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Pfarrgemeinde Alkoven
Kirchenstraße 21
4072 Alkoven
Telefon: 07274/6337
pfarre.alkoven@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/alkoven
Die Pfarrgemeinde
Alkoven
wünscht einen
schönen Sommer
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Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Mi
09:00 - 11:00, 17:00 - 19:00

08.08.

MinistantInnen & Jungscharstart

gemeinsam glauben, spielen und Spaß haben!

Du bist schon Ministrant:in, möchtest gerne einmal hineinschnuppern oder hast einfach Lust auf eine tolle Gemeinschaft? Dann bist du bei unseren MinistrantInnen- und Jungscharstunden genau richtig!

Bei unseren Treffen ist für Abwechslung gesorgt: Wir spielen, basteln, lachen und verbringen gemeinsam eine schöne Zeit.

weiter lesen ...: MinistantInnen & Jungscharstart
07.08.

Schweigemeditation

Zeit für mich

Manchmal tut es gut, einfach still zu werden.
Den Alltag für eine Weile draußen zu lassen, zur Ruhe zu kommen und ganz bei sich selbst anzukommen.

Die Schweigemeditation im Pfarrzentrum Alkoven lädt einmal im Monat dazu ein, sich bewusst eine Auszeit zu schenken.

weiter lesen ...: Schweigemeditation
07.08.

Trauercafe

Gemeinsam durch schwere Zeiten

Der Verlust eines geliebten Menschen verändert vieles. Trauer braucht Zeit – und manchmal tut es gut, mit Menschen zusammenzukommen, die Ähnliches erlebt haben und verstehen, wie sich diese Zeit anfühlen kann.

Das Trauercafé der Pfarrgemeinde Alkoven lädt Trauernde herzlich ein, in einem geschützten und wertschätzenden Rahmen miteinander ins Gespräch zu kommen. Hier darf erzählt, zugehört, erinnert oder auch einfach nur da gewesen werden.

weiter lesen ...: Trauercafe
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Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Mi
09:00 - 11:00, 17:00 - 19:00

Do.
17.09.
16:30 Uhr | Alkoven - Pfarrzentrum - Gruppenraum 1, Alkoven
Ministrant/Innen u. Jungscharstart
Do.
17.09.
18:30 Uhr | Alkoven - Pfarrzentrum - Meditationsraum, Alkoven
Schweige Meditation
So.
20.09.
09:30 Uhr | Alkoven - Pfarrkirche Alkoven, Alkoven
Pfarrgottesdienst
(Eucharistiefeier)
So.
20.09.
10:30 Uhr | Alkoven - Pfarrzentrum - Café, Alkoven
Pfarrcafe
Di.
22.09.
15:00 Uhr | Alkoven - Pfarrzentrum - Gruppenraum 1, Alkoven
Trauercafé
alle Termine
Inhalt:
Rück blick

Kräutersegnung 2026

Vor Krankheit und Unheil sollen sie schützen und ebenso Feuer und Hagel von Haus und Hof abwenden. Mehr als 200 Kräuterbüscherl wurden von uns Goldhaubenfrauen gebunden. Diese wurden im Rahmen des Festgottesdienstes von Herrn OstR Mag. Wolfgang Froschauer gesegnet.

Dank der zahlreichen Spenden kommen € 400,- der Pfarre Alkoven zugute.

Mit € 400,- möchten wir den Verein Rainbows, der Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen begleitet, unterstützen. Weitere € 200,- spenden wir für die Tafel 0.Ö.

Ein großes Dankeschön an alle Spender und Spenderinnen, sowie allen,

die zum Gelingen des Kräuterfestes beigetragen haben.

 

(Text: Christine Harrer)

24.08.

50 Jahre Kreinecker-Geschwister

Rupert Kreinecker leitete am 9. August die Wortgottesdienstfeier in der Pfarrkirche Alkoven.

Anwesend waren auch seine 12 Geschwister!

Es war ein sehr ansprechend gestalteter Gottesdienst mit beeindruckenden Gedanken und Texten und ansprechender musikalischer Umrahmung durch begabte Familienmitglieder!

 

(Text: Hörtenhuber Herbert)

13.08.

Pilgergruppe aus Polen

Am 13. Juli nachmittags erreichte eine 17 köpfige Pilgergruppe ihr Tagesziel in Alkoven.
Ihre Wallfahrtsroute entspricht der Fluchtroute des Hl Stanislaus Kostka,
der 1567 von Wien über Augsburg nach Rom floh. Anlass für die Wallfahrt ist das 400 Jahr-Jubiläum der Heiligsprechung von Stanislaus Kostka.
Die Wallfahrt startete am 4. Juli in Wien - einzelne Gruppen aus der polnischen Diözese Plock gehen als Staffel - und sie soll am 14. September nach 1700 km in Rom enden .
Nach einer morgendlichen Meßfeier in unserer Kirche, einem ordentlichen Frühstück (zubereitet von Frauen aus unserer Pfarre)
und dem Anfertigen eines Erinnerungsfotos, ging ihre Fußreise am 14. Juli zum nächsten Tagesziel Waizenkirchen weiter!

 

(Text: Herbert Hörtenhuber)

13.08.

Pfarrfest 2026

Was für ein Sommertag! 

Am 27. Juni 2026 wurde unser Pfarrgarten wieder zum Treffpunkt für Jung und Alt.

Bei strahlendem Sonnenschein – und Temperaturen, die es wirklich gut mit uns meinten – durften wir gemeinsam unser diesjähriges Pfarrfest feiern.

Den wunderschönen Auftakt bildete eine Wortgottesdienstfeier, bei der die Regenbogenkids mit ihren fröhlichen Liedern für ganz besondere Momente sorgten. Ihre Musik passte wunderbar zu diesem sonnigen Tag und brachte gleich zu Beginn viel Freude und sommerliche Stimmung in unsere Feier.
 

