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Pfarrgemeinde Buchkirchen
bei Wels
Pfarrhofgasse 2
4611 Buchkirchen bei Wels
Telefon: 07242/28109
pfarre.buchkirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/buchkirchen
Buchkirchen
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Fr. 19.6.26
"Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz"
Tages­evangelium
Mt 6, 19-23
Fr. 19.06.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

19 Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen,

20 sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen.

21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.

22 Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein.

23 Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein!

Mt 6, 19-23
1. Lesung
2 Kor 11, 18.21b-30

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

Brüder!

18 Da viele Menschen im Sinn dieser Welt prahlen, will auch ich einmal prahlen.

21 Womit aber jemand prahlt - ich rede jetzt als Narr -, damit kann auch ich prahlen.

22 Sie sind Hebräer - ich auch. Sie sind Israeliten - ich auch. Sie sind Nachkommen Abrahams - ich auch.

23 Sie sind Diener Christi - jetzt rede ich ganz unvernünftig -, ich noch mehr: Ich ertrug mehr Mühsal, war häufiger im Gefängnis, wurde mehr geschlagen, war oft in Todesgefahr.

24 Fünfmal erhielt ich von Juden die neununddreißig Hiebe;

25 dreimal wurde ich ausgepeitscht, einmal gesteinigt, dreimal erlitt ich Schiffbruch, eine Nacht und einen Tag trieb ich auf hoher See.

26 Ich war oft auf Reisen, gefährdet durch Flüsse, gefährdet durch Räuber, gefährdet durch das eigene Volk, gefährdet durch Heiden, gefährdet in der Stadt, gefährdet in der Wüste, gefährdet auf dem Meer, gefährdet durch falsche Brüder.

27 Ich erduldete Mühsal und Plage, durchwachte viele Nächte, ertrug Hunger und Durst, häufiges Fasten, Kälte und Blöße.

28 Um von allem andern zu schweigen, weise ich noch auf den täglichen Andrang zu mir und die Sorge für alle Gemeinden hin.

29 Wer leidet unter seiner Schwachheit, ohne dass ich mit ihm leide? Wer kommt zu Fall, ohne dass ich von Sorge verzehrt werde?

30 Wenn schon geprahlt sein muss, will ich mit meiner Schwachheit prahlen.

Antwortpsalm:


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Aktu elles

Predigt vom Sonntag, 14. Juni 2026 von Eva Plank

Auslegung 11. So JK A, 14.6.2026

Das Himmelreich ist nahe!

Diesen Satz in unserer Zeit zu verkünden, klingt vermessen, ja, es fällt einem wirklich bisweilen schwer, es zu glauben. Was hat Jesus eigentlich damit gemeint?

Das Reich Gottes ist nahegekommen, sag er, und zwar dort, wo bestimmte Bedingungen für das Leben der Menschen gegeben sind. Nämlich Shalom, also ein Leben in Wohlergehen, ein einfaches, aber zufriedenes Leben. Jesus blickt nicht auf die ganze Welt – die damals bekannte Welt, sondern auf seine engste Umgebung. Er lehrt, predigt, heilt, erzählt den Menschen von Gott. Von Gottes Barmherzigkeit, von Gottes bleibender Liebe zu seinem Volk…

Jesus geht mit offenen Augen durch die Städte und Dörfer. Und er sieht sie: die Armen, die Kranken und Leidenden. Er sieht ihre Not, ihre Ängste und ihre fehlende Perspektive…

Aber das alles zu sehen, wäre nicht genug. Er hat Mitleid mit ihnen. Und dieses Mit-Fühlen – die Empathie, wie wir heute sagen - ist die Grundlage, der Antrieb für sein Handeln.

Aber einer allein kann die vielfältige Not nicht heilen. Einer allein ist überfordert. Und vor allem: Was, wenn dieser Eine einmal nicht mehr da ist?

Jesus ruft also seine 12 Jünger zu sich und sagt: Die Ernte ist groß, aber es gibt zu wenig Arbeiter... Deshalb stattet er sie, die namentlich genannt sind, mit Vollmacht aus – mit der Befähigung in Gottes Auftrag sein Werk mitzutragen bzw fortzusetzen. Voll-Macht bedeutet aber: Umsonst! Gratis! „Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben!“

Sie alle sollen Boten der Barmherzigkeit Gottes sein, indem sie Kranke heilen und Leiden lindern. Und gerade darin sind sie nicht nur Verkünder der frohen Botschaft, sondern setzen sie in die Tat um. Denn das Himmelreich ist dort nahe, wo Menschen gut miteinander umgehen, wo sie in Freiheit, Gesundheit und Sicherheit leben können.

