Gedanken zu Allerheiligen & Allerseelen
Gedankenimpuls zu Allerheiligen und Allerseelen
Wenn du dir viel über Kleinigkeiten den Kopf zerbrichst, kann ein Gang auf den Friedhof hilfreich sein. Beim Bewusstwerden der Vergänglichkeit all dieser Probleme und unserer persönlichen „Geschichte“ hier auf Erden könntest du auf die Idee kommen, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren, auf das, was ist und bleibt und niemals endet.
Nenne es, wie du willst: die Einheit des Seins, das ewige Leben, die unsterbliche Seele. Bleib stehen und versuche, dieses „Einssein mit allem, was ist“ zu spüren, dich mit der Quelle des Lebens zu verbinden. Das hilft, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden und die Verhältnisse wieder zurecht zu rücken.
Die Konzentration auf deinen Atem und das weite Energiefeld um dich herum kann dir dabei helfen, dich selber und deine Verbundenheit mit allem und jedem - heute so oft verloren gegangen - wieder zu finden, wieder zu spüren. Das ist das Wesentliche. Davon hängt die Qualität deines ganzen Lebens, deiner ganzen persönlichen Geschichte (oder deines Dramas) ab.
Verbinde dich mit dem Sein (mit Gott) sooft wie möglich. Im Wald, in der Kirche, in deinem Bett. Es geht überall und in jedem Moment. Nicht nur an Allerheiligen.