Danach hieß es: zusammensitzen, plaudern, genießen und miteinander einen schönen Sonntag verbringen. Und obwohl die Sonne kräftig vom Himmel lachte und uns ordentlich ins Schwitzen brachte, fanden viele Besucherinnen und Besucher den Weg in unseren Pfarrgarten. Darüber haben wir uns ganz besonders gefreut!
 

Auch kulinarisch gab es einiges zu genießen. Bratwürstel mit Sauerkraut durften bei einem richtigen Pfarrfest natürlich nicht fehlen. Dazu gab es gegrillte Zucchini und gegrillte Kaspressknödel – und so war für jeden Geschmack etwas dabei.
 

Für die passende musikalische Begleitung sorgte unser Musikverein. Mit schwungvollen Frühschoppenliedern schufen die Musikerinnen und Musiker eine gemütliche Atmosphäre und beste Stimmung im Pfarrgarten. Da ließ es sich trotz der sommerlichen Temperaturen wunderbar verweilen.
 

Und was wäre ein Pfarrfest ohne Kaffee und Kuchen? ☕
Die KFB hatte wieder eine beeindruckende Auswahl an köstlichen, selbstgemachten Kuchen und Torten vorbereitet. Bei dieser Vielfalt fiel die Entscheidung nicht leicht – und so manches Stück schmeckte so gut, dass es wohl nicht bei einem blieb.
 

Ein besonderer Blickfang waren außerdem die liebevoll verzierten Lebkuchenherzen. Mit viel Liebe gestaltet, fanden sie im Nu begeisterte Abnehmerinnen und Abnehmer und waren innerhalb kürzester Zeit restlos ausverkauft. ❤️
 

Doch ein Pfarrfest wie dieses entsteht nicht von alleine. Hinter einem solchen Tag stehen viele Menschen, die vorbereiten, organisieren, backen, kochen, grillen, aufbauen, ausschenken, servieren, musizieren, wegräumen und an unzähligen Stellen mithelfen.

Darum möchten wir von Herzen DANKE sagen!

Danke an all die fleißigen Hände, die vor, während und nach dem Fest angepackt haben.
Danke an alle, die etwas vorbereitet oder beigesteuert haben. Und natürlich auch ein großes Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher, die trotz der großen Hitze gekommen sind und mit uns gefeiert haben.
 

Denn genau das macht ein Pfarrfest aus: Menschen kommen zusammen, verbringen Zeit miteinander, führen gute Gespräche, lachen, genießen und erleben Gemeinschaft.
 

Und diese Gemeinschaft bewirkt auch etwas: Wir freuen uns sehr über einen Reinerlös von € 1.870,–. Mit diesem Betrag unterstützen wir die Neutapezierung der Bänke und Stühle in unserem Pfarrzentrum und tragen damit gemeinsam dazu bei, dass unser Pfarrzentrum auch weiterhin ein schöner und einladender Ort der Begegnung bleibt.
 

Wir blicken mit viel Freude auf diesen gelungenen Sommertag zurück und sagen noch einmal:

Danke fürs Kommen. Danke fürs Mithelfen. Danke fürs gemeinsame Feiern! ☀️❤️

08.08.

Mini-Übernachtung

Am Vorabend des Pfarrfestes, am Samstag, den 27. Juni 2026, haben sich mehrere Ministrantinnen und Ministranten zur Übernachtung im Pfarrzentrum getroffen. Bei lustigen Spielen und nächtlichem Spaziergang haben wir viel Spaß gehabt und festgestellt, dass man im Meditationsraum sehr gut schlafen kann?.

08.08.

KFB-Ausflug nach Stadl Paura

35 KFB Frauen machten sich am 11. Juni auf den Weg nach Stadl Paura. Dort erfuhren wir im Schiffleutmuseum allerhand Wissenswertes über den Transport des Salzes auf der Traun. Die Salzschifffahrt auf der Traun war über Jahrhunderte hinweg von großer Bedeutung für die Region.

Anschließend machten wir uns auf zur Wanderung entlang der Traun. Unser Ziel war die Wallfahrtskirche zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Ihre außergewöhnliche Dreiecksform symbolisiert die Dreifaltigkeit und ist architektonisch einzigartig. Frau Köhnke erklärte uns ganz interessant die Besonderheiten der Kirche.

Eine weitere kurze Wanderung führte uns am Kraftwerk Lambach über die Traun zum Mittagessen im 7er Stall. Gut gestärkt fuhren wir dann ins MIVA Haus, wo die MIVA Austria, ein Hilfswerk der katholischen Kirche, ihren Sitz hat. Die Aufgabe der MIVA Austria ist es, für Projekte der Entwicklungszusammenarbeit Transportmittel für pastorale, soziale und medizinische Einsätze zur Verfügung zu stellen. Vielen ist die MIVA ein Begriff in Bezug auf den Christophorus-Sonntag im Juli jeden Jahres, an dem für die Projekte der MIVA gesammelt wird. Frau Lopez von der MIVA Austria veranschaulichte uns auf sehr interessante Weise, wie wichtig deren Arbeit ist und welchen wertvollen Beitrag die bereitgestellten Transportmittel für die Menschen vor Ort leisten. Sie informierte uns über laufende Projekte, die Entstehung der MIVA Austria und deren Arbeitsweise. Bei Kaffee und Kuchen und beim Schmökern im Eine-Welt Laden ließen wir den Tag ausklingen.

Unsere Chauffeurin steuerte den Bus gegen 17 Uhr mit lauter gut gelaunten Frauen wieder sicher retour nach Alkoven.

