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Pfarrkirche Altmünster
So. 12.4.26
Acht Tage darauf kam Jesus bei verschlossenen Türen und trat in ihre Mitte
Tages­evangelium
Joh 20, 19–31
So. 12.04.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

 

1 Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war.

2 Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben.

3 Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab;

4 sie liefen beide zusammen, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als Erster ans Grab.

5 Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging jedoch nicht hinein.

6 Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen

7 und das Schweißtuch, das auf dem Haupt Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle.

8 Da ging auch der andere Jünger, der als Erster an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte.

9 Denn sie hatten noch nicht die Schrift verstanden, dass er von den Toten auferstehen müsse.

10 Dann kehrten die Jünger wieder nach Hause zurück.

11 Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein.

12 Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten.

13 Diese sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin sie ihn gelegt haben.

14 Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war.

15 Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Dann will ich ihn holen.

16 Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister.

17 Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.

18 Maria von Magdala kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte.

19 Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!

20 Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen.

21 Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.

22 Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist!

23 Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten.

24 Thomas, der Didymus genannt wurde, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.

25 Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht das Mal der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in das Mal der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.

26 Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder drinnen versammelt und Thomas war dabei. Da kam Jesus bei verschlossenen Türen, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch!

27 Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger hierher aus und sieh meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!

28 Thomas antwortete und sagte zu ihm: Mein Herr und mein Gott!

29 Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

30 Noch viele andere Zeichen hat Jesus vor den Augen seiner Jünger getan, die in diesem Buch nicht aufgeschrieben sind.

31 Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.

Joh 20, 19–31
1. Lesung
Apg 4, 32–35

32Die Menge derer, die gläubig geworden waren, war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam.

33 Mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung Jesu, des Herrn, und reiche Gnade ruhte auf ihnen allen.

34 Es gab auch keinen unter ihnen, der Not litt. Denn alle, die Grundstücke oder Häuser besaßen, verkauften ihren Besitz, brachten den Erlös

35 und legten ihn den Aposteln zu Füßen. Jedem wurde davon so viel zugeteilt, wie er nötig hatte.

Antwortpsalm: Ps 118 (117), 2 u. 4.16–17.18 u. 22.23–24
2. Lesung
1 Joh 5, 1–6

Schwester und Brüder!

1Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gott gezeugt und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der aus ihm gezeugt ist.

2 Daran erkennen wir, dass wir die Kinder Gottes lieben: wenn wir Gott lieben und seine Gebote erfüllen.

3 Denn darin besteht die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.

4 Denn alles, was aus Gott gezeugt ist, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube.

5 Wer sonst besiegt die Welt, außer dem, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist?

6 Dieser ist es, der durch Wasser und Blut gekommen ist: Jesus Christus. Er ist nicht nur im Wasser gekommen, sondern im Wasser und im Blut. Und der Geist ist es, der Zeugnis ablegt; denn der Geist ist die Wahrheit



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Aktu elles

Beichtgelegenheit beim Priester

Freitag, 27.März, 16.30-18.30h
als Beichte oder Aussprache bei Pfarrer Franz Trinkfaß in seinem Büro im Pfarrzentrum

Mittwoch, 1.April, 9-12h u. Samstag, 4.April, 9-12h
Beichtgelegenheit bei Kurat Simon Peter Mwanje im Beichtstuhl in der Kirche, in der Beichtkapelle am Haupteingang

Palmsonntag und Karwoche

Palmsonntag: 8 und 10 Uhr Eucharistiefeier mit Palmsegnung in Altmünster

                          8:30 Eucharistiefeier mit Palmsegnung in Reindlmühl

 

Gründonnerstag: 17 Uhr Eucharstiefeier in Reindlmühl

                                19 Uhr Eucharistiefeier in Altmünster

 

Karfreitag: 15 Uhr Kreuzweg für Kinder und Familien auf den Kalvarienberg Altmünster, Treffpunkt um 15 Uhr beim GH Hocheck

                    15 Uhr Karfreitagsliturgie in Reindlmühl

                    19 Uhr Karfreitagsliturgie in Altmünster

 

Karsamstag, Osternacht: 19 Uhr Osternacht Wortgottesfeier in Reindlmühl mit Speisensegnung

                                             20 Uhr Eucharistiefeier Osternacht in Altmünster mit Speisensegnung

 

Ostersonntag: 8 und 10 Uhr Eucharistiefeier in Altmünster

                           8:30 Uhr Eucharistiefeier in Reindlmühl

 

Ostermontag: Reindlmühl entfällt

                          9 Uhr Eucharistiefeier in Altmünster

 

 

 

 

Kinderkreuzweg am Karfreitag

Herzliche Einladung zum Kreuzweg für Kinder und Familien am Karfreitag.

Treffpunkt ist um 15 Uhr am Parkplatz beim GH Hocheck. Von dort aus gehen wir gemeinsam in 6 Stationen den Kreuzweg Jesu mit Lieder und Gebeten und Möglichkeiten zum Mitmachen hinauf auf den Kalvarienberg.

 

Dach

Dachsanierung - Wasserschaden - Lautsprecheranlage

Die Pfarre Altmünster und Reindlmühl hat in den letzten Wochen und Monaten wieder große Investitionen in die Erhaltung unserer Gebäude unternommen.

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