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Pfarrgemeinde Alkoven
Kirchenstraße 21
4072 Alkoven
Telefon: 07274/6337
pfarre.alkoven@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/alkoven
Im Nebel verborgen
- im Glauben verbunden
Pfarrgemeinde Alkoven
Gemeinsam glauben. Hoffnung teilen. Gemeinschaft leben.
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Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Mi
09:00 - 11:00, 17:00 - 19:00

01.11.

Allerheiligen und Allerseelen

in der Pfarrgemeinde Alkoven

Hier finden Sie alle Informationen zu den Terminen für Allerheiligen und Allerseelen!

weiter lesen ...: Allerheiligen und Allerseelen
07.08.

Trauercafe

Gemeinsam durch schwere Zeiten

Der Verlust eines geliebten Menschen verändert vieles. Trauer braucht Zeit – und manchmal tut es gut, mit Menschen zusammenzukommen, die Ähnliches erlebt haben und verstehen, wie sich diese Zeit anfühlen kann.

Das Trauercafé der Pfarrgemeinde Alkoven lädt Trauernde herzlich ein, in einem geschützten und wertschätzenden Rahmen miteinander ins Gespräch zu kommen. Hier darf erzählt, zugehört, erinnert oder auch einfach nur da gewesen werden.

weiter lesen ...: Trauercafe
07.08.

Schweigemeditation

Zeit für mich

Manchmal tut es gut, einfach still zu werden.
Den Alltag für eine Weile draußen zu lassen, zur Ruhe zu kommen und ganz bei sich selbst anzukommen.

Die Schweigemeditation im Pfarrzentrum Alkoven lädt einmal im Monat dazu ein, sich bewusst eine Auszeit zu schenken.

weiter lesen ...: Schweigemeditation
alle News
Öffnungszeiten Pfarrbüro:
Mi
09:00 - 11:00, 17:00 - 19:00

Mo.
02.11.
19:30 Uhr | Alkoven - Pfarrkirche Alkoven, Alkoven (Allerseelen)
Totengedenken an Allerseelen mit besonderem Gedenken an die im letzten Jahr Verstorbenen
(Wort-Gottes-Feier)
Mi.
04.11.
14:00 Uhr | Alkoven - Pfarrkirche Alkoven, Alkoven
Begräbnis Sebastian Lehner
(Begräbnis)
Mi.
04.11.
14:00 Uhr | Alkoven - Pfarrzentrum - Bücherei, Alkoven
Treffpunkt für pflegende Angehörige
Do.
05.11.
16:30 Uhr | Alkoven - Pfarrzentrum - Gruppenraum 1, Alkoven
Ministunde
Fr.
06.11.
10:00 Uhr | Alkoven - Pfarrkirche Alkoven, Alkoven
Begräbnis Christine Mayr
(Begräbnis)
alle Termine
Inhalt:
Rück blick

Weltmissionssonntag

Am Sonntag, dem 18. Oktober, feierten wir gemeinsam mit Pfarrer Klaus Doppler den Weltmissionssonntag. Im Mittelpunkt stand der Gedanke, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken und Menschen auf der ganzen Welt in Verbundenheit und Solidarität zu begegnen.

19.10.

Stürmische Zeiten - sicherer Anker

Manchmal ist das Leben wie eine Fahrt auf stürmischer See. Der Wind bläst uns entgegen, die Wellen schlagen hoch und wir sehnen uns nach etwas, das uns Halt und Sicherheit gibt. Doch was ist unser Anker in stürmischen Zeiten? Was schenkt uns Kraft, Zuversicht und Vertrauen?

11.10.

My Church is my Castle“

Heute, am 9. Oktober 2026, wurde in unserer Pfarrkirche Alkoven fleißig geputzt, gewischt und alles auf Hochglanz gebracht.

 

Ein herzliches Vergelt’s Gott an unsere engagierten Helferinnen und Helfer Ursula Aigner, Christine Haberbauer, Irene und Franz Hofinger, Hans Unter sowie Sieglinde und Rudi Baumann, die sich Zeit genommen und mit viel Einsatz dafür gesorgt haben, dass unsere Kirche wieder in neuem Glanz erstrahlt.

09.10.

Erntedankfest 2026

Bei wunderschönem Wetter feierten am Sonntag, 27. September 2026, die Ortschaften Annaberg, Kleinhart, Großhart und Winkeln gemeinsam das Erntedankfest. Zahlreiche Menschen kamen zusammen, um gemeinsam zu feiern und für die Ernte und das, was in unserem Leben gewachsen ist, Danke zu sagen.
Die Glocke stand heuer als besonderes Symbol im Mittelpunkt. Ihr Klang ruft uns zum Innehalten, Zuhören und zur Verantwortung für das, was uns anvertraut ist, auf. Die Erntedankspenden und der Erlös des Festes kommen dem Glockenturm am Annaberg zugute.
Ein herzliches Danke an alle, die zum Gelingen dieses schönen Festes beigetragen haben!

29.09.

In dankbarer Erinnerung an Dr. Herbert Hörtenhuber

Voll Traurigkeit und mit großer Dankbarkeit im Herzen haben wir am Samstag, den 26.September 2026, Dr. Herbert Hörtenhuber begraben.