2028 wird der nächste Ausflug stattfinden und wir freuen uns bereits jetzt, wenn wieder viele Frauen dabei sind.

07.08.

Vatertagsgottesdienst mit Saxophon und Orgel

Am Sonntag, 14. Juni 2026, feierten wir um 9:30 Uhr in der Pfarrkirche Alkoven einen festlich gestalteten Gottesdienst mit besonderer musikalischer Umrahmung.

16.06.

Fronleichnahm 2026

Beim diesjährigen Fronleichnamsfest, am 4. Juni 2026, feierten wir den Gottesdienst gemeinsam an vier Stationen unterwegs: am Friedhof, bei der Schule, beim Gemeindeamt und vor dem Pfarrzentrum.

Die Feuerwehr, die Schülerinnen und Schüler, die katholische Frauenbewegung, die Goldhaubenfrauen, alle haben sich beteiligt und dazu beigetragen, dass es ein sehr schönes Fest wurde.

Vielen Dank an Gerhard Föger, Giuseppe Giangreco, Gertraud Pachinger und Iris Gumpenberger, die an den Stationen die Lesungen und Gebete gesprochen haben.

Dank dem Musikverein, der die Prozession begleitet hat, Danke an Gitti Unter und Elisabeth Kukla, die als Vorbeterinnen dabei waren, sowie an die Fahnenträger, MinistrantInnen und alle, die für den Blumenschmuck gesorgt haben.

Ein besonderer Dank gilt dem Fachteam Feste und Feiern, die im Anschluss zur gemeinsamen Agape geladen haben.

07.08.

Erfolgreiche Rätselmission unserer Minis

01.06.

Blütenkronenübergabe 2026

Die feierliche Übergabe der Blütenkrone fand im Rahmen einer sehr stimmungsvollen und beschwingten Maiandacht am Hof der Familie Hofinger in Kleinhart statt. Die Bewohner:innen der Ortschaften Aham und Gstocket übergaben eine floristisch außergewöhnlich schön gebundene Blütenkrone an die Veranstalter des Erntedankfestes 2026.

26.05.

Erstkommunion 2026

„Auf Schatzsuche mit Jesus“

Unter diesem Motto haben sich die zweiten Klassen der VS Alkoven auf die Erstkommunion vorbereitet. Das große Fest haben wir am „Weißen Sonntag“ (12.4.2026) in der Pfarrkirche in Alkoven gefeiert. Im Festzug und begleitet vom Musikverein Alkoven zogen die Kinder in die Kirche ein.

Um 9 Uhr waren die Kinder der Klassen C und D dran, um 10:30 die Kinder der Klassen A und B.

Pater Dominik aus Bad Dachsberg stimmte ein altbekanntes Lied an:

„An Tagen wie diesen
Wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen
Haben wir noch ewig Zeit
Wünsch ich mir Unendlichkeit“ (Text: Die Toten Hosen)

Die Erwachsenen haben gesungen, die Kinder haben viele Lieder, die sie gelernt haben, mit großer Freude gesungen, Regina Schurm, Martina Hutterer und Lisi Unter haben mit Gitarre und Cajón begleitet und so dazu beigetragen, dass die Feier zu einem unvergesslichen Fest geworden ist. Ein ganz besonderer Dank gilt den Tischmüttern, die in 9 Gruppen die Kinder zur Erstkommunion vorbereitet haben, mit ihnen gebastelt, gespielt, gesungen und gebetet haben. Bei so viel gemeinsamem Einsatz konnte die Erstkommunion für alle zu einem besonderen Erlebnis werden!

16.04.

Emmausgang Alkoven und Schönering

“Es ist so schön und beeindruckend, was alles MITEINANDER geschaffen und gestaltet werden kann.” Mit diesen Schlussworten beendete Iris Gumpenberger, Seelsorgerin der Pfarrgemeinde Alkoven, nach dem Emmausgang am Ostermontag den gemeinsamen Gottesdienst in der Annaberg-Kirche.

Ostersonntag

Ein Tag, der auf einem Friedhof beginnt und in unerwartete Lebensfreude mündet.

In Alkoven wurde der Ostersonntag als Familiengottesdienst gefeiert. Das Familiengottesdienstteam hat die Feier gemeinsam vorbereitet und sich um kindgerechte Gestaltung bemüht. Viele Familien haben mitgefeiert. Besonders war die Begeisterung der Kinderchorkinder „Regenbogenkids“ zu spüren.

Wieder gilt ein besonderer Dank den Chorleiterinnen Regina Schurm und Martina Hutterer sowie allen Frauen und Männern, die sich auf vielfältige Weise in der Pfarrgemeinde einbringen, durch Blumenschmuck, Lesungen, kreative Ideen, Eier verstecken, Bardienst, Osterjause und vor allem durch ihr DA SEIN.

16.04.

Osterfeuer - ein Zeichen des Lebens und der Hoffnung

Das Osterfeuer ist ein alter christlicher Brauch, der in der Osternacht entzündet wird und die Auferstehung Jesu Christi symbolisiert.

Sein Ursprung reicht bis in die frühe Kirche zurück: Schon damals wurde das Licht als Zeichen für Christus verstanden – „das Licht der Welt“, das die Dunkelheit überwindet.

In der Feier der Osternacht wird das Feuer außerhalb der Kirche entfacht und die Osterkerze daran entzündet. Dieses Licht wird anschließend in die dunkle Kirche getragen und von Kerze zu Kerze weitergegeben – ein starkes Zeichen dafür, dass sich Hoffnung und Leben ausbreiten.

Auch heute verbindet das Osterfeuer Menschen in Gemeinschaft: Es lädt ein, innezuhalten, das Licht bewusst wahrzunehmen und die Osterbotschaft neu zu erfahren.

