Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Was tun, wenn...
  • Kinder & Jugend
  • Unsere Vielfalt
  • Unterlagen
  • Pfarre Tassilo-Kremsmünster
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Hauptmenü:
  • Was tun, wenn...
  • Kinder & Jugend
  • Unsere Vielfalt
  • Unterlagen
  • Pfarre Tassilo-Kremsmünster

Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Logo
Pfarrgemeinde Bad Hall
Margarethenplatz 3
4540 Bad Hall
Telefon: 07258/2660
pfarre.badhall@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/badhall
Kirchturm Bad Hall
Blick auf Kirchturm
Ansicht Bad Hall mit Traunstein
zurück
weiter
Öffnungszeiten
Di
08:00 - 10:30
Mi
08:00 - 10:30, 15:00 - 17:30
Fr
08:00 - 10:30

Erstkontakt bei einem Todesfall: Bestattung Mörtenhuber, 07258 / 2081 (24 Stunden telefonisch erreichbar)

Ankündigungen

weiter lesen ...: Ankündigungen

Singen im Kirchengarten - im Kurpark Bad Hall

weiter lesen ...: Singen im Kirchengarten - im Kurpark Bad Hall

Trauercafé

weiter lesen ...: Trauercafé
alle News
Öffnungszeiten
Di
08:00 - 10:30
Mi
08:00 - 10:30, 15:00 - 17:30
Fr
08:00 - 10:30

Erstkontakt bei einem Todesfall: Bestattung Mörtenhuber, 07258 / 2081 (24 Stunden telefonisch erreichbar)

So.
05.07.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Bad Hall, Bad Hall
Wort-Gottes-Feier
(Wort-Gottes-Feier)
So.
05.07.
10:00 Uhr | Fußballplatz Bad Hall, Bad Hall
Eucharistiefeier am Fußballplatz anlässlich 90-Jahr-Feier Fussballverein Bad Hall
(Eucharistiefeier)
Mo.
06.07.
18:30 Uhr | Pfarrkirche Bad Hall, Bad Hall
SPIRIWALK - Gutes für Körper, Geist und Seele
Mi.
08.07.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Bad Hall, Bad Hall
Heilige Messe
(Heilige Messe)
Mi.
08.07.
19:00 Uhr | Kurpark, Bad Hall
Singen im Kirchengarten
alle Termine
Inhalt:
Sa. 04.7.26
Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist?
Tages­evangelium
Mt 9, 14-17
Sa. 04.07.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit

14 kamen die Jünger Johannes‘ des Täufers zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten?

15 Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; dann werden sie fasten.

16 Niemand setzt ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch wieder ab, und es entsteht ein noch größerer Riss.

17 Auch füllt man nicht neuen Wein in alte Schläuche. Sonst reißen die Schläuche, der Wein läuft aus, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten.

Mt 9, 14-17
1. Lesung
Gen 27, 1-5.15-29

Lesung aus dem Buch Genesis

1 Als Isaak alt geworden und seine Augen erloschen waren, so dass er nicht mehr sehen konnte, rief er seinen älteren Sohn Esau und sagte zu ihm: Mein Sohn! Er antwortete: Hier bin ich.

2 Da sagte Isaak: Du siehst, ich bin alt geworden. Ich weiß nicht, wann ich sterbe.

3 Nimm jetzt dein Jagdgerät, deinen Köcher und deinen Bogen, geh aufs Feld, und jag mir ein Wild!

4 Bereite mir dann ein leckeres Mahl, wie ich es gern mag, und bring es mir zum Essen, damit ich dich segne, bevor ich sterbe.

5 Rebekka hatte das Gespräch zwischen Isaak und seinem Sohn Esau mit angehört. Als Esau zur Jagd aufs Feld gegangen war, um ein Wild herbeizuschaffen,

15 Dann holte Rebekka die Feiertagskleider ihres älteren Sohnes Esau, die sie bei sich im Haus hatte, und zog sie ihrem jüngeren Sohn Jakob an.

16 Die Felle der Ziegenböckchen legte sie um seine Hände und um seinen glatten Hals.

17 Dann übergab sie das leckere Essen und das Brot, das sie zubereitet hatte, ihrem Sohn Jakob.

18 Er ging zu seinem Vater hinein und sagte: Mein Vater! Ja, antwortete er, wer bist du, mein Sohn?

19 Jakob entgegnete seinem Vater: Ich bin Esau, dein Erstgeborener. Ich habe getan, wie du mir gesagt hast. Setz dich auf, iss von meinem Wildbret, und dann segne mich!

