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Pfarrgemeinde Buchkirchen
bei Wels
Pfarrhofgasse 2
4611 Buchkirchen bei Wels
Telefon: 07242/28109
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Do. 17.9.26
Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat.
Tages­evangelium
Lk 7, 36-50
Do. 17.09.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit
36 ging Jesus in das Haus eines Pharisäers, der ihn zum Essen eingeladen hatte, und legte sich zu Tisch.

37 Als nun eine Sünderin, die in der Stadt lebte, erfuhr, dass er im Haus des Pharisäers bei Tisch war, kam sie mit einem Alabastergefäß voll wohlriechendem Öl

38 und trat von hinten an ihn heran. Dabei weinte sie, und ihre Tränen fielen auf seine Füße. Sie trocknete seine Füße mit ihrem Haar, küsste sie und salbte sie mit dem Öl.

39 Als der Pharisäer, der ihn eingeladen hatte, das sah, dachte er: Wenn er wirklich ein Prophet wäre, müsste er wissen, was das für eine Frau ist, von der er sich berühren lässt; er wüsste, dass sie eine Sünderin ist.

40 Da wandte sich Jesus an ihn und sagte: Simon, ich möchte dir etwas sagen. Er erwiderte: Sprich, Meister!

41 Jesus sagte: Ein Geldverleiher hatte zwei Schuldner; der eine war ihm fünfhundert Denare schuldig, der andere fünfzig.

42 Als sie ihre Schulden nicht bezahlen konnten, erließ er sie beiden. Wer von ihnen wird ihn nun mehr lieben?

43 Simon antwortete: Ich nehme an, der, dem er mehr erlassen hat. Jesus sagte zu ihm: Du hast Recht.

44 Dann wandte er sich der Frau zu und sagte zu Simon: Siehst du diese Frau? Als ich in dein Haus kam, hast du mir kein Wasser zum Waschen der Füße gegeben; sie aber hat ihre Tränen über meinen Füßen vergossen und sie mit ihrem Haar abgetrocknet.

45 Du hast mir zur Begrüßung keinen Kuss gegeben; sie aber hat mir, seit ich hier bin, unaufhörlich die Füße geküsst.

46 Du hast mir nicht das Haar mit Öl gesalbt; sie aber hat mir mit ihrem wohlriechenden Öl die Füße gesalbt.

47 Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat. Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe.

48 Dann sagte er zu ihr: Deine Sünden sind dir vergeben.

49 Da dachten die anderen Gäste: Wer ist das, dass er sogar Sünden vergibt?

50 Er aber sagte zu der Frau: Dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden!

Lk 7, 36-50
1. Lesung
1 Tim 4, 12-16

 

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an Timotheus

 

Mein Sohn!

12 Niemand soll dich wegen deiner Jugend gering schätzen. Sei den Gläubigen ein Vorbild in deinen Worten, in deinem Lebenswandel, in der Liebe, im Glauben, in der Lauterkeit.

13 Lies ihnen eifrig aus der Schrift vor, ermahne und belehre sie, bis ich komme.

14 Vernachlässige die Gnade nicht, die in dir ist und die dir verliehen wurde, als dir die Ältesten aufgrund prophetischer Worte gemeinsam die Hände auflegten.

15 Dafür sollst du sorgen, darin sollst du leben, damit allen deine Fortschritte offenbar werden.

16 Achte auf dich selbst und auf die Lehre; halte daran fest! Wenn du das tust, rettest du dich und alle, die auf dich hören.

A

Antwortpsalm:
2. Lesung
1 Kor 15, 1-11

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

1 Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht.

2 Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen?

3 Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift,

4 und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift,

5 und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.

6 Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen.

7 Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.

8 Als letztem von allen erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der „Missgeburt“.

9 Denn ich bin der geringste von den Aposteln; ich bin nicht wert, Apostel genannt zu werden, weil ich die Kirche Gottes verfolgt habe.

10 Doch durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und sein gnädiges Handeln an mir ist nicht ohne Wirkung geblieben. Mehr als sie alle habe ich mich abgemüht - nicht ich, sondern die Gnade Gottes zusammen mit mir.