So wird aus einem einfachen Feuer ein lebendiges Symbol für Neubeginn, Zuversicht und Glauben.

09.04.

Karfreitag

Vor knapp 2.000 Jahren wurde Jesus erniedrigt,  gefoltert, der Würde beraubt, hingerichtet.

 

Zu seiner Sterbestunde um 15h vollzogen wir dies in der Karfreitagsliturgie mit Diakon Wolfgang Froschauer nach und gedachten gleichzeitig all derer, die auch heute Ähnliches erleiden.

Die Blumen,  die wir beim Kreuz ablegten, gaben der Hoffnung Ausdruck, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern die Liebe alles überwindet - und der Stamm des todbringenden Kreuzes zum Baum des Lebens wird. 

 

(Text: Doris Köhncke)

03.04.

Palmsonntag

Der Palmsonntags-Gottesdienst war sehr gut besucht. Aufgrund des regnerischen Wetters konnten wir nicht draußen beginnen, und so gab es in der Kirche eine Prozession von allen Kindern mit ihren Palmbuschen.

 

Pfr. Klaus Dopler gestaltete die Feier mit kindgerechten und ansprechenden Texten, der Chor "Freude am Singen" trug musikalisch zur schönen Feier bei. 

 

(Text: Doris Köhncke)

03.04.

Erstkommunionkinder banden Palmbuschen

Mit viel Freude und Eifer trafen sich unsere Erstkommunionkinder im Pfarrzentrum Alkoven, um gemeinsam mit den Tischmüttern Palmbuschen für den Palmsonntag zu binden.

Dabei haben die Kinder erfahren,  welche Pflanzen traditionell in einen Palmbuschen gebunden werden und welche Bedeutung dieser schöne Brauch hat.

Mit ihren selbst gebundenen Palmbuschen bereiten sich die Kinder nun auf die Karwoche und das Osterfest vor.

Ein herzliches Danke an alle Tischmütter, die diesen schönen Vormittag begleitet haben.

Am Palmsonntag um 9.30 können die schönen Palmbuschen bei der Pichlmayrkapelle bewundert werden - die Erstkommunionkinder freuen sich auf viele Mitfeiernde!

26.03.

Palmbuschenbinden

Beim diesjährigen Palmbuschenbinden der kfb-Frauen Alkoven wurde wieder mit viel Fleiß, Geschick und Gemeinschaftssinn gearbeitet. Mit großer Freude durften wir diesmal auch die Mittelschule Alkoven begrüßen, deren Schülerinnen und Schüler tatkräftig mitgeholfen haben. Gemeinsam entstanden viele schöne Palmbuschen, die ein sichtbares Zeichen für die Vorbereitung auf den Palmsonntag sind. Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer für ihren engagierten Einsatz!

25.03.

Erstkommunionnachmittag

Unsere 55 Erstkommunionkinder haben am 13.März 2026 einen Nachmittag im und um das Pfarrzentrum gemacht. Dabei wurde die Kirche genau angeschaut, Alben probiert, gespielt, gesungen und ein Schatz gefunden ... was das wohl war?

Lest einmal nach bei Mt 13,44: "Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker." - ja, da muss man schon drüber nachdenken, was dieser Mensch da gefunden haben könnte. Ihr wisst es, oder?

Vielen Dank allen, die an diesem Nachmittag mitgeholfen haben: Christine Bremstaller, Greti Kain, Markus Unter, Karin Wolfesberger, Gabi Neissl, Sonja Kucera, Franziska Niedermayer, Lisa Lindinger und Cornelia Grielhüsl!!!

17.03.

Vorstellgottesdienst der Erstkommunionkinder

"Wenn du uns beim Namen rufst, dann lass mich auch dabei sein" - haben unsere Erstkommunionkinder am Sonntag, den 1. März 2026 im Vorstellgottesdienst gesungen.

Jedes Kind hat sich namentlich vorgestellt.

Im Licht der Taufkerzen haben alle ihre Taufe erneuert.

Dieses Jahr gehen in Alkoven 55 Kinder zur Erstkommunion, die wir in 2 Gruppen am So, den 12. April 2026 um 9 Uhr und um 10:30 feiern werden.

07.03.

Umgekehrter Adventkalender

Im Advent haben wir in der Pfarrgemeinde Hygieneartikel und haltbare Lebensmittel gesammelt unter dem Motto "umgekehrter Adventkalender" - nicht ich bekomme etwas, sondern ich gebe etwas für jemanden, der/die es dringender braucht als ich!

Sehr viele Menschen aus unserer Pfarrgemeinde haben sich an dem Projekt beteiligt und viele sehr brauchbare und gut überlegte Sachen abgegeben.

Auch die Schulen haben sich an der Aktion beteiligt.

Zweimal konnten wir einige Pakete an die Obdachlosen in Linz abgeben und einen anderen Teil der Geschenke haben wir dem Sozialhilfemarkt in Eferding überbracht. 

Beide Einrichtungen bedanken sich sehr herzlich für die hilfreichen Gaben. Sie zeigten sich überrascht über die sehr brauchbaren und unerwarteten Gaben und lassen ein großes DANKE ausrichten.

11.01.

Segnung der Kindergartenkinder

In der Kapelle des Instituts Hartheim feierten wir am Di, 25.11.2025 gemeinsam eine Segnung der Kindergartenkinder.

"Wer unter dem Schirm Gottes steht, der kann sich in seinem Schatten ausrasten." 

Wir haben gemeinsam gesungen: Das wünsche ich sehr, dass immer einer bei mir wär, der lacht und spricht: Fürchte dich nicht!

Iris Gumpenberger, Seelsorgerin Alkoven

27.11.

