacht gegen die Alemannen verleihe, wurde am Weihnachtsfest in einem Jahr zwischen 496 und 508 von Remigius zusammen mit seiner Schwester und vielen seiner Kinder getauft; die Legende berichtet, dass dabei das Chrisamöl fehlte; Remigius betete, eine Taube brachte ihm das Salbgefäß, das als Heilige Ampulle noch im Mittelalter bei der Krönung der französischen Könige eine Rolle spielte.
Remigius war nach dem Zeugnis des Gregor von Tours mindestens 70 Jahre lang Bischof. Er gründete mehrere Bistümer in Frankreich und wird auch als Apostel der Franken bezeichnet.
In einem Testament teilte Remigius sein Vermögen zwischen der Kirche von Reims und seinen Neffen, Bischof Lupus von Soissons und dem Priester Agricola, auf. Bestattet wurde er wohl in einer Christophorus geweihten Kapelle, die daraufhin vergrößert wurde. 570 erhielt die Basilika in Reims seinen Namen.




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