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Pfarrgemeinde Braunau-St. Franziskus
Sebastianistraße 20
5280 Braunau am Inn
Telefon: 07722/87314
Telefax: 07722/87314-4
pfarre.stfranziskus.braunau@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/braunau-stfranziskus
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31.07.
19:00 Uhr | Braunau-St. Franziskus, Braunau am Inn
Abendmesse
(Eucharistiefeier)
So.
02.08.
10:15 Uhr | Braunau-St. Franziskus, Braunau
Sonntagsmesse
(Heilige Messe)
Fr.
07.08.
19:00 Uhr | Braunau-St. Franziskus, Braunau am Inn
Abendmesse
(Eucharistiefeier)
So.
09.08.
10:15 Uhr | Braunau-St. Franziskus, Braunau
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Fr.
14.08.
19:00 Uhr | Braunau-St. Franziskus, Braunau am Inn
Abendmesse
(Eucharistiefeier)
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Inhalt:
Fr. 31.7.26
"Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Woher hat es das alles?"
Tages­evangelium
Mt 13, 54-58
Fr. 31.07.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit

54 kam Jesus in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen dort in der Synagoge. Da staunten alle und sagten: Woher hat er diese Weisheit und die Kraft, Wunder zu tun?

55 Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria, und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas seine Brüder?

56 Leben nicht alle seine Schwestern unter uns? Woher also hat er das alles?

57 Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat und in seiner Familie.

58 Und wegen ihres Unglaubens tat er dort nur wenige Wunder.

Mt 13, 54-58
1. Lesung
Lev 23, 1.4-11.15-16.27.34b-37

 

Lesung aus dem Buch Levitikus

 

1 Der Herr sprach zu Mose:

4 Das sind die Feste des Herrn, Tage heiliger Versammlungen, die ihr zur festgesetzten Zeit ausrufen sollt:

5 Im ersten Monat, am vierzehnten Tag des Monats, zur Abenddämmerung, ist Pascha zur Ehre des Herrn.

6 Am fünfzehnten Tag dieses Monats ist das Fest der Ungesäuerten Brote zur Ehre des Herrn. Sieben Tage sollt ihr ungesäuertes Brot essen.

7 Am ersten Tag habt ihr heilige Versammlung; ihr dürft keine schwere Arbeit verrichten.

8 Sieben Tage hindurch sollt ihr ein Feueropfer für den Herrn darbringen. Am siebten Tag ist heilige Versammlung; da dürft ihr keine schwere Arbeit verrichten.

9 Der Herr sprach zu Mose:

10 Rede zu den Israeliten, und sag zu ihnen: Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch gebe, und wenn ihr dort die Ernte einbringt, sollt ihr dem Priester die erste Garbe eurer Ernte bringen.

11 Er soll sie vor dem Herrn hin- und herschwingen und sie so darbringen, damit ihr Annahme findet. Am Tag nach dem Sabbat soll der Priester den Ritus ausführen.

15 Vom Tag nach dem Sabbat, an dem ihr die Garbe für die Darbringung gebracht habt, sollt ihr sieben volle Wochen zählen.

16 Zählt fünfzig Tage bis zum Tag nach dem siebten Sabbat, und dann bringt dem Herrn ein neues Speiseopfer dar!

27 Am zehnten Tag dieses siebten Monats ist der Versöhnungstag. Da sollt ihr heilige Versammlung halten. Ihr sollt euch Enthaltung auferlegen und dem Herrn ein Feueropfer darbringen.

34 Am fünfzehnten Tag dieses siebten Monats ist sieben Tage hindurch das Laubhüttenfest zur Ehre des Herrn.

35 Am ersten Tag, einem Tag heiliger Versammlung, dürft ihr keine schwere Arbeit verrichten.

36 Sieben Tage hindurch sollt ihr ein Feueropfer für den Herrn darbringen. Am achten Tag habt ihr heilige Versammlung, und ihr sollt ein Feueropfer für den Herrn darbringen. Es ist der Tag der Festversammlung; da dürft ihr keine schwere Arbeit verrichten.