Adventkranzbinden

Viele fleißige Hände haben am Dienstag, den 25.11.2025 im Pfarrzentrum beim Adventkranzbinden der katholischen Frauenbewegung geholfen und wunderbare Kränze hergestellt.

Ein besonderes Highlight brachte dieser Tag für die Kinder der Volksschule Alkoven:

sie brachten ihren Rohling und durften anschließend erleben, wie daraus der Adventkranz für die Schule hergestellt wird. Vielen vielen Dank all den fleißigen Helfer*innen!

 

27.11.

Detektive im Dom

Gemeinsam mit den Ministrant*innen aus Eferding fuhren die Alkovner Minis am Samstag, den 15. November 2025 nach Linz, wo wir bei einer Detektiv-Führung im Linzer Dom auf Entdeckungsreise gingen. Anschließend ließen wir es uns in einem Café gut gehen. Um den Zug rechtzeitig zu erwischen, mussten wir zum Schluss ein bisschen zum Bahnhof laufen. Alle haben es geschafft und wir sind gemeinsam gut zurückgekommen. Schön dass wir auch die Eferdinger ein bisschen kennengelernt haben!!

24.11.

Familiengottesdienst 12. Oktober

Fröhliche Kinderstimmen, wunderschöner Gesang

Am Sonntag, den 12.10.2025 haben wir einen Familiengottesdienst gefeiert, in dem das Symbol Wasser eine zentrale Rolle gespielt hat.

Wasser schenkt leben, Wasser macht lebendig, Wasser erinnert uns an unsere Taufe. In einer Zeichenhandlung mit Wasser haben alle das Segenszeichen bekommen mit der Zusage: „Geh deinen Weg mit Gott, sei ein Segen für die Menschen“.

Die Kinder des Kinderchores „Regenbogenkids“ unter der Leitung von Martina Hutterer und Regina Schurm haben mit Begeisterung gesungen und so manche Kirchenbesucher zum Mitsingen angeregt.

Vielen Dank dem engagierten FAGODI-Team!!

21.10.

Erntedankfest 2025 Aham & Gstocket

Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die zum diesjährigen Erntedankfest beigetragen haben! Bei strahlendem Herbstwetter durften wir am So, den 28. September 2025 gemeinsam danken, feiern und die Fülle der Ernte genießen. Der liebevoll geschmückte Erntewagen, die köstlichen Speisen und die gemütliche Atmosphäre machten diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis.

Danke für das Miteinander beim ökumenischen Erntedankfest Aham & Gstocket

21.10.

Friedensprojekt der Mittelschule Alkoven

Die Mittelschule Alkoven folgte am Sonntag, 22.Juni unserer Einladung, beim Gottesdienst ihr Friedensprojekt vorzustellen.

Frau Direktor Schweizer und die Fachpädagogin Johanna Stöttner begleiteten die Schüler. Wir waren alle sehr beeindruckt, welche Aussagen von den Schülern zum Thema friedlich Zusammenleben in der großen Welt und in der Familie gemacht wurden!

10.07.

Fronleichnam 2025

"Geh mit uns auf unserem Weg" – so haben wir beim ersten Altar vor dem Pfarrzentrum gesungen. Pater Dominik aus Bad Dachsberg hat dieses Jahr Fronleichnam mit uns gefeiert. Wir bedanken uns herzlich bei den vielen Menschen, die etwas beigetragen haben, besonders beim Musikverein und bei der Freiwilligen Feuerwehr, den Goldhauben, den Ministrant*innen und den Erstkommunionkindern, die mit dabei waren. Vielen Dank auch den Mesnern, Himmelträgern, Blumenschmückerinnen, allen, die Altäre gerichtet haben und dem Spender der Birken. Wenn so viele gemeinsam etwas tun, ist der Zusammenhalt in der Gemeinde spürbar!!

24.06.

Laufwunder

Die letzte Firmvorbereitung stand ganz unter dem Thema Laufen.

So trafen sich am 14. Juni bei Kaiserwetter 86 Firmlinge, Elternteile, Geschwister, Patinnen und Paten aus Alkoven und Schönering, um am Alkovner Sportplatz Runden für den guten Zweck zu drehen.

16.06.

Blütenkronenübergabe

Am Dienstag, dem 27. Mai 2025, fand beim Anwesen der Familie Haberbauer / Rohrer eine feierliche Bittprozession mit der tradtionellen Blütenkronenübergabe statt, um gemeinsam um Segen für Felder, Flur und das tägliche Leben zu bitten.

 

Im Rahmen der stimmungsvoll gestalteten Bittfeier wurde die kunstvoll geschmückte Blütenkrone, ein Symbol für die Verbundenheit von Glaube, Natur und Gemeinschaft, feierlich von der Ortschaft Straßham an die Ortschaften Aham und Gstocket übergeben. Dieser Akt stellt jedes Jahr einen besonderen Moment der Weitergabe von Verantwortung, Glaube und Zusammenhalt innerhalb unserer Pfarrgemeinde dar.

02.06.

Firmvorbereitung 2025

Im heurigen Jahr haben wir eine große Anzahl Firmlinge: 42!

Die diesjährige Firmvorbereitung startete mit einer Firmstunde am 31. Jänner. Bei einem Warmup mit Speeddating lernten wir uns ein bisschen kennen. Dann haben wir die Firmsymbole erarbeitet: die Salbung, die Handauflegung, das Siegel und „beim Namen gerufen sein“. – In verschiedenen Sozialprojekten konnten sich die Firmlinge einbringen: es gab die Möglichkeit einen Spiele- und Sportnachmittag mit den SeniorInnen zu verbringen – ein großes Danke an Frau Maria Eckerstorfer! Andere haben beim Café im Soma-Markt geholfen und wieder andere haben vor der Sparfiliale für den Soma-Markt in Eferding Lebensmittel gesammelt und dabei großen Einsatz gezeigt. Die Verantwortlichen des Soma-Marktes waren überrascht, wieviel wir da bekommen haben. DANKE!!