20 Da sagte Isaak zu seinem Sohn: Wie hast du nur so schnell etwas finden können, mein Sohn? Er antwortete: Der Herr, dein Gott, hat es mir entgegenlaufen lassen.

21 Da sagte Isaak zu Jakob: Komm näher heran! Ich will dich betasten, mein Sohn, ob du wirklich mein Sohn Esau bist oder nicht.

22 Jakob trat zu seinem Vater Isaak hin. Isaak betastete ihn und sagte: Die Stimme ist zwar Jakobs Stimme, die Hände aber sind Esaus Hände.

23 Er erkannte ihn nicht, denn Jakobs Hände waren behaart wie die seines Bruders Esau, und so segnete er ihn.

24 Er fragte: Bist du es, mein Sohn Esau? Ja, entgegnete er.

25 Da sagte Isaak: Bring es mir! Ich will von dem Wildbret meines Sohnes essen und dich dann segnen. Jakob brachte es ihm, und Isaak aß. Dann reichte er ihm auch Wein, und Isaak trank.

26 Nun sagte sein Vater Isaak zu ihm: Komm näher, und küss mich, mein Sohn!

27 Er trat näher und küsste ihn. Isaak roch den Duft seiner Kleider, er segnete ihn und sagte: Ja, mein Sohn duftet wie das Feld, das der Herr gesegnet hat.

28 Gott gebe dir vom Tau des Himmels, vom Fett der Erde, viel Korn und Most.

29 Dienen sollen dir die Völker, Stämme sich vor dir niederwerfen, Herr sollst du über deine Brüder sein. Die Söhne deiner Mutter sollen dir huldigen. Verflucht, wer dich verflucht. Gesegnet, wer dich segnet

Antwortpsalm:
2. Lesung
Am 9, 11-15

Lesung aus dem Buch Amos

So spricht der Herr:

11 An jenem Tag richte ich die zerfallene Hütte Davids wieder auf und bessere ihre Risse aus, ich richte ihre Trümmer auf und stelle alles wieder her wie in den Tagen der Vorzeit,

12 damit sie den Rest von Edom unterwerfen und alle Völker, über denen mein Name ausgerufen ist - Spruch des Herrn, der das alles bewirkt.

13 Seht, es kommen Tage - Spruch des Herrn -, da folgt der Pflüger dem Schnitter auf dem Fuß und der Keltertreter dem Sämann; da triefen die Berge von Wein, und alle Hügel fließen über.

14 Dann wende ich das Geschick meines Volkes Israel. Sie bauen die verwüsteten Städte wieder auf und wohnen darin; sie pflanzen Weinberge und trinken den Wein, sie legen Gärten an und essen die Früchte.

15 Und ich pflanze sie ein in ihrem Land, und nie mehr werden sie ausgerissen aus ihrem Land, das ich ihnen gegeben habe, spricht der Herr, dein Gott.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Ulrich
  • Hl. Elisabeth von Portugal
  • Hl. Andreas von Kreta
  • Hl. Wilhelm
Sa. 04.07.26
Namenstage
Hl. Ulrich
* 890, Wittislingen bei Dillingen in Bayern
† 4. Juli 973
Bischof von Augsburg
Ulrich, Sohn eines alamannischen Edelmannes, wurde an der Klosterschule von St. Gallen ausgebildet. 923 wurde er Bischof von Augsburg. Der Überlieferung nach war er ein asketisch lebender, frommer Mann, der durch sein politisches Engagement für Augsburg auch beim Kaiser Ansehen genoss. Daneben beeindruckte er durch seinen liebevollen Dienst an den Armen, Kranken, Fremden, allen, die in Not waren, und das waren damals sehr viele. Noch in seinem Testament bedachte er einen Krüppel, den er auf dem Friedhof in Kempten angetroffen hatte. Berühmt wurde Ulrich durch den Sieg über die Ungarn, die 955 zum zweiten Mal vor der Stadt Augsburg standen (Schlacht auf dem Lechfeld). Danach widmete er sich dem Wiederaufbau der Stadt, aber später zog er sich zurück und widmete sich mehr und mehr geistlichen Aufgaben. Unermüdlich visitierte er seine ausgedehnte Diözese, die bis tief ins Allgäu und nach Vorarlberg reichte. Er hielt Diözesansynoden und Dekanatskapitel ab und war um die Ausbildung des Klerus besorgt. Etwa ein Jahr vor seinem Tod wollte Ulrich sich ganz in ein Kloster zurückziehen, doch das wurde ihm nicht gestattet. Er  wurde in der Kirche der hl. Afra beigesetzt.
Schon zu Lebzeiten genoss Ulrich hohes Ansehen im Volk, das sich auch nach seinem Tod fortsetzte. 