Herbert hat in der Pfarrgemeinde Alkoven tatkräftig gewirkt, er war Teil des Seelsorgeteams und hat mit seinen Ideen und seiner freundlichen Art vieles angeregt und die Menschen miteinander ins Gespräch gebracht.

Er fehlt uns sehr.

 

„Gelegentlicher Rückruf erwünscht!“ Wenn ein WhatsApp mit diesem Inhalt ankam, dann wusste man, dem Herbert liegt etwas auf dem Herzen, er hatte ein Thema, das besprochen gehörte, er hatte eine Idee, die umgesetzt werden sollte. Meist war das mit Arbeit verbunden, egal - Herbert ging ja voran, er half tatkräftig bei der Umsetzung mit. Oft unterstützt von seiner lieben Loisi!
Herbert schaute dorthin, wo andere vielleicht schon jahrelang weggeschaut hatten, er tröstete, hörte zu und unterstützte.
Herbert, danke für alles, was du für unsere Pfarrgemeinde getan hast!
Du hinterlässt eine große Lücke!
Wie sehr würden wir uns über ein WhatsApp von dir freuen: „Gelegentlicher Rückruf erwünscht!“

 

Wir hoffen, dass wir auch im Sinne von Herbert unsere Arbeit in Alkoven fortsetzen können und laden alle, die sich angesprochen fühlen sehr herzlich dazu ein, in Kontakt zu treten und sich in der Pfarrgemeinde einzubringen.

Unser Seelsorgeteam Johann Unter, Sabine Auer, Gertraud Pachinger, Irene Hofinger-Grünauer und Iris Gumpenberger freut sich über helfende Hände in vielen Bereichen.

Gemeinsam können wir wirksam sein.

29.09.

Eröffnungsgottesdienst der VS-Alkoven

Der Eröffnungsgottesdienst der Volksschule Alkoven fand am Mittwoch, den 16.September 2026, in der Kirche in Alkoven statt. Das Thema des Gottesdienstes lautete: "Gottes Segen ist wie ein Dach".

Besonders gesegnet wurden in diesem Gottesdienst die SchulanfängerInnen, also die Kinder der 1. Klassen und die VorschülerInnen.

Zum Zeichen für den Segen haben die Großen mit ihren Händen ein Dach gebaut, durch das die SchulanfängerInnen aus der Kirche ausziehen konnten. Dies ist auch ein schönes Zeichen dafür, dass sie sich nicht alleine fühlen sollen. Wir alle können einander segnen und so unser Miteinander stärken.

29.09.

Masche für Masche durch die Ferien 2026

Über den Sommer verteilt ging es in den Pfarrzentren in Eferding und Alkoven kreativ zur Sache: bei Schönwetter auf der Wiese, bei Schlechtwetter um Tische herum.

Kräutersegnung 2026

Vor Krankheit und Unheil sollen sie schützen und ebenso Feuer und Hagel von Haus und Hof abwenden. Mehr als 200 Kräuterbüscherl wurden von uns Goldhaubenfrauen gebunden. Diese wurden im Rahmen des Festgottesdienstes von Herrn OstR Mag. Wolfgang Froschauer gesegnet.

Dank der zahlreichen Spenden kommen € 400,- der Pfarre Alkoven zugute.

Mit € 400,- möchten wir den Verein Rainbows, der Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen begleitet, unterstützen. Weitere € 200,- spenden wir für die Tafel 0.Ö.

Ein großes Dankeschön an alle Spender und Spenderinnen, sowie allen,

die zum Gelingen des Kräuterfestes beigetragen haben.

 

(Text: Christine Harrer)

24.08.

50 Jahre Kreinecker-Geschwister

Rupert Kreinecker leitete am 9. August die Wortgottesdienstfeier in der Pfarrkirche Alkoven.

Anwesend waren auch seine 12 Geschwister!

Es war ein sehr ansprechend gestalteter Gottesdienst mit beeindruckenden Gedanken und Texten und ansprechender musikalischer Umrahmung durch begabte Familienmitglieder!

 

(Text: Hörtenhuber Herbert)

13.08.

Pilgergruppe aus Polen

Am 13. Juli nachmittags erreichte eine 17 köpfige Pilgergruppe ihr Tagesziel in Alkoven.
Ihre Wallfahrtsroute entspricht der Fluchtroute des Hl Stanislaus Kostka,
der 1567 von Wien über Augsburg nach Rom floh. Anlass für die Wallfahrt ist das 400 Jahr-Jubiläum der Heiligsprechung von Stanislaus Kostka.
Die Wallfahrt startete am 4. Juli in Wien - einzelne Gruppen aus der polnischen Diözese Plock gehen als Staffel - und sie soll am 14. September nach 1700 km in Rom enden .
Nach einer morgendlichen Meßfeier in unserer Kirche, einem ordentlichen Frühstück (zubereitet von Frauen aus unserer Pfarre)
und dem Anfertigen eines Erinnerungsfotos, ging ihre Fußreise am 14. Juli zum nächsten Tagesziel Waizenkirchen weiter!

 

(Text: Herbert Hörtenhuber)

13.08.

Pfarrfest 2026

Was für ein Sommertag! 

Am 27. Juni 2026 wurde unser Pfarrgarten wieder zum Treffpunkt für Jung und Alt.