02.06.

Bezirks-Maiandacht Goldhaubenfrauen

Am 9. Mai lud die Alkovner Goldhaubengruppe zur Bezirksmaiandacht ein, die wir mit Frau Mag.theol. Rebecca Mair feiern durften.

 

Aus allen Ortsgruppen des Bezirk Eferding fanden sich Goldhaubenfrauen ein.

Eine stimmungsvolle Andacht endete in einem gemütlichen Beisammensein im Pfarrzentrum, wo für das leibliche Wohl bestens gesorgt war.

 

Maiandachten sind eine wunderschöne Tradition, die wir gerne weiterführen.

 

Danke allen, die zum Gelingen beigetragen haben!

Christine Harrer

25.05.
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Do. 17.9.26
Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat.
Tages­evangelium
Lk 7, 36-50
Do. 17.09.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit
36 ging Jesus in das Haus eines Pharisäers, der ihn zum Essen eingeladen hatte, und legte sich zu Tisch.

37 Als nun eine Sünderin, die in der Stadt lebte, erfuhr, dass er im Haus des Pharisäers bei Tisch war, kam sie mit einem Alabastergefäß voll wohlriechendem Öl

38 und trat von hinten an ihn heran. Dabei weinte sie, und ihre Tränen fielen auf seine Füße. Sie trocknete seine Füße mit ihrem Haar, küsste sie und salbte sie mit dem Öl.

39 Als der Pharisäer, der ihn eingeladen hatte, das sah, dachte er: Wenn er wirklich ein Prophet wäre, müsste er wissen, was das für eine Frau ist, von der er sich berühren lässt; er wüsste, dass sie eine Sünderin ist.

40 Da wandte sich Jesus an ihn und sagte: Simon, ich möchte dir etwas sagen. Er erwiderte: Sprich, Meister!

41 Jesus sagte: Ein Geldverleiher hatte zwei Schuldner; der eine war ihm fünfhundert Denare schuldig, der andere fünfzig.

42 Als sie ihre Schulden nicht bezahlen konnten, erließ er sie beiden. Wer von ihnen wird ihn nun mehr lieben?

43 Simon antwortete: Ich nehme an, der, dem er mehr erlassen hat. Jesus sagte zu ihm: Du hast Recht.

44 Dann wandte er sich der Frau zu und sagte zu Simon: Siehst du diese Frau? Als ich in dein Haus kam, hast du mir kein Wasser zum Waschen der Füße gegeben; sie aber hat ihre Tränen über meinen Füßen vergossen und sie mit ihrem Haar abgetrocknet.

45 Du hast mir zur Begrüßung keinen Kuss gegeben; sie aber hat mir, seit ich hier bin, unaufhörlich die Füße geküsst.

46 Du hast mir nicht das Haar mit Öl gesalbt; sie aber hat mir mit ihrem wohlriechenden Öl die Füße gesalbt.

47 Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat. Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe.

48 Dann sagte er zu ihr: Deine Sünden sind dir vergeben.

49 Da dachten die anderen Gäste: Wer ist das, dass er sogar Sünden vergibt?

50 Er aber sagte zu der Frau: Dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden!

Lk 7, 36-50
1. Lesung
1 Tim 4, 12-16

 

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an Timotheus

 

Mein Sohn!

12 Niemand soll dich wegen deiner Jugend gering schätzen. Sei den Gläubigen ein Vorbild in deinen Worten, in deinem Lebenswandel, in der Liebe, im Glauben, in der Lauterkeit.

13 Lies ihnen eifrig aus der Schrift vor, ermahne und belehre sie, bis ich komme.

14 Vernachlässige die Gnade nicht, die in dir ist und die dir verliehen wurde, als dir die Ältesten aufgrund prophetischer Worte gemeinsam die Hände auflegten.

15 Dafür sollst du sorgen, darin sollst du leben, damit allen deine Fortschritte offenbar werden.

16 Achte auf dich selbst und auf die Lehre; halte daran fest! Wenn du das tust, rettest du dich und alle, die auf dich hören.

A

Antwortpsalm:
2. Lesung
1 Kor 15, 1-11

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

1 Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht.

2 Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen?

3 Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift,

4 und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift,

5 und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.

6 Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen.

7 Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.

8 Als letztem von allen erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der „Missgeburt“.

9 Denn ich bin der geringste von den Aposteln; ich bin nicht wert, Apostel genannt zu werden, weil ich die Kirche Gottes verfolgt habe.

10 Doch durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und sein gnädiges Handeln an mir ist nicht ohne Wirkung geblieben. Mehr als sie alle habe ich mich abgemüht - nicht ich, sondern die Gnade Gottes zusammen mit mir.