37 Das sind die Festzeiten des Herrn, die ihr als Tage heiliger Versammlung ausrufen sollt, dazu bestimmt, für den Herrn Feueropfer, Brandopfer, Speiseopfer, Schlachtopfer und Trankopfer darzubringen, dem jeweiligen Tag entsprechend.

Antwortpsalm:
2. Lesung
Jer 26, 1-9

Lesung aus dem Buch Jeremia

1 Im Anfang der Regierung Jojakims, des Sohnes Joschijas, des Königs von Juda, erging vom Herrn dieses Wort:

2 So spricht der Herr: Stell dich in den Vorhof des Hauses des Herrn, und sag zu den Leuten, die aus allen Städten Judas kommen, um im Haus des Herrn anzubeten, alles, was ich dir ihnen zu verkünden aufgetragen habe; kein Wort sollst du weglassen.

3 Vielleicht hören sie und kehren um, jeder von seinem bösen Weg, so dass mich das Unheil reut, das ich ihnen wegen ihrer schlechten Taten zugedacht habe.

4 Sag also zu ihnen: So spricht der Herr: Wenn ihr nicht auf mein Wort hört und meiner Weisung nicht folgt, die ich euch gegeben habe,

5 wenn ihr nicht auf die Worte meiner Knechte, der Propheten, hört, die ich immer wieder zu euch sende, obwohl ihr nicht hört,

6 dann verfahre ich mit diesem Haus wie mit Schilo und mache diese Stadt zu einem Fluch bei allen Völkern der Erde.

7 Die Priester, die Propheten und das ganze Volk hörten, wie Jeremia diese Worte vor dem Haus des Herrn vortrug.

8 Als Jeremia alles gesagt hatte, was er im Auftrag des Herrn vor dem ganzen Volk zu verkünden hatte, ergriffen ihn die Priester, die Propheten und alles Volk und schrien: Jetzt musst du sterben.

9 Warum weissagst du im Namen des Herrn: Wie Schilo wird es diesem Haus gehen, und diese Stadt wird verwüstet und entvölkert werden? Das ganze Volk rottete sich beim Haus des Herrn um Jeremia zusammen.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Ignatius von Loyola
  • Hl. Germanus
  • Hl. Goswin Nickel
  • Hl. Johannes Colombini
  • Hl. Justinus de Jacobis
Fr. 31.07.26
Namenstage
Hl. Ignatius von Loyola
* 24. Dezember 1491, Loyola bei Azcoitia, Spanien
† 31. Juli 1556
Ordensgründer, Mystiker
Ignatius, der Gründer des Jesuitenordens, wurde 1491 auf Schloss Loyola (Nordspanien) geboren. Sein Taufname war Inigo; er selbst hat ihn später in Ignacio umgeändert, aus Verehrung zum Märtyrerbischof Ignatius von Antiochien. Ignatius schlug die militärische Laufbahn ein, wurde aber 1521 bei der Verteidigung von Pamplona schwer verwundet. Auf dem langen Krankenlager vollzog sich in ihm ein tiefer Wandel. Er ging nach Montserrat und legte beim Abt des Klosters eine Lebensbeichte ab. Dann lebte er in einer Höhle bei Manresa, wo er strenge Buße tat und auch sein berühmtes Exerzitienbüchlein entwarf. Nach einer Wallfahrt ins Heilige Land begann der Zweiunddreißigjährige Latein zu lernen, studierte dann in Barcelona, Alcalá und Salamanca, zuletzt in Paris, wo er die geistigen Strömungen der Zeit kennen lernte und wo er 1534 mit sechs Freunden ­- Studenten wie er - die Gesellschaft Jesu gründete. Nach seiner Priesterweihe (1537) wurde Ignatius zum Generaloberen des Ordens gewählt; der Orden wurde 1540 von Papst Paul III. bestätigt. Da sich der Orden ganz der apostolischen Arbeit widmen sollte, wurde auf Chorgebet und Ordenstracht verzichtet - damals eine große Neuerung. Der Orden entwickelte sich rasch und gewann großen Einfluss auf das religiöse Leben der folgenden Jahrhunderte. Ignatius starb am 31. Juli 1556 in Rom. Er wurde 1622 heilig gesprochen.
„Der Geist der Gesellschaft
ist es, in aller Einfachheit und Niedrigkeit von Stadt zu Stadt, von Ort zu Ort zu ziehen, ohne sich an einen bestimmten Platz binden zu lassen ... Wollten wir diese Einfachheit verlassen, es wäre gleichbedeutend mit der Zerstörung unseres Ordensgeistes.“
„Solange die Gesellschaft in diesem Geist verharrte, hat sich der Herr ihrer in ganz besonderer Weise bedient, zum großen geistlichen Nutzen für die Seelen. Wenn auch in deutschen Landen das Erdreich härter befunden wurde, in anderen trägt es umso reichere Ernte.“ (Ignatius, Brief an König Ferdinand I.)