Bei strahlendem Sonnenschein – und Temperaturen, die es wirklich gut mit uns meinten – durften wir gemeinsam unser diesjähriges Pfarrfest feiern.

Den wunderschönen Auftakt bildete eine Wortgottesdienstfeier, bei der die Regenbogenkids mit ihren fröhlichen Liedern für ganz besondere Momente sorgten. Ihre Musik passte wunderbar zu diesem sonnigen Tag und brachte gleich zu Beginn viel Freude und sommerliche Stimmung in unsere Feier.
 

Danach hieß es: zusammensitzen, plaudern, genießen und miteinander einen schönen Sonntag verbringen. Und obwohl die Sonne kräftig vom Himmel lachte und uns ordentlich ins Schwitzen brachte, fanden viele Besucherinnen und Besucher den Weg in unseren Pfarrgarten. Darüber haben wir uns ganz besonders gefreut!
 

Auch kulinarisch gab es einiges zu genießen. Bratwürstel mit Sauerkraut durften bei einem richtigen Pfarrfest natürlich nicht fehlen. Dazu gab es gegrillte Zucchini und gegrillte Kaspressknödel – und so war für jeden Geschmack etwas dabei.
 

Für die passende musikalische Begleitung sorgte unser Musikverein. Mit schwungvollen Frühschoppenliedern schufen die Musikerinnen und Musiker eine gemütliche Atmosphäre und beste Stimmung im Pfarrgarten. Da ließ es sich trotz der sommerlichen Temperaturen wunderbar verweilen.
 

Und was wäre ein Pfarrfest ohne Kaffee und Kuchen? ☕
Die KFB hatte wieder eine beeindruckende Auswahl an köstlichen, selbstgemachten Kuchen und Torten vorbereitet. Bei dieser Vielfalt fiel die Entscheidung nicht leicht – und so manches Stück schmeckte so gut, dass es wohl nicht bei einem blieb.
 

Ein besonderer Blickfang waren außerdem die liebevoll verzierten Lebkuchenherzen. Mit viel Liebe gestaltet, fanden sie im Nu begeisterte Abnehmerinnen und Abnehmer und waren innerhalb kürzester Zeit restlos ausverkauft. ❤️
 

Doch ein Pfarrfest wie dieses entsteht nicht von alleine. Hinter einem solchen Tag stehen viele Menschen, die vorbereiten, organisieren, backen, kochen, grillen, aufbauen, ausschenken, servieren, musizieren, wegräumen und an unzähligen Stellen mithelfen.

Darum möchten wir von Herzen DANKE sagen!

Danke an all die fleißigen Hände, die vor, während und nach dem Fest angepackt haben.
Danke an alle, die etwas vorbereitet oder beigesteuert haben. Und natürlich auch ein großes Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher, die trotz der großen Hitze gekommen sind und mit uns gefeiert haben.
 

Denn genau das macht ein Pfarrfest aus: Menschen kommen zusammen, verbringen Zeit miteinander, führen gute Gespräche, lachen, genießen und erleben Gemeinschaft.
 

Und diese Gemeinschaft bewirkt auch etwas: Wir freuen uns sehr über einen Reinerlös von € 1.870,–. Mit diesem Betrag unterstützen wir die Neutapezierung der Bänke und Stühle in unserem Pfarrzentrum und tragen damit gemeinsam dazu bei, dass unser Pfarrzentrum auch weiterhin ein schöner und einladender Ort der Begegnung bleibt.
 

Wir blicken mit viel Freude auf diesen gelungenen Sommertag zurück und sagen noch einmal:

Danke fürs Kommen. Danke fürs Mithelfen. Danke fürs gemeinsame Feiern! ☀️❤️

08.08.

Mini-Übernachtung

Am Vorabend des Pfarrfestes, am Samstag, den 27. Juni 2026, haben sich mehrere Ministrantinnen und Ministranten zur Übernachtung im Pfarrzentrum getroffen. Bei lustigen Spielen und nächtlichem Spaziergang haben wir viel Spaß gehabt und festgestellt, dass man im Meditationsraum sehr gut schlafen kann?.

08.08.

KFB-Ausflug nach Stadl Paura

35 KFB Frauen machten sich am 11. Juni auf den Weg nach Stadl Paura. Dort erfuhren wir im Schiffleutmuseum allerhand Wissenswertes über den Transport des Salzes auf der Traun. Die Salzschifffahrt auf der Traun war über Jahrhunderte hinweg von großer Bedeutung für die Region.

Anschließend machten wir uns auf zur Wanderung entlang der Traun. Unser Ziel war die Wallfahrtskirche zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Ihre außergewöhnliche Dreiecksform symbolisiert die Dreifaltigkeit und ist architektonisch einzigartig. Frau Köhnke erklärte uns ganz interessant die Besonderheiten der Kirche.