11 Ob nun ich verkündige oder die anderen: das ist unsere Botschaft, und das ist der Glaube, den ihr angenommen habt.



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Namenstage:
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Do. 17.09.26
Namenstage
Hl. Hildegard von Bingen
* 1098, Bermersheim in Rheinland-Pfalz
† 17. September 1179, Rheinland-Pfalz
Klostergründerin, Äbtissin bei Bingen, Mystikerin
Hildegard wurde 1098 in Bermersheim (nördlich Alzey) geboren. Sie war das zehnte Kind des Edelfreien Hildebert und seiner Gattin Mech­tild. Das Mädchen war schwächlich, aber lebhaft und fröhlich, und das blieb sie ihr Leben lang. Schon als Kind sah sie mehr als andere Menschen. Zur Erziehung wurde sie zu Jutta von Spanheim auf den nahe gelegenen Disibodenberg gebracht. Als Jutta, die Meisterin der Klause, 1136 starb, wurde Hildegard ihre Nachfolgerin. 1150 zog sie mit ihren inzwischen zahlreicher gewordenen Nonnen in das von ihr erbaute Kloster Rupertsberg bei Bingen. Um 1165 besiedelte sie das damals leer stehende Kloster Eibingen oberhalb von Rüdesheim.
Schon auf dem Disibodenberg hatte sie auf Gottes Geheiß angefan­gen, ihre in wachem Zustand empfangenen Visionen und Einsichten niederzuschreiben. Sie, die sich „ungelehrt“ und „armselig“ nannte, war in Wahrheit eine hoch begabte, ja geniale Frau. Ihr Erstlingswerk nannte sie „Scivias“ - „Wisse die Wege (Gottes)“. Durch ihre Schrif­ten, Briefe, Predigten und Prophezeiungen wurde sie bald eine be­kannte Persönlichkeit. Sie stand in Briefwechsel mit Päpsten und Königen; aber auch arme und einfache Menschen suchten bei ihr Rat und Hilfe. Offenheit für die Fragen und Nöte der Welt und tiefe Gottverbundenheit waren für sie keine Gegensätze. Immer lebte sie im Licht Gottes; ihn fand sie in allen Dingen wieder: in den Steinen, Tie­ren, Menschen. Die Kraft ihrer Schau wurde geformt durch die Heilige Schrift, die Liturgie und die Kirchenväter. In allem aber blieb sie der demütig staunende Mensch. Hildegard starb am 17. September 1179.
Eine Kanonisation wurde 1235 von Papst Gregor dem IX. eingeleitet, aber nicht zuende geführt, ebenso ein zweiter Versuch durch Papst Innozenz IV; beide Male scheiterte die Heiigsprechung an Kompetenzemstreitigkeiten. Doch wurde Hildegard 1548 in das Martyrologium Romanum aufgenommen. Papst Benedikt verfügte am 10.März 2012, Hildegard in den Heiligenkalender.

Hl. Robert Bellarmin
* 4. Oktober 1542, Montepulciano, Italien
† 17. September 1621
Ordensmann, Kardinal, Kirchenlehrer
In Montepulciano (Toskana) 1542 geboren, trat Robert mit achtzehn Jahren bei den Jesuiten ein. Nach seiner Priesterweihe 1570 wurde er als erster Jesuit Professor an der Universität von Löwen. 1576 wurde er an das Römische Kolleg berufen, wo er Vorlesungen über die Unterschiede in den  Lehren der beiden christlichen Konfessionen hielt. Daraus erwuchs sein Werk „Streitfragen“ (Controversiae), das er 1593 vollendete. 1597 veröffentlichte er seinen „Kleinen Katechismus“, der in alle europäischen und eine Reihe anderer Sprachen übersetzt wurde; 1598 den größeren Katechismus.
1599 erhob ihn Klemens VIII. zum Kardinal; 1602 wurde er zum Erzbischof von Capua ernannt. Hier wurde aus dem Gelehrten ein Seelsorger, Prediger und Reformer im Sinn des Konzils von Trient. Aber schon 1605 wurde er nach Rom zurückgerufen, wo er bis zu seinem Tod als Präfekt der Vatikanischen Bibliothek und Berater der römischen Kurie tätig war. Er schrieb auch weiterhin Bücher, als letztes „Die Kunst zu sterben“. Er starb am 17. September 1621. 1930 wurde er heilig gesprochen, 1931 zum Kirchenlehrer erhoben.
Robert war mit Philippo Neri und Franz von Sales befreundet. 
Gottes Angesicht
„Die Augen, Ohren und Herzen der Menschen sind nur gewöhnt, begrenzte und endliche Freuden zu genießen; wer aber Gott anschaut, schaut ein Licht, dem niemand nahen kann, und ein wahrhaft unendliches Gut, welches in sich alles Gute begreift, wie der Herr dem Mose verheißen hat, indem er sprach: ,Ich will dir alles Gute zeigen‘, da dieser ihn zuvor gebeten hatte: ,Zeig mir dein Angesicht!‘“ (Robert Bellarmin)

Sel. Anton Maria Schwartz
* 28. Februar 1852, Baden bei Wien, Österreich
† 15. September 1929, Österreich
Priester, Ordensgründer
Anton Maria Schwartz trat noch als Schüler 1869 dem Piaristenorden in Krems bei. Am Josefstädter Gymnasium in Wien aboslvierte er 1871 das Abitur, trat dann wieder aus dem Piaristenorden aus und 1872 in das Wiener Priesterseminar ein; im selben Jahr übernahm er das Herz-Jesu-Skapulier. 1875 wurde er zum Priester geweiht. 1879 wurde er zum Spiritual und Spitalseelsorger bei den Barmherzigen Schwestern in Wien-Sechshaus ernannt. Ab 1886 widmete er sich dann ausschließlich der Lehrlingsseelsorge in Wien und eröffnete ein Lehrlings-Asylheim, zugleich gründete er die Gemeinschaft "Liebeswerk vom hl. Josef Calasanz", die 1887 vom Bischof anerkannt wurde.
Als Erzieher formte er die jungen Arbeiter und Lehrlinge religiös, indem er ihnen seine Liebe zum Herzen Jesu, zu Maria und zur katholischen Kirche weitergab; er unterwies sie in den allgemeinen Umgangsformen und förderte ihre kulturelle und geistige Entwicklung; er half ihnen in sozialen und materiellen Notlagen, indem er Unterkünfte schuf, Lehrstellen vermittelte und für menschenwürdige Behandlung am Arbeitsplatz sorgte. 1889 folgte die Gründung der "Kongregation für die frommen Arbeiter vom hl. Josef Calasanz von der Gottesmutter", der Kalasantiner, die er bis zu seinem Tod leitete.
Die Gemeinschaft der Kalasantiner wurde im Jahre 1939 kirchlich approbiert.