11 Ob nun ich verkündige oder die anderen: das ist unsere Botschaft, und das ist der Glaube, den ihr angenommen habt.



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Inhalt:
Aktu elles

Predigt vom Sonntag, 14. Juni 2026 von Eva Plank

Auslegung 11. So JK A, 14.6.2026

Das Himmelreich ist nahe!

Diesen Satz in unserer Zeit zu verkünden, klingt vermessen, ja, es fällt einem wirklich bisweilen schwer, es zu glauben. Was hat Jesus eigentlich damit gemeint?

Das Reich Gottes ist nahegekommen, sag er, und zwar dort, wo bestimmte Bedingungen für das Leben der Menschen gegeben sind. Nämlich Shalom, also ein Leben in Wohlergehen, ein einfaches, aber zufriedenes Leben. Jesus blickt nicht auf die ganze Welt – die damals bekannte Welt, sondern auf seine engste Umgebung. Er lehrt, predigt, heilt, erzählt den Menschen von Gott. Von Gottes Barmherzigkeit, von Gottes bleibender Liebe zu seinem Volk…

Jesus geht mit offenen Augen durch die Städte und Dörfer. Und er sieht sie: die Armen, die Kranken und Leidenden. Er sieht ihre Not, ihre Ängste und ihre fehlende Perspektive…

Aber das alles zu sehen, wäre nicht genug. Er hat Mitleid mit ihnen. Und dieses Mit-Fühlen – die Empathie, wie wir heute sagen - ist die Grundlage, der Antrieb für sein Handeln.

Aber einer allein kann die vielfältige Not nicht heilen. Einer allein ist überfordert. Und vor allem: Was, wenn dieser Eine einmal nicht mehr da ist?

Jesus ruft also seine 12 Jünger zu sich und sagt: Die Ernte ist groß, aber es gibt zu wenig Arbeiter... Deshalb stattet er sie, die namentlich genannt sind, mit Vollmacht aus – mit der Befähigung in Gottes Auftrag sein Werk mitzutragen bzw fortzusetzen. Voll-Macht bedeutet aber: Umsonst! Gratis! „Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben!“

Sie alle sollen Boten der Barmherzigkeit Gottes sein, indem sie Kranke heilen und Leiden lindern. Und gerade darin sind sie nicht nur Verkünder der frohen Botschaft, sondern setzen sie in die Tat um. Denn das Himmelreich ist dort nahe, wo Menschen gut miteinander umgehen, wo sie in Freiheit, Gesundheit und Sicherheit leben können.

Trifft das, was Matthäus im Evangelium über die Menschen sagt, nicht auch auf unserer Zeit zu? Viele sind verunsichert, haben Angst vor der Zukunft, suchen nach Halt und Orientierung. Auch im Glauben. Aber Priester fehlen, und immer weniger Menschen sind bereit, sich ehrenamtlich zu engagieren…

Jesus – so haben wir gehört - geht in seinem Handeln in einem Dreischritt vor:

• Er sieht: So viele brauchen Hilfe.

• Er erkennt: So viel ist zu tun, aber es gibt zu wenig Leute.

• Er handelt: Er sendet die Jünger aus.

Dieser Dreischritt wird seit ca 100 Jahren als Prinzip: Sehen – Urteilen – Handeln bezeichnet, eine Methode (benannt nach dem belgischen Kardinal Joseph Cardijn, 1882-1976), die dazu dient, die Realität zu erfassen, zu bewerten und konkrete Veränderungen einzuleiten.

Was würde Jesus heute tun, was würde er zu uns sagen? Wie können wir das Evangelium mit dieser Methode für uns in Buchkirchen ganz konkret auslegen?

1. Sehen: Seit P. Gotthard tot ist, fühlen wir uns vielleicht auch ein wenig orientierungslos… ohne den Hirten… Wir müssen einsehen, es gibt keinen Priester mehr vor Ort.