Eine weitere kurze Wanderung führte uns am Kraftwerk Lambach über die Traun zum Mittagessen im 7er Stall. Gut gestärkt fuhren wir dann ins MIVA Haus, wo die MIVA Austria, ein Hilfswerk der katholischen Kirche, ihren Sitz hat. Die Aufgabe der MIVA Austria ist es, für Projekte der Entwicklungszusammenarbeit Transportmittel für pastorale, soziale und medizinische Einsätze zur Verfügung zu stellen. Vielen ist die MIVA ein Begriff in Bezug auf den Christophorus-Sonntag im Juli jeden Jahres, an dem für die Projekte der MIVA gesammelt wird. Frau Lopez von der MIVA Austria veranschaulichte uns auf sehr interessante Weise, wie wichtig deren Arbeit ist und welchen wertvollen Beitrag die bereitgestellten Transportmittel für die Menschen vor Ort leisten. Sie informierte uns über laufende Projekte, die Entstehung der MIVA Austria und deren Arbeitsweise. Bei Kaffee und Kuchen und beim Schmökern im Eine-Welt Laden ließen wir den Tag ausklingen.

Unsere Chauffeurin steuerte den Bus gegen 17 Uhr mit lauter gut gelaunten Frauen wieder sicher retour nach Alkoven.

2028 wird der nächste Ausflug stattfinden und wir freuen uns bereits jetzt, wenn wieder viele Frauen dabei sind.

07.08.

Vatertagsgottesdienst mit Saxophon und Orgel

Am Sonntag, 14. Juni 2026, feierten wir um 9:30 Uhr in der Pfarrkirche Alkoven einen festlich gestalteten Gottesdienst mit besonderer musikalischer Umrahmung.

16.06.

Fronleichnahm 2026

Beim diesjährigen Fronleichnamsfest, am 4. Juni 2026, feierten wir den Gottesdienst gemeinsam an vier Stationen unterwegs: am Friedhof, bei der Schule, beim Gemeindeamt und vor dem Pfarrzentrum.

Die Feuerwehr, die Schülerinnen und Schüler, die katholische Frauenbewegung, die Goldhaubenfrauen, alle haben sich beteiligt und dazu beigetragen, dass es ein sehr schönes Fest wurde.

Vielen Dank an Gerhard Föger, Giuseppe Giangreco, Gertraud Pachinger und Iris Gumpenberger, die an den Stationen die Lesungen und Gebete gesprochen haben.

Dank dem Musikverein, der die Prozession begleitet hat, Danke an Gitti Unter und Elisabeth Kukla, die als Vorbeterinnen dabei waren, sowie an die Fahnenträger, MinistrantInnen und alle, die für den Blumenschmuck gesorgt haben.

Ein besonderer Dank gilt dem Fachteam Feste und Feiern, die im Anschluss zur gemeinsamen Agape geladen haben.

07.08.

Erfolgreiche Rätselmission unserer Minis

01.06.

Blütenkronenübergabe 2026

Die feierliche Übergabe der Blütenkrone fand im Rahmen einer sehr stimmungsvollen und beschwingten Maiandacht am Hof der Familie Hofinger in Kleinhart statt. Die Bewohner:innen der Ortschaften Aham und Gstocket übergaben eine floristisch außergewöhnlich schön gebundene Blütenkrone an die Veranstalter des Erntedankfestes 2026.

26.05.

Erstkommunion 2026

„Auf Schatzsuche mit Jesus“

Unter diesem Motto haben sich die zweiten Klassen der VS Alkoven auf die Erstkommunion vorbereitet. Das große Fest haben wir am „Weißen Sonntag“ (12.4.2026) in der Pfarrkirche in Alkoven gefeiert. Im Festzug und begleitet vom Musikverein Alkoven zogen die Kinder in die Kirche ein.

Um 9 Uhr waren die Kinder der Klassen C und D dran, um 10:30 die Kinder der Klassen A und B.

Pater Dominik aus Bad Dachsberg stimmte ein altbekanntes Lied an:

„An Tagen wie diesen
Wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen
Haben wir noch ewig Zeit
Wünsch ich mir Unendlichkeit“ (Text: Die Toten Hosen)

Die Erwachsenen haben gesungen, die Kinder haben viele Lieder, die sie gelernt haben, mit großer Freude gesungen, Regina Schurm, Martina Hutterer und Lisi Unter haben mit Gitarre und Cajón begleitet und so dazu beigetragen, dass die Feier zu einem unvergesslichen Fest geworden ist. Ein ganz besonderer Dank gilt den Tischmüttern, die in 9 Gruppen die Kinder zur Erstkommunion vorbereitet haben, mit ihnen gebastelt, gespielt, gesungen und gebetet haben. Bei so viel gemeinsamem Einsatz konnte die Erstkommunion für alle zu einem besonderen Erlebnis werden!

16.04.

Emmausgang Alkoven und Schönering

“Es ist so schön und beeindruckend, was alles MITEINANDER geschaffen und gestaltet werden kann.” Mit diesen Schlussworten beendete Iris Gumpenberger, Seelsorgerin der Pfarrgemeinde Alkoven, nach dem Emmausgang am Ostermontag den gemeinsamen Gottesdienst in der Annaberg-Kirche.

Ostersonntag

Ein Tag, der auf einem Friedhof beginnt und in unerwartete Lebensfreude mündet.

In Alkoven wurde der Ostersonntag als Familiengottesdienst gefeiert. Das Familiengottesdienstteam hat die Feier gemeinsam vorbereitet und sich um kindgerechte Gestaltung bemüht. Viele Familien haben mitgefeiert. Besonders war die Begeisterung der Kinderchorkinder „Regenbogenkids“ zu spüren.

