Johann Sinzinger ist neuer Stützpunktleiter in Zell an der Pram

Lieber Herr Sinzinger, wie sind Sie dazu gekommen, die Aufgabe des Szenario-Stützpunktleiters in Zell zu übernehmen? Sind Sie schon lange mit Herrn Ratschan ins Theater mitgefahren?
Meine Frau und ich sind fallweise als Ersatzteilnehmer*innen mitgefahren. Aber uns verbinden mehrere gemeinsame ehrenamtliche Tätigkeiten mit dem Ehepaar Ratschan.
Musste man Sie lange überreden, oder waren Sie gleich Feuer und Flamme für die Stützpunktleitung?
Sagen wir es so: Nach 53 Jahren hatte ich großes Verständnis für den Wunsch von Matthias, die Leitung zu übergeben.
Was verbindet Sie mit dem Theater?
Mein Interesse am Theater war schon immer groß. Intensiviert hat sich das noch dadurch, dass meine Tochter Theaterwissenschaften studiert hat und am Wiener Burgtheater und auch an der „Josefstadt“ tätig war. Meine Frau Erika und ich sind dadurch häufig auch nach Wien ins Theater gefahren.
Wie viele Abonnent*innen werden Sie ins Theater begleiten?
Wir wollen den aktuellen Stand von etwa 35 Personen auf jeden Fall halten. Die Anreise erfolgt mit dem Bus.
Was erwarten Sie sich von der Tätigkeit als Stützpunkleiter, worauf freuen Sie sich?
Ich hoffe auf viele ansprechende Aufführungen, sodass die Teilnehmer*innen weiter gerne mit dabei sind.