Hl. Badurad
* 780, Sachsen
† 17. September 862
Bischof von Paderborn
Badurad entstammte einer Adelsfamilie und erhielt seine Ausbildung in Würzburg, wo er als Kleriker am Dom wirkte. Als Gesandter von Kaiser Ludwig dem Frommen unterstütze er diesen in den Auseinandersetzungen mit seinen Söhnen. 815 wurde er Bischof von Paderborn. Er gründete den Dom mit Schule und Stift, führte Regeln für die Kleriker ein, sorgte für die Organisation der Pfarreien und war Beteiligt an der Gründung des Klosters Corvey. 836 brachte er die Reliquien des Liborius von Le Mans nach Paderborn.

Hl. Franz von Assisi
* 1181, Assisi, Italien
† 3. Oktober 1226
Ordensgründer
Auf seine Bitte, am Leiden Jesu Anteil haben zu dürfen, wurde Franziskus am Michaelistag - nach anderer Überlieferung am Tag der Kreuzfindung - des Jahres 1224 nach 40 Tage langem Fasten auf dem Berg La Verna stigmatisiert: der Gekreuzigte in Gestalt eines Seraphs, von sechs Seraphenflügeln überhöht und bedeckt, oder von einem solchen getragen, zeigte sich ihm. Seitdem trug Franziskus, vom Leidenserlebnis Christi durchdrungen, die Wundmale an Händen, Füßen und an der Seite, aber er verheimlichte sie, so dass sie erst bei seinem Tod erkannt wurden. Dies war die erste bezeugte Stigmatisierung der Kirchengeschichte.
(Vollständige Biographie von Franz von Assisi am 4. Oktober)




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Neues aus der Pfarre

CASPARUS oder fünf Knöpfe aus Bein

Ein Projekt Im Rahmen der "communale oö 2026" und in Kooperation mit dem TheaterSPECTACEL Wilhering - eine Zusammenarbeit von der Autorin Karin Peschka, dem Komponisten Rudolf Jungwirth und dem Regisseur Joachim Rathke
Donnerstag, 17. September 2026 in der Scheune des Stiftes Wilhering
Freitag, 18. September 2026 in der Evangelischen Kirche Eferding

Beginn: jeweils 20:00 Uhr

"Weil ich wertvoll bin" Gesundheit & Spiritualität

Herzliche Einladung an alle interessierten Frauen zum Abend mit Iris Jilka und Paula Wintereder

"HELM auf - SEGEN mit!"

Treffpunkt: Stadtpfarrkirche Eferding um 17:00 Uhr
Gemeinsam nach Pupping
Segen ca. 17:30 Uhr im Shalomkloster Pupping

TRANSITUS

Samstag, 3. Oktober 2026 um 19:00 Uhr in der Klosterkirche Pupping
Anschließend kleine Agape im Refektorium
 

800 Jahre Franz von Assisi

Festgottesdienst in der Klosterkirche mit dem Chor Jeunesse Eferding
Kindergottesdienst im Klostergarten

Meditation im Alltag - Die Kraft der Stille

Termine jeweils an einem Dienstag von 19:30 Uhr - 21:00 Uhr

Nächster Termin: 6. Oktober 2026
Kontakt: Andrea Peherstorfer 
                  0680/ 207 13 43

E-Mail:  a.peherstorfer@gmx.at

Treffpunkt für pflegende Angehörige

Mittwoch, 7. Oktober 2026 von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Irene Hofinger-Grünauer (0664/162 92 01)  und Greti Kain (0664/73 09 17 97)

EINKEHRTAG - Transitus als christliche Lebenshaltung

Herzliche Einladung an alle Interessierten
Anmeldung bis 14 .10. bei Daniela Lanni
dani77.lanni@gmail.com

Neuer Verwaltungsvorstand für die Pfarre EferdingerLand

LEBENSKUNST - 800 Jahre Franz von Assisi

Das Dommuseum Salzburg in Kooperation mit dem Verein Franziskanische Forschung in Münster

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Neues von der Diözese
Bildungshaus Greisinghof feierte 50-jähriges Bestehen

Bildungshaus Greisinghof feierte 50-jähriges Bestehen

Rund 300 Gäste feierten am 12. und 13. September 2026 das 50-jährige Bestehen des Bildungshauses Greisinghof in Tragwein. Unter dem Motto „Wurzeln bewahren. Zukunft gestalten.“ wurde zurückgeblickt und vorausgedacht, diskutiert, gesungen, gelacht und gefeiert.  

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Katholische Kirche in Oberösterreich beteiligt sich am Tag des Denkmals

Die Diözese Linz beteiligt sich auch 2026 wieder am „Tag des Denkmals“, der am 27. September unter dem Motto „Denkmale: Wert für alle.“ in ganz Österreich stattfindet.
 

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Erntedank 2026: Bischof Manfred Scheuer ruft zu Solidarität auf

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Das Erntedankfest steht im Jahr 2026 im Zeichen des Klimawandels und der anhaltenden Trockenheit. Angesichts der zum Teil dramatischen Situation in der Landwirtschaft ruft Bischof Manfred Scheuer zu Solidarität auf.

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Kulturwandel in der Kirche? Europäische Kirchenspitzen tagen in Wels

„Shaping Synodality in Europe – From Vision to Roadmap“ – mit diesem Arbeitsziel versammeln sich von 14. bis 17. September 2026 führende Vertreter:innen der Kirche in Europa sowie Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen im Bildungshaus Schloss Puchberg bei Wels.

14.09.
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