Wieder gilt ein besonderer Dank den Chorleiterinnen Regina Schurm und Martina Hutterer sowie allen Frauen und Männern, die sich auf vielfältige Weise in der Pfarrgemeinde einbringen, durch Blumenschmuck, Lesungen, kreative Ideen, Eier verstecken, Bardienst, Osterjause und vor allem durch ihr DA SEIN.

16.04.

Osterfeuer - ein Zeichen des Lebens und der Hoffnung

Das Osterfeuer ist ein alter christlicher Brauch, der in der Osternacht entzündet wird und die Auferstehung Jesu Christi symbolisiert.

Sein Ursprung reicht bis in die frühe Kirche zurück: Schon damals wurde das Licht als Zeichen für Christus verstanden – „das Licht der Welt“, das die Dunkelheit überwindet.

In der Feier der Osternacht wird das Feuer außerhalb der Kirche entfacht und die Osterkerze daran entzündet. Dieses Licht wird anschließend in die dunkle Kirche getragen und von Kerze zu Kerze weitergegeben – ein starkes Zeichen dafür, dass sich Hoffnung und Leben ausbreiten.

Auch heute verbindet das Osterfeuer Menschen in Gemeinschaft: Es lädt ein, innezuhalten, das Licht bewusst wahrzunehmen und die Osterbotschaft neu zu erfahren.

So wird aus einem einfachen Feuer ein lebendiges Symbol für Neubeginn, Zuversicht und Glauben.

09.04.

Karfreitag

Vor knapp 2.000 Jahren wurde Jesus erniedrigt,  gefoltert, der Würde beraubt, hingerichtet.

 

Zu seiner Sterbestunde um 15h vollzogen wir dies in der Karfreitagsliturgie mit Diakon Wolfgang Froschauer nach und gedachten gleichzeitig all derer, die auch heute Ähnliches erleiden.

Die Blumen,  die wir beim Kreuz ablegten, gaben der Hoffnung Ausdruck, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern die Liebe alles überwindet - und der Stamm des todbringenden Kreuzes zum Baum des Lebens wird. 

 

(Text: Doris Köhncke)

03.04.

Palmsonntag

Der Palmsonntags-Gottesdienst war sehr gut besucht. Aufgrund des regnerischen Wetters konnten wir nicht draußen beginnen, und so gab es in der Kirche eine Prozession von allen Kindern mit ihren Palmbuschen.

 

Pfr. Klaus Dopler gestaltete die Feier mit kindgerechten und ansprechenden Texten, der Chor "Freude am Singen" trug musikalisch zur schönen Feier bei. 

 

(Text: Doris Köhncke)

03.04.

Erstkommunionkinder banden Palmbuschen

Mit viel Freude und Eifer trafen sich unsere Erstkommunionkinder im Pfarrzentrum Alkoven, um gemeinsam mit den Tischmüttern Palmbuschen für den Palmsonntag zu binden.

Dabei haben die Kinder erfahren,  welche Pflanzen traditionell in einen Palmbuschen gebunden werden und welche Bedeutung dieser schöne Brauch hat.

Mit ihren selbst gebundenen Palmbuschen bereiten sich die Kinder nun auf die Karwoche und das Osterfest vor.

Ein herzliches Danke an alle Tischmütter, die diesen schönen Vormittag begleitet haben.

Am Palmsonntag um 9.30 können die schönen Palmbuschen bei der Pichlmayrkapelle bewundert werden - die Erstkommunionkinder freuen sich auf viele Mitfeiernde!

26.03.

Palmbuschenbinden

Beim diesjährigen Palmbuschenbinden der kfb-Frauen Alkoven wurde wieder mit viel Fleiß, Geschick und Gemeinschaftssinn gearbeitet. Mit großer Freude durften wir diesmal auch die Mittelschule Alkoven begrüßen, deren Schülerinnen und Schüler tatkräftig mitgeholfen haben. Gemeinsam entstanden viele schöne Palmbuschen, die ein sichtbares Zeichen für die Vorbereitung auf den Palmsonntag sind. Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer für ihren engagierten Einsatz!

25.03.

Erstkommunionnachmittag

Unsere 55 Erstkommunionkinder haben am 13.März 2026 einen Nachmittag im und um das Pfarrzentrum gemacht. Dabei wurde die Kirche genau angeschaut, Alben probiert, gespielt, gesungen und ein Schatz gefunden ... was das wohl war?

Lest einmal nach bei Mt 13,44: "Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker." - ja, da muss man schon drüber nachdenken, was dieser Mensch da gefunden haben könnte. Ihr wisst es, oder?

Vielen Dank allen, die an diesem Nachmittag mitgeholfen haben: Christine Bremstaller, Greti Kain, Markus Unter, Karin Wolfesberger, Gabi Neissl, Sonja Kucera, Franziska Niedermayer, Lisa Lindinger und Cornelia Grielhüsl!!!

17.03.

Vorstellgottesdienst der Erstkommunionkinder

"Wenn du uns beim Namen rufst, dann lass mich auch dabei sein" - haben unsere Erstkommunionkinder am Sonntag, den 1. März 2026 im Vorstellgottesdienst gesungen.