Hl. Germanus
* 378, Auxerre, Frankreich
† 31. Juli 448, Italien
Bischof von Auxerre
Germanus entstammt einer vornehmen Familie. Er studierte Rechtswissenschaften, zunächst in Auxerre, später in Rom, und wurde Präfekt seiner Heimatstadt und Oberbefehlshaber der kaiserlichen Truppen seiner Provinz. Dann entsagte er dem weltlichen Leben, wurde Priester und 418 Bischof. Gemeinsam mit Martin von Tour war er Förderer des Mönchtums in Gallien, gründete Kirchen und half den Armen. Um den Pelagianismus zu bekämpfen, reiste er zweimal nach Britannien; auf einer dieser Reisen lernte er den hl. Patrick (den späteren Apostel Irlands) kennen, wurde sein Lehrer und weihte ihn zum Priester. 

Hl. Goswin Nickel
* 1. Mai 1582, Koslar bei Jülich in Nordrhein-Westfalen
† 31. Juli 1664
Ordensgeneral
Goswin Nickel trat 1604 in den Jesuitenorden ein. Er wirkte als Professor in Köln und als Leiter der Kollegs in Aachen, Düsseldorf und Köln. Zunächst Provinzial der niederrheinischen Provinz, wurde er 1652 erster Deutscher General des Jesuitenordens und leitete den Orden bis 1661. Er war wegen seines tugendhaften Lebens ein Vorbild.

Hl. Johannes Colombini
* 1300, Siena, Italien
† 31. Juli 1367, Italien
Ordensgründer
Giovanni Colombini war ein wohlhabender Kaufmann. Er las die Legende der Maria von Ägypten, war beeindruckt und verschenkte seinen Besitz an Krankenhäuser und Klöster, um fortan ein Leben im Dienst am Nächsten zu führen. 1360 gründete er die Kongregation der Jesuaten und 1367 den weiblichen Zweig, die Jesuatinnen.
1668 wurden die Gesellschaften durch Papst Clemens IX. aufgehoben.
 
www.heiligenlexikon.de

Hl. Justinus de Jacobis
* 1800, San Fele bei Neapel, Italien
† 31. Juli 1860, Eritrea
Mönch, Bischof
Justinus war Mönch im Lazaristen-Orden. 1824 wurde er zum Priester geweiht, 1839 von seinem Orden zur Mission nach Äthiopien gesandt. 1847 wurde er apostolischer Vikar, 1849 Bischof. Er passte sich den Gewohnheiten der Einheimischen an, lernte die Sprache, favorisierte die Jahrhunderte alte liturgische Tradition der lokalen Gemeinschaften und schuf so den Grundstein für große Erfolge in der Mission der katholischen Kirche. Mehrfach wurde er verhaftet, schließlich aus dem Land verbannt. Er starb im Exil in der Wüste.




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