Trifft das, was Matthäus im Evangelium über die Menschen sagt, nicht auch auf unserer Zeit zu? Viele sind verunsichert, haben Angst vor der Zukunft, suchen nach Halt und Orientierung. Auch im Glauben. Aber Priester fehlen, und immer weniger Menschen sind bereit, sich ehrenamtlich zu engagieren…

Jesus – so haben wir gehört - geht in seinem Handeln in einem Dreischritt vor:

• Er sieht: So viele brauchen Hilfe.

• Er erkennt: So viel ist zu tun, aber es gibt zu wenig Leute.

• Er handelt: Er sendet die Jünger aus.

Dieser Dreischritt wird seit ca 100 Jahren als Prinzip: Sehen – Urteilen – Handeln bezeichnet, eine Methode (benannt nach dem belgischen Kardinal Joseph Cardijn, 1882-1976), die dazu dient, die Realität zu erfassen, zu bewerten und konkrete Veränderungen einzuleiten.

Was würde Jesus heute tun, was würde er zu uns sagen? Wie können wir das Evangelium mit dieser Methode für uns in Buchkirchen ganz konkret auslegen?

1. Sehen: Seit P. Gotthard tot ist, fühlen wir uns vielleicht auch ein wenig orientierungslos… ohne den Hirten… Wir müssen einsehen, es gibt keinen Priester mehr vor Ort.

2. Urteilen, Bewerten: Die PfarrGemeinde braucht einen Ort, an dem sie sich um Jesus versammelt, das Wort Gottes hört und gestärkt wird für den Alltag.

3. Handeln: Wir alle sind als Getaufte wie die Jünger dazu berufen, Jesu Botschaft zu verkünden. Auch wir sind berufen, Gottes Barmherzigkeit erfahrbar zu machen durch ein gutes Wort, durch tatkräftige Hilfe, vielleicht auch nur durch ein bisschen Zeit…

Und: Wir haben ein Seelsorgeteam, das beauftragt ist, die Pfarre zu leiten. Dieses Team arbeitet ganz nach Jesu Auftrag: Gratis! Umsonst!

Auch auf das Mittragen der Aufgaben durch das Leitungsteam der Pfarre Raum Wels und dem Stift Kremsmünster dürfen wir zählen - und auf euer Wohlwollen und eure Unterstützung!

Ja, wir erleben neue Herausforderungen. Umso wichtiger ist ein sensibler Umgang miteinander und dass wir zusammenhalten. Denn die Ernste ist groß, es ist viel zu tun, und es gibt nur wenige Mitarbeiter. Aber Gott sieht uns, er begleitet uns und er hat uns berufen zu einer Gemeinschaft, die auf seine Stimme hört und seine Barmherzigkeit spürbar werden lässt – und die darauf vertraut, dass das Himmelreich nahe ist.

© Eva Plank

16.06.

Pfarrgründungsfest am Dreifaltigkeitssonntag

Was zusammengehört, feiern. 

Pfarrgründungsfest am Dreifaltigkeitssonntag. 

 

Wenn sich 14 Pfarrgemeinden und die pastoralen Knotenpunkte der Pfarre Raum Wels am Gelände des Schlosses Puchberg zu einem gemeinsamen Fest zusammentun, dann tut sich so allerhand.  

Der Wettergott bescherte den rund 800 Besuchern bereits zum Beginn des Festes beim gemeinsamen Open-Air Gottesdienst auf der Schlosswiese sonnige Momente.  

Pfarrer Neuhuber verwies bei seiner Ansprache auf die Herausforderung einer gemeinsamen Mitte bei so vielen unterschiedlichen Gemeinden und betonte die Buntheit und Vielfalt unserer christlichen Orte. 

Es wurde gefeiert, gelacht und es gab ausreichend Möglichkeit zur Begegnung. Denn eines war allen Gästen klar: wir wollen uns noch besser kennenlernen, voneinander wissen und uns als Gemeinschaft engagierter ChristInnen in unserer Pfarre Raum Wels wahrnehmen. 

Die vorbereiteten Marktstände der einzelnen Gruppierungen boten dazu die nötige Basis und luden bei unterschiedlichsten Angeboten und Aktionen zum Mitmachen und Verweilen ein. 

So konnte man unter anderem verschiedene Rätsel lösen, Schätzspiele machen, sein Talent bei einem Nagelwettbewerb unter Beweis stellen, sein kirchliches Wissen überprüfen, in alten historischen Büchern schmökern, sich als Heilige Familie fotografieren lassen und noch vieles mehr. Die Suche nach dem besten Messwein unter den einzelnen Pfarrgemeinden wurde von einigen Gästen auch sehr ernst genommen und lud zusätzlich ein alle Marktstände zu besuchen. 