Jedes Kind hat sich namentlich vorgestellt.

Im Licht der Taufkerzen haben alle ihre Taufe erneuert.

Dieses Jahr gehen in Alkoven 55 Kinder zur Erstkommunion, die wir in 2 Gruppen am So, den 12. April 2026 um 9 Uhr und um 10:30 feiern werden.

07.03.

Umgekehrter Adventkalender

Im Advent haben wir in der Pfarrgemeinde Hygieneartikel und haltbare Lebensmittel gesammelt unter dem Motto "umgekehrter Adventkalender" - nicht ich bekomme etwas, sondern ich gebe etwas für jemanden, der/die es dringender braucht als ich!

Sehr viele Menschen aus unserer Pfarrgemeinde haben sich an dem Projekt beteiligt und viele sehr brauchbare und gut überlegte Sachen abgegeben.

Auch die Schulen haben sich an der Aktion beteiligt.

Zweimal konnten wir einige Pakete an die Obdachlosen in Linz abgeben und einen anderen Teil der Geschenke haben wir dem Sozialhilfemarkt in Eferding überbracht. 

Beide Einrichtungen bedanken sich sehr herzlich für die hilfreichen Gaben. Sie zeigten sich überrascht über die sehr brauchbaren und unerwarteten Gaben und lassen ein großes DANKE ausrichten.

11.01.

Segnung der Kindergartenkinder

In der Kapelle des Instituts Hartheim feierten wir am Di, 25.11.2025 gemeinsam eine Segnung der Kindergartenkinder.

"Wer unter dem Schirm Gottes steht, der kann sich in seinem Schatten ausrasten." 

Wir haben gemeinsam gesungen: Das wünsche ich sehr, dass immer einer bei mir wär, der lacht und spricht: Fürchte dich nicht!

Iris Gumpenberger, Seelsorgerin Alkoven

27.11.

Adventkranzbinden

Viele fleißige Hände haben am Dienstag, den 25.11.2025 im Pfarrzentrum beim Adventkranzbinden der katholischen Frauenbewegung geholfen und wunderbare Kränze hergestellt.

Ein besonderes Highlight brachte dieser Tag für die Kinder der Volksschule Alkoven:

sie brachten ihren Rohling und durften anschließend erleben, wie daraus der Adventkranz für die Schule hergestellt wird. Vielen vielen Dank all den fleißigen Helfer*innen!

 

27.11.

Detektive im Dom

Gemeinsam mit den Ministrant*innen aus Eferding fuhren die Alkovner Minis am Samstag, den 15. November 2025 nach Linz, wo wir bei einer Detektiv-Führung im Linzer Dom auf Entdeckungsreise gingen. Anschließend ließen wir es uns in einem Café gut gehen. Um den Zug rechtzeitig zu erwischen, mussten wir zum Schluss ein bisschen zum Bahnhof laufen. Alle haben es geschafft und wir sind gemeinsam gut zurückgekommen. Schön dass wir auch die Eferdinger ein bisschen kennengelernt haben!!

24.11.

Familiengottesdienst 12. Oktober

Fröhliche Kinderstimmen, wunderschöner Gesang

Am Sonntag, den 12.10.2025 haben wir einen Familiengottesdienst gefeiert, in dem das Symbol Wasser eine zentrale Rolle gespielt hat.

Wasser schenkt leben, Wasser macht lebendig, Wasser erinnert uns an unsere Taufe. In einer Zeichenhandlung mit Wasser haben alle das Segenszeichen bekommen mit der Zusage: „Geh deinen Weg mit Gott, sei ein Segen für die Menschen“.

Die Kinder des Kinderchores „Regenbogenkids“ unter der Leitung von Martina Hutterer und Regina Schurm haben mit Begeisterung gesungen und so manche Kirchenbesucher zum Mitsingen angeregt.

Vielen Dank dem engagierten FAGODI-Team!!

21.10.

Erntedankfest 2025 Aham & Gstocket

Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die zum diesjährigen Erntedankfest beigetragen haben! Bei strahlendem Herbstwetter durften wir am So, den 28. September 2025 gemeinsam danken, feiern und die Fülle der Ernte genießen. Der liebevoll geschmückte Erntewagen, die köstlichen Speisen und die gemütliche Atmosphäre machten diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis.

Danke für das Miteinander beim ökumenischen Erntedankfest Aham & Gstocket

21.10.
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So. 01.11.26
"Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel"
Tages­evangelium
Mt 5, 1–12a | Allerheiligen
So. 01.11.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit,

1 als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf den Berg.

Er setzte sich und seine Jünger traten zu ihm.

2 Und er öffnete seinen Mund, er lehrte sie und sprach:

3 Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.

4 Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden.

5 Selig die Sanftmütigen; denn sie werden das Land erben.

6 Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden.

7 Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden.

8 Selig, die rein sind im Herzen; denn sie werden Gott schauen.

9 Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.

10 Selig, die verfolgt werden um der Gerechtigkeit willen; denn ihnen gehört das Himmelreich.

11 Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen.

12a Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel.

Mt 5, 1–12a | Allerheiligen
1. Lesung
Offb 7, 2–4.9–14

Lesung aus der Offenbarung des Johannes.