2. Urteilen, Bewerten: Die PfarrGemeinde braucht einen Ort, an dem sie sich um Jesus versammelt, das Wort Gottes hört und gestärkt wird für den Alltag.

3. Handeln: Wir alle sind als Getaufte wie die Jünger dazu berufen, Jesu Botschaft zu verkünden. Auch wir sind berufen, Gottes Barmherzigkeit erfahrbar zu machen durch ein gutes Wort, durch tatkräftige Hilfe, vielleicht auch nur durch ein bisschen Zeit…

Und: Wir haben ein Seelsorgeteam, das beauftragt ist, die Pfarre zu leiten. Dieses Team arbeitet ganz nach Jesu Auftrag: Gratis! Umsonst!

Auch auf das Mittragen der Aufgaben durch das Leitungsteam der Pfarre Raum Wels und dem Stift Kremsmünster dürfen wir zählen - und auf euer Wohlwollen und eure Unterstützung!

Ja, wir erleben neue Herausforderungen. Umso wichtiger ist ein sensibler Umgang miteinander und dass wir zusammenhalten. Denn die Ernste ist groß, es ist viel zu tun, und es gibt nur wenige Mitarbeiter. Aber Gott sieht uns, er begleitet uns und er hat uns berufen zu einer Gemeinschaft, die auf seine Stimme hört und seine Barmherzigkeit spürbar werden lässt – und die darauf vertraut, dass das Himmelreich nahe ist.

© Eva Plank

16.06.

Pfarrgründungsfest am Dreifaltigkeitssonntag

Was zusammengehört, feiern. 

Pfarrgründungsfest am Dreifaltigkeitssonntag. 

 

Wenn sich 14 Pfarrgemeinden und die pastoralen Knotenpunkte der Pfarre Raum Wels am Gelände des Schlosses Puchberg zu einem gemeinsamen Fest zusammentun, dann tut sich so allerhand.  

Der Wettergott bescherte den rund 800 Besuchern bereits zum Beginn des Festes beim gemeinsamen Open-Air Gottesdienst auf der Schlosswiese sonnige Momente.  

Pfarrer Neuhuber verwies bei seiner Ansprache auf die Herausforderung einer gemeinsamen Mitte bei so vielen unterschiedlichen Gemeinden und betonte die Buntheit und Vielfalt unserer christlichen Orte. 

Es wurde gefeiert, gelacht und es gab ausreichend Möglichkeit zur Begegnung. Denn eines war allen Gästen klar: wir wollen uns noch besser kennenlernen, voneinander wissen und uns als Gemeinschaft engagierter ChristInnen in unserer Pfarre Raum Wels wahrnehmen. 

Die vorbereiteten Marktstände der einzelnen Gruppierungen boten dazu die nötige Basis und luden bei unterschiedlichsten Angeboten und Aktionen zum Mitmachen und Verweilen ein. 

So konnte man unter anderem verschiedene Rätsel lösen, Schätzspiele machen, sein Talent bei einem Nagelwettbewerb unter Beweis stellen, sein kirchliches Wissen überprüfen, in alten historischen Büchern schmökern, sich als Heilige Familie fotografieren lassen und noch vieles mehr. Die Suche nach dem besten Messwein unter den einzelnen Pfarrgemeinden wurde von einigen Gästen auch sehr ernst genommen und lud zusätzlich ein alle Marktstände zu besuchen. 

Das wunderschöne Ambiente im Innenhof des Schlosses bot die ideale Kulisse für einen gelungenen Frühschoppen mit ausreichend Speis und Trank und musikalischer Gestaltung der „Kohlstatt Buam“. 

Jeder Gast erhielt am Anfang des Festes einen Anstecker in Form eines Fisches als Symbol der ersten christlichen Gemeinden und im jetzigen Bewusstsein: wir gehören zusammen! 

Alles in allem eine sehr gelungene Veranstaltung, die die Größe der neuen Pfarre und das gemeinsame Miteinander im neuen kirchlichen System sichtbar machte. 

 

 

René Prinz-Toifl 

 

05.06.