Das wunderschöne Ambiente im Innenhof des Schlosses bot die ideale Kulisse für einen gelungenen Frühschoppen mit ausreichend Speis und Trank und musikalischer Gestaltung der „Kohlstatt Buam“. 

Jeder Gast erhielt am Anfang des Festes einen Anstecker in Form eines Fisches als Symbol der ersten christlichen Gemeinden und im jetzigen Bewusstsein: wir gehören zusammen! 

Alles in allem eine sehr gelungene Veranstaltung, die die Größe der neuen Pfarre und das gemeinsame Miteinander im neuen kirchlichen System sichtbar machte. 

 

 

René Prinz-Toifl 

 

05.06.

Mut zum Miteinander

Mut zum Miteinander

Das war die Lange Nacht der Kirchen 2026 in Wels und Umgebung

 

Zum ersten Mal haben katholische Gemeinden und Gruppierungen mit der evangelischen Gemeinde A.B. in Wels und Freikirchen aus Wels gemeinsam ein Programm auf die Beine gestellt. Die BesucherINNEN erlebten siebenbürgische Volkstänze, ökumenische Feiern, musikalische Highlights, Lesungen, biblische Impulse, Meditation, Diskussion, Worship, historische Einblicke und kulinarische Köstlichkeiten. Aufgrund der Gastfreundlichkeit der Pfarrgemeinde Wels-St. Johannes, der Mennonitischen Freikirche Wels und dem Pax Christi-Team (in Pichl) kam auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz. Was bleibt ist eine Nacht, die bei so manchem Spuren hinterlassen hat und Mut für ein Miteinander geben soll. Mehr dazu wird bald auf dioezese-linz.at/langenachtderkirchen zu lesen sein.

05.06.

Parte P. Gotthard Niedrist

24.03.

Bis auf Weiteres finden keine Wochentagsmessen in Buchkirchen und auch keine Abendmessen in Mistelbach statt!

30.01.

Aktuelles aus dem Dekanat Wels

Unter nachfolgendem Link finden Sie aktuelle Veranstaltungen in der Pfarre Raum Wels im Überblick!

 

https://www.dioezese-linz.at/wels

08.09.

Pfarrzentrum Buchkirchen "St. Jakobus" - eine Oase des Lebens

Die wunderbaren Räume des Pfarrzentrum werden nicht nur für pfarrliche Veranstaltungen verwenden, sondern sie stehen auch für Geburtstagsfeiern, Sitzungen, Klausuren oder ähnlichen zur Verfügung.

hier mehr Details...

gemeinsam glauben

 

Unsere Pfarrgemeinde stellt eine große, lebendige Gemeinschaft dar. Viele nehmen daran Teil und arbeiten gerne mit. Die Verschiedenheit ist unser Reichtum. Vertrauen, Wertschätzung und Toleranz prägen unser Miteinander.
aus unseren pastoralen Leitlinien

 

Wir heißen Sie herzlich auf der Web-Seite der Pfarrgemeinde St. Jakobus in Buchkirchen willkommen.

 

... informieren Sie sich über Termine oder Möglichkeiten in unserer Gemeinde mitzuleben.

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Verlautbarungen
vom 14. Juni 2026
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Verlautbarungen
vom 7. Juni 2026
Gottes dienste
09:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Sonntag
21.06.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Sonntag
28.06.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels

Schulschlussgottesdienst der Mittelschule

(Wort-Gottes-Feier)
Freitag
03.07.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Sonntag
05.07.
alle Gottesdienste
Termine
Ganztagestermin | Pfarrzentrum Buchkirchen, Buchkirchen

KMB-Abschlussfest

Freitag
10.07.
20:00 Uhr | Pfarrzentrum Buchkirchen, Buchkirchen

Sommerkino der Bücherei im Pfarrhof

Freitag
17.07.
10:30 Uhr | Pfarrzentrum Buchkirchen, Buchkirchen

Pfarrfest - Frühschoppen und Bücherflohmarkt

Sonntag
26.07.
10:00 Uhr | Pfarrzentrum Buchkirchen, Buchkirchen

Pfarrcafé der Goldhaubenfrauen

Sonntag
06.09.
alle Termine
Pfarr zentrum "St. Jakobus"
Pfarrzentrum Buchkirchen

Pfarrzentrum Buchkirchen "St. Jakobus" - eine Oase des Lebens

Das wunderschöne Pfarrzentrum bietet viele Räume zur Begegnung. Es dient nicht nur für pfarrliche Veranstaltungen, sondern ist offen für Feiern, Seminare oder sonstige Zusammenkünfte.

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