2 Ich, Johannes, sah vom Aufgang der Sonne her einen anderen Engel emporsteigen; er hatte das Siegel des lebendigen Gottes und rief den vier Engeln, denen die Macht gegeben war, dem Land und dem Meer Schaden zuzufügen, mit lauter Stimme zu und sprach:

3 Fügt dem Land, dem Meer und den Bäumen keinen Schaden zu, bis wir den Knechten unseres Gottes das Siegel auf die Stirn gedrückt haben!

4 Und ich erfuhr die Zahl derer, die mit dem Siegel gekennzeichnet waren. Es waren hundertvierundvierzigtausend aus allen Stämmen der Söhne Israels, die das Siegel trugen:

9 Danach sah ich und siehe, eine große Schar aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen; niemand konnte sie zählen. Sie standen vor dem Thron und vor dem Lamm, gekleidet in weiße Gewänder, und trugen Palmzweige in den Händen.

10 Sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Die Rettung kommt von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm.

11 Und alle Engel standen rings um den Thron, um die Ältesten und die vier Lebewesen. Sie warfen sich vor dem Thron auf ihr Angesicht nieder, beteten Gott an

12 und sprachen: Amen, Lob und Herrlichkeit, Weisheit und Dank,

Ehre und Macht und Stärke unserem Gott in alle Ewigkeit. Amen

13 Da nahm einer der Ältesten das Wort und sagte zu mir: Wer sind diese, die weiße Gewänder tragen, und woher sind sie gekommen?

14 Ich erwiderte ihm: Mein Herr, du weißt das. Und er sagte zu mir: Dies sind jene, die aus der großen Bedrängnis kommen; sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht.

Antwortpsalm: Ps 24 (23), 1–2.3–4.5–6 (Kv: vgl. 6)
2. Lesung
1 Joh 3, 1–3

Lesung aus dem ersten Johannesbrief.

Schwestern und Brüder!

1 Seht, welche Liebe uns der Vater geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes

und wir sind es. Deshalb erkennt die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat.

2 Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes. Doch ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.

3 Jeder, der diese Hoffnung auf ihn setzt, heiligt sich, so wie er heilig ist.



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Namenstage:
  • Hl. Arthur O´Nelly
  • Hl. Boso
  • Hl. Dietburg (Dieburg, Dietbirg)
  • Hl. Harald IV. (Blaatand)
  • Hl. Luitpold
  • Hl. Wolfhold
  • Alle Heiligen
So. 01.11.26
Namenstage
Hl. Arthur O´Nelly
* Irland
† 1282
Glaubensbote in Ägypten, Märtyrer
* in Irland
† 1. November 1282 in Ägypten
Arthur O'Neilly war Priester im Trinitarierorden. Als Glaubensbote in Ägypten tätig, wurde er lebendig verbrannt.
 
www.heiligenlexikon.de

Hl. Boso
Bischof von Merseburg+ 1.11.970
+
Boso, Mönch im Kloster St.-Emmeram zu Regensburg, ging als Glaubensbote in die Gegend von Zeitz, wo er den dort wohnenden Slawen das Evangelium in ihrer Muttersprache verkündigte. 966 erbaute er eine steinerne Kirche zu Bosau. 968 wurde er erster Bischof des neugegründeten Bistums Merseburg. Auf einer Reise nach Bayern starb er am 1. November 970 und wurde in der St.-Johannis-Kirche zu Merseburg begraben.
www.heilige.de

Hl. Dietburg (Dieburg, Dietbirg)
* 865, Augsburg in Bayern
† 924
Mutter
* um 865 in Augsburg in Bayern
† 924 daselbst
Dietburg war die Mutter von Ulrich von Augsburg.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Harald IV. (Blaatand)
† 987
König von Dänemark, Märtyrer
† 1. November 987 (?) in Jumne, dem sagenhaften Jomsburg
Harald IV. Gormsson, genannt Blaatand - deutsch: Blauzahn, wurde 958 König von Dänemark, sein Herrschaftsgebiet reichte zeitweise bis nach Norwegen und Schweden. Schon zu Lebzeiten seines christenfeindlichen Vaters Gorms, ab 936, soll er die Dänenmission von Erzbischof Unni gefördert haben. 960 ließ er sich taufen und förderte nun offizielle die Christianisierung der Dänen. In den letzten Jahren seiner Herrschft herrschte Krieg zwischen ihm und seinem Sohn Svend Gabelbart, der ihn schließlich vom Thron stieß. Harald ging ins Exil nach Jumne, dem sagenhaften Jomsburg, wo er verwundet starb.
Haralds Leichnam wurde in die von ihm erbaute Kirche nach Roskilde übertragen.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Luitpold
* Wolfratshausen in Bayern
† 1250
Einsiedler
* in Wolfratshausen in Bayern
† um 1250 in Ellwang bei Breitbrunn am Ammersee in Bayern
Luitpold, Sohn des Grafen von Wolfratshausen-Dießen, lebte als Einsiedler in Ellwang bei Breitbrunn am Ammersee.
 
