Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Liturgiebörse
  • Liturgiebörse
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Hauptmenü:
  • Liturgiebörse

Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Inhalt:
So. 21.05.06

Die Mutter von Jesus heißt Maria / Kinder Marienlob

Maria

Textbausteine zum Lob Mariens für Kinderfeiern

Die einzelnen „Stationen“ können mit Bildern unterstrichen werden, ein einfacher Liedruf oder je 1 „Gegrüßet seist du Maria“ zwischen den Stationen regt die Beteiligung einer größeren Zahl von Kindern an.

 

Die Mutter von Jesus heißt Maria. Sie war keine reiche Frau. Gott hat sie als Mutter für seinen Sohn Jesus ausgesucht, weil sie die beste und liebste Frau der Welt ist.

 

Der Engel Gabriel brachte ihr die frohe Botschaft von Gott: „Du sollst ein Kind bekommen, den Sohn Gottes, den Retter der Welt.“ Maria antwortete: „Ich tu alles, was Gott von mir will.“

 

Dann wanderte sie ins Bergland zu ihrer Verwandten Elisabeth, die ebenfalls schwanger war. Vor lauter Freude sang Maria ein Loblied für Gott und jubelte laut.

 

Das Kind von Maria konnte aber nicht daheim zur Welt kommen, da der Kaiser Augustus eine Volkszählung durchführen ließ. Maria und Josef mussten nach Betlehem wandern. Dort fanden sie keinen Platz in der Herberge.

 

Deshalb kam Jesus, der Sohn Gottes, ganz arm in einem Stall zur Welt. Maria wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe. Hirten und Könige knieten vor Jesus nieder und beteten ihn an.

 

Maria hat sicher viel Schönes mit Jesus erlebt, aber als er 12 Jahre alt war, da musste sie sich sehr um ihn sorgen. 3 Tage lang suchten Josef und sie Jesus. Im Tempel fanden sie ihn wieder.

 

Dann, als Jesus erwachsen war, erlebte Maria, wie er den Menschen Gutes tat, wie er Kranke heilte, Traurige tröstete und vor allem immer wieder Gottes Liebe zu den Menschen brachte.

 

Am schwersten war es für Maria sicher, als sie Jesus mit dem schweren Kreuz sehen musste. Da war es in ihrem Leben sicher ganz finster. Trotzdem blieb sie bei ihm, bis zu seinem Tod. Dann durfte sie den toten Jesus noch einmal in ihren Armen halten, bevor der schwere Stein vor den Eingang des Grabes gerollt wurde.

 

Am Ende aber war die Freude über Gott und Jesus wieder da. Maria erlebt: Das Grab ist leer! Jesus ist nicht mehr tot. Gott hat ihm ein neues Leben geschenkt. Und sicher hat sie wieder gejubelt und Gott gelobt.

21.05.2006, Martina Mayr
zurück

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Liturgiebörse


Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen