+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
21 Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
22 Judas - nicht der Judas Iskariot - fragte ihn: Herr, warum willst du dich nur uns offenbaren und nicht der Welt?
23 Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.
24 Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat.
25 Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin.
26 Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
Lesung aus der Apostelgeschichte
In jenen Tagen
5 als die Apostel merkten, dass die Heiden und die Juden zusammen mit ihren Führern entschlossen waren, sie zu misshandeln und zu steinigen,
6 flohen sie in die Städte von Lykaonien, Lystra und Derbe, und in deren Umgebung.
7 Dort verkündeten sie das Evangelium.
8 In Lystra war ein Mann, der von Geburt an gelähmt war; er saß ohne Kraft in den Füßen da und hatte nie gehen können.
9 Er hörte der Predigt des Paulus zu. Dieser blickte ihm fest ins Auge; und da er sah, dass der Mann darauf vertraute, gerettet zu werden,
10 rief er laut: Steh auf! Stell dich aufrecht auf deine Füße! Da sprang der Mann auf und ging umher.
11 Als die Menge sah, was Paulus getan hatte, fing sie an zu schreien und rief auf lykaonisch: Die Götter sind in Menschengestalt zu uns herabgestiegen.
12 Und sie nannten den Barnabas Zeus, den Paulus aber Hermes, weil er der Wortführer war.
13 Der Priester des „Zeus vor der Stadt“ brachte Stiere und Kränze an die Tore und wollte zusammen mit der Volksmenge ein Opfer darbringen.
14 Als die Apostel Barnabas und Paulus davon hörten, zerrissen sie ihre Kleider, sprangen unter das Volk und riefen:
15 Männer, was tut ihr? Auch wir sind nur Menschen, von gleicher Art wie ihr; wir bringen euch das Evangelium, damit ihr euch von diesen nichtigen Götzen zu dem lebendigen Gott bekehrt, der den Himmel, die Erde und das Meer geschaffen hat und alles, was dazugehört.
16 Er ließ in den vergangenen Zeiten alle Völker ihre Wege gehen.
17 Und doch hat er sich nicht unbezeugt gelassen: Er tat Gutes, gab euch vom Himmel her Regen und fruchtbare Zeiten; mit Nahrung und mit Freude erfüllte er euer Herz.
18 Doch selbst mit diesen Worten konnten sie die Volksmenge kaum davon abbringen, ihnen zu opfern.

Herr Rudolf Peinbauer, Amesedt 1, ist am 29. April 2026 im 80. Lebensjahr verstorben.
Die Totenwache ist am Dienstag, 5. Mai um 19:00 Uhr in der Pfarrkirche.
Das Requiem ist am Mittwoch, 6. Mai um 14:00 Uhr in Pfarrkirchen. Die Urnenbeisetzung findet dann zu einem späteren Zeitpunkt im Familienkreis statt.
Herr gib ihm die ewige Ruhe!

Der Liturgiearbeitskreis des PGR plant folgende Familien-Gottesdienste:

Der Bezirksheimatverein Rohrbach gibt seit Februar 2026 den Podcast "BEHMWIND - Geschichten aus dem Oberen Mühlviertel" heraus. Bisher sind 6 Folgen erschienen, darunter die Folgen 3 und 4 zum Thema Kirchenbauten im Bezirk nach 1945 (8 hat es gegeben). In den Folgen 5 und 6 geht es um den Bauernkrieg 1626 in unserer Region incl. Interview mit Bischof Manfred Scheuer, der ja auch aus dem Bauernkriegsort Haibach ob der Donau stammt. In den Folgen 1 und 2 sind Themen der Bezirksheimatverein und Name und Entstehung des Mühlviertels. Wenn man den folgenden Link anklickt, dann geht der BEHMWIND ...