www.heiligenlexikon.de

Hl. Wolfhold
* Bayern
† 1137
Abt in Admont
* in Bayern
† 1. November 1137 in Admont in der Steiermark in Österreich
Wolfhold war Dompropst in Freising, wurde Benediktinermönch in St. Georgen im Schwarzwald und 1115 Abt des Klosters Admont, das er zu großer Blüte führte und zu einem Zentrum der Reformen von Cluny machte. Der Einfluss reichte bis nach Bamberg und im Süden nach Slowenien.
www.heiligenlexikon.de

Alle Heiligen
* 350, der Samhain-Nacht gruselige Kostüme angezogen und Kürbisköpfe - Jack-o-Lantern
In den östlichen Kirchen gab es schon seit Anfang des 4. Jahrhundert Allerheiligenfeste, bei den Byzantinern zunächst als Herrentag aller Heiligen am Sonntag nach Pfingsten. Es galt, bei der Fülle der Märtyrer nach den Verfolgungen keinen zu vergessen.
In der westlichen Kirche weihte Bonifatius IV. am 13. Mai 609 (oder 610) das Pantheon in Rom - zuvor das Heiligtum der antiken Götterwelt - der Jungfrau Maria und allen Heiligen und ordnete eine jährliche Feier an, zunächst am Freitag nach Ostern. Papst Gregor III. weihte eine Kapelle in der Basilika St. Peter in Rom allen Heiligen und legte den Feiertag auf den 1. November. Ende des 8. Jahrhunderts begann man das Fest in Frankreich zu feiern. Papst Gregor IV. dehnte 839 den Gedächtnistag auf die ganze Kirche aus, seither wird Allerheiligen und Allerseelen an den ersten beiden Novembertagen begangen.
An Allerheiligen wird aller Heiligen, Märtyrer und Verstorbenen gedacht, auch der Heiligen, um deren Heiligkeit niemand weiß als Gott.
In den Bistümern Lausanne-Genf-Fribourg, Sitten und Osnabrück wird am 5. November speziell aller Heiligen des jeweilen Bistums gedacht, in Irland am 6. November aller Heiligen Irlands, in Hamburg am 8. November aller Heiligen des Erzistums, in Berlin am selben Tag aller Märtyrer des Erzistums und in Irland aller Heiligen Irlands. Auch Orden haben ihre Gedenktage für die verstorbenen heiligen Ordensangehörigen.
Der orthodoxe Gedenktag aller rumänischen Heiligen findet am 2. Sonntag nach Pfingsten statt.
In angelsächsischen Ländern verbreitet ist der Brauch, in der Nacht zum 1. November Halloween zu feiern. Das Wort Halloween ist eigentlich eine Verballhornung von Allerheiligen - all hallow souls oder all hallow eve - Vorabend von Allerheiligen. Im Hintergrund von Halloween steht der keltische Neujahrstag am 1. November und das Samhain-Fest, ein Erntedankfest zum Jahresende, das die Menschen ausgelassen und fröhlich feierten *; dazu gab es die für die Jahreswende typischen Wahrsagebräuche, die in Irland noch heute zu Halloween gehören. Halloween wurde dann erst im Laufe des 20. Jahrhunderts in den USA zum Fest des Grauens.
Iren brachten Halloween nach Amerika. Mit dem Spruch Trick or treat, Rat oder Gabe, gehen in den USA Kinder, als Geister verkleidet mit dem grimmig aussehenden Kürbis, der ausgehöhlt und durch eine Kerze erleuchtet ist, von Haus zu Haus und erhalten von den Bewohnern Süßigkeiten als Geschenk; werden sie abgewiesen, wollen sie sich mit Streichen rächen - so ihre Drohung. Der ausgehöhlte und beleuchtete Kürbis, Jack-o-Lantern genannt, geht zurück auf die Legende vom Trunkenbold Jack, den nicht einmal der Teufel in die Hölle einlassen wollte; aus Mitleid gab er Jack wenigstens eine glühende Kohle mit auf den Weg, die steckte Jack in eine Zuckerrübe, damit sie nicht verlischt und ihm den Weg zeigen kann - seitdem spukt sie ruhelos durch die Welt.
In den USA hat Halloween Tradition, aber in den letzten Jahren nimmt der Gruselrausch immer größere Dimensionen an. Heute ist oft nicht ganz klar, ob Jack-o-Lantern uns vor bösen Geistern beschützt, oder ob er selbst einen Unhold darstellt. In jüngster Zeit wird Halloween auch bei uns immer mehr Kult. Die Fantasie-Welt, die Freude am Verkleiden, das Gemeinschaftsgefühl beim Kürbisschnitzen, aber auch Gespräche über Angst und Vertrauen können helfen in dieser besonderen Nacht.
* Der keltische Neujahrstag Samhain war kein Totengedenktag und schon gar nicht - wie man öfters liest - ein Fest eines angeblichen keltischen Totengottes Samhain - bekannt sind die Namen von rund 350 keltischen Gottheiten, ein Samhain gehört nicht dazu. Auch ist nichts überliefert von keltischen Druiden und Menschen, die angeblich in der Samhain-Nacht gruselige Kostüme angezogen und Kürbisköpfe - Jack-o-Lantern - ausgehöhlt haben; in der Sage ist auch nicht von Kürbissen die Rede, sondern von Rüben.
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Treffpunkt für pflegende Angehörige

Mittwoch, 4. November 2026 von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
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