Hl. Elisabeth von Portugal
* 1271, Spanien
† 4. Juli 1336, Portugal
Königin von Portugal, Terziarin
Elisabeth wurde 1271 als Tochter des Königs Peter III. von Aragon geboren. Sie war eine Großnichte der hl. Elisabeth von Thüringen und erhielt bei der Taufe deren Namen. Schon sehr früh wurde sie mit dem König Dionysius von Portugal verheiratet und hatte mit ihm zwei Kinder. Die Ehe war sehr schwierig. Elisabeth bemühte sich, ihren Kindern eine liebevolle Mutter und dem Land eine gute Königin zu sein. Vor allem betätigte sie sich als Friedensstifterin zwischen verfeindeten Familienangehörigen und konnte so Kriege verhindern. Nach dem Tod ihres Gatten schloss sie sich als Terziarin den Klarissen von Coimbra an, bemühte sich aber auch weiterhin um den Frieden in ihrer Familie. Sie starb 1336 in der Nähe von Lissabon.
Die Armen
„Lieber will ich selbst vor Hunger sterben, als den Armen, die sonst verzweifeln müssten, meine Hilfe zu versagen. Gott wird mir in Zukunft schon helfen; jetzt aber will ich die noch vorhandenen Lebensmittel unter die hungrigen Armen austeilen.“ (Elisabeth von Portugal)

Hl. Andreas von Kreta
* 650, Damaskus, Syrien
† 4. Juli 740
Metropolit von Gortyna, Hymnologe
Im Alter von 15 Jahren trat Andreas in Jerusalem ins Grabeskloster ein. Später war er in Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul - als Diakon in der kirchlichen Verwaltung tätig. Patriarch Theodor I. beauftragte ihn, den Kaiser Konstantinus Pogonatus zur Abhaltung des 3. Konzils von Konstantinopel zu bewegen. Andreas wurde nach erfolgreicher Mission 692 zum Metropoliten von Gortyna auf Kreta ernannt. Seine Haltung zum Monotheletismus war wankelmütig, berühmt wurde er aber ob seiner Predigten und Schriften, als eifriger Verehrer der Ikonen und vor allem als Hymnologe. Sein Griechischer Kanon, ein Bußgesang mit 250 Strophen, wird in der griechischen Kirche bis heute in der Fastenzeit am Donnerstag der fünften Fastenwoche gesungen, andere Hymnen und seine Regeln der Hymnologie sind bis heute von Bedeutung.

Hl. Wilhelm
* 1026, Bayern
† 4. Juli 1091
Abt in Hirsau
Wilhelm wurde schon als Junge von seinen Eltern den Benediktinern von St. Emmeram in Regensburg zur Erziehung übergeben, in seiner Jugend trat er in den Orden ein und wurde zum Priester geweiht. Zunächst arbeitete er als Lehrer für Mathematik, Astronomie und Musik, wurde dann auch Prior seines Klosters. Er verfasste die ersten naturwissenschaftlichen Schriften in Bayern, zunächst eine zur Astronomie, dann eine zur Musik, und war ein mittelalterliches Universalgenie.
1069 wurde Wilhelm Abt im Kloster Hirsau. Sein Eintreten für Reformen von Gorze, dann für die Reformen von Cluny, nach dem Vorbild seines Heimatkloster St. Emmeram, wurde unterstützt von seinem Studienfreund Ulrich von Zell. Sie gaben dem Kloster Hirsau einen herausragenden und zugleich eigenständigen Platz unter den Reformbewegungen des Mittelalters. Im Hirsauer Formular von 1075 erreichte Wilhelm zunächst die Sicherung der Freiheit seines Klosters gegenüber allen Rechten und Ansprüchen seines Stifters, auch die freie Wahl des Abtes. Im Investiturstreit stellte er sich eindeutig an die Seite des Papstes Gregor VII., den er 1075 in Rom aufsuchte.
Nach der Exkommunikation von Kaiser Heinrich IV. stellte Wilhelm sich bedingslos an die Seite von Gregor VII., unterstützte Gegenkönig Rudolf von Rheinfelden, 1081 die Wahl des Gegenkönigs Hermann von Salm und 1084 die Wahl seines Mönches Gebhard als Bischof von Konstanz. Dreimal sandte er Mönche nach Cluny, um aus deren Erfahrungen Lehren zu ziehen, und studierte die von Bernhard aufgeschriebenen Reformen von Cluny. Ulrich von Zell formulierte in Wilhelms Auftrag dann die Consuetudines von Cluny für Hirsau. Zusammen mit Ulrich verfasste Wilhelm zwischen 1081 und 1090 schließlich die Consuetudines Hirsaugienses; Hirsau wurde mit den Reformen von Hirsau das größte Kloster Deutschlands und zum Vorbild für viele andere Ordensniederlassungen.
Wilhelm ließ ab 1082 in Hirsau einen groß angelegten Klosterneubau errichten und gründete wegen des großen Andrangs ein Tochterkloster.
Haimo von Hirsau verfasste Wilhelms Lebensbeschreibung.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
kirchen jahr kindern erklärt
Allerheiligen und Allerseelen