Mut zum Miteinander

Mut zum Miteinander

Das war die Lange Nacht der Kirchen 2026 in Wels und Umgebung

 

Zum ersten Mal haben katholische Gemeinden und Gruppierungen mit der evangelischen Gemeinde A.B. in Wels und Freikirchen aus Wels gemeinsam ein Programm auf die Beine gestellt. Die BesucherINNEN erlebten siebenbürgische Volkstänze, ökumenische Feiern, musikalische Highlights, Lesungen, biblische Impulse, Meditation, Diskussion, Worship, historische Einblicke und kulinarische Köstlichkeiten. Aufgrund der Gastfreundlichkeit der Pfarrgemeinde Wels-St. Johannes, der Mennonitischen Freikirche Wels und dem Pax Christi-Team (in Pichl) kam auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz. Was bleibt ist eine Nacht, die bei so manchem Spuren hinterlassen hat und Mut für ein Miteinander geben soll. Mehr dazu wird bald auf dioezese-linz.at/langenachtderkirchen zu lesen sein.

05.06.

Parte P. Gotthard Niedrist

24.03.

Bis auf Weiteres finden keine Wochentagsmessen in Buchkirchen und auch keine Abendmessen in Mistelbach statt!

30.01.

Aktuelles aus dem Dekanat Wels

Unter nachfolgendem Link finden Sie aktuelle Veranstaltungen in der Pfarre Raum Wels im Überblick!

 

https://www.dioezese-linz.at/wels

08.09.

Pfarrzentrum Buchkirchen "St. Jakobus" - eine Oase des Lebens

Die wunderbaren Räume des Pfarrzentrum werden nicht nur für pfarrliche Veranstaltungen verwenden, sondern sie stehen auch für Geburtstagsfeiern, Sitzungen, Klausuren oder ähnlichen zur Verfügung.

hier mehr Details...

gemeinsam glauben

 

Unsere Pfarrgemeinde stellt eine große, lebendige Gemeinschaft dar. Viele nehmen daran Teil und arbeiten gerne mit. Die Verschiedenheit ist unser Reichtum. Vertrauen, Wertschätzung und Toleranz prägen unser Miteinander.
aus unseren pastoralen Leitlinien

 

Wir heißen Sie herzlich auf der Web-Seite der Pfarrgemeinde St. Jakobus in Buchkirchen willkommen.

 

... informieren Sie sich über Termine oder Möglichkeiten in unserer Gemeinde mitzuleben.

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Verlautbarungen
vom 13. September 2026
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vom 6. September 2026
Gottes dienste
11:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels

Schulgottesdienst der Mittelschule

(Jugendgottesdienst)
Freitag
18.09.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Sonntag
20.09.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Sonntag
27.09.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels (Erntedank)

Eucharistiefeier - Erntedankfest, anschl. Agape d. Ortsbauernschaft

(Eucharistiefeier)
Sonntag
04.10.
alle Gottesdienste
Termine
19:30 Uhr | Pfarrzentrum Buchkirchen, Buchkirchen

KMB-Monatstreff

Freitag
09.10.
14:30 Uhr | Pfarrzentrum Buchkirchen, Cafeteria, Buchkirchen

Literaturcafé „Die Lebensentscheidung" von Robert Menasse"

Montag
12.10.
19:00 Uhr | Pfarrzentrum Buchkirchen, Buchkirchen

Österreich liest, Veranstaltung der Bücherei

Mittwoch
21.10.
15:00 Uhr | Pfarrzentrum Buchkirchen, Buchkirchen

KMB-Männerkochen

Samstag
07.11.
alle Termine
Pfarr zentrum "St. Jakobus"
Pfarrzentrum Buchkirchen

Pfarrzentrum Buchkirchen "St. Jakobus" - eine Oase des Lebens

Das wunderschöne Pfarrzentrum bietet viele Räume zur Begegnung. Es dient nicht nur für pfarrliche Veranstaltungen, sondern ist offen für Feiern, Seminare oder sonstige Zusammenkünfte.

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