Allerheiligen und Allerseelen erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich an Allerheiligen und Allerseelen?

Advent

Advent erklärt für Kinder

Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Advent?

Weihnachten für Kinder erklärt

Weihnachten erklärt für Kinder

Warum feiern wir Weihnachten?

Fastenzeit für Kinder erklärt

Fastenzeit für Kinder erklärt

Was verbirgt sich eigentlich hinter der Fastenzeit?

Palmsonntag für Kinder erklärt

Palmsonntag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Palmsonntag?

Gründonnerstag für Kinder erklärt

Gründonnerstag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Gründonnerstag?

Karfreitag für Kinder erklärt

Karfreitag für Kinder erklärt

Was feiern wir am Karfreitag?

Ostern für Kinder erklärt

Ostern für Kinder erklärt

Was feiern wir zu Ostern?

Christi Himmelfahrt für Kinder erklärt

Christi Himmelfahrt – erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich?

Pfingsten für Kinder erklärt

Pfingsten – erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich?

Mariä Aufnahme in den Himmel erklärt für Kinder

Mariä Aufnahme in den Himmel erklärt für Kinder

Was feiern wir da eigentlich an Mariä Aufnahme in den Himmel?

zurück
weiter
Fotowand

Bildergalerie

Bilder der Pfarre Bad Hall ...

Geschichte_Pfarre

Über die Geschichte der Pfarre Bad Hall

friends & neighbours

Freunde und Nachbarn

  • Pfarrcaritas Kindergarten
  • Pfarrbücherei
  • Stadtgemeinde Bad Hall
  • Stift Kremsmünster
Die Filialkirche St. Michael ob Rauchenödt gehört zur Pfarre Grünbach und wird ein von Pilgern und Ausflüglern gern besucht.
04.07.

Podcast Mystik & Geist: Kraftorte

In Folge #51 sprechen wir mit Thekla Weissengruber, Leiterin der Sammlung Volkskunde und Alltagskultur der OÖ Landes-Kultur GmbH, und Ulrike Lengauer, Seelsorgerin in der Pfarrgemeinde Neumarkt im Mühlkreis und im Seniorenheim Freistadt und...
weiterlesen…: Podcast Mystik & Geist: Kraftorte
H. Ewald Nathanael Donhoffer im Ordens-Podcast zu Gast

H. Ewald Nathanael Donhoffer im Ordens-Podcast zu Gast

In der 78. Folge von „Orden on air“ erzählt der Prämonstratenser-Chorherr H. Ewald Nathanael Donhoffer von seinem Weg ins...
10 Schüler:innen der 10. Klasse der Schule St. Lorenz in Nordkasachstan zu Besuch im Mutterhaus der Franziskanerinnen von Vöcklabruck.

Franziskanerinnen von Vöcklabruck: Jugendliche aus Kasachstan zu Gast im Kloster

Zehn Schüler:innen des 10. Jahrgangs der Schule St. Lorenz in Korneewka (Nordkasachstan) besuchten Ende Juni 2026 die...
Die USA sind auf der Suche nach sich selbst

Die USA sind auf der Suche nach sich selbst

Der Theologe und Bildungsexperte Andreas G. Weiß beschäftigt sich intensiv mit der politischen Geschichte und Gegenwart...
Das Geschäft mit dem Amen: Die Hallow App

Das Geschäft mit dem Amen: Die Hallow App

Die katholische Glaubens-App Hallow verspricht einen einfachen Zugang zum Glauben. Sozialethikerin Linda Kreuzer warnt...
Alle News

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde Bad Hall


Margarethenplatz 3
4540 Bad Hall
Telefon: 07258/2660
pfarre.badhall@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/badhall

Erstkontakt bei einem Todesfall: Bestattung Mörtenhuber, 07258 / 2081 (24 Stunden telefonisch erreichbar)

Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen