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Pfarrgemeinde Braunau-Maria Königin
Höfter Straße 80
5280 Braunau am Inn
Telefon: 07722/63242
pfarre.mariakoenigin.braunau@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/mariakoenigin-braunau
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Di. 15.9.26
Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.
Tages­evangelium
Lk 2, 33-35 (Sieben Schmerzen Mariens)
Di. 15.09.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

33 staunten sein Vater und seine Mutter über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.

34 Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.

35 Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.

 

Lk 2, 33-35 (Sieben Schmerzen Mariens)
1. Lesung
Hebr 5, 7-9

Lesung aus dem Hebräerbrief

7 Als Christus auf Erden lebte, hat er mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte, und er ist erhört und aus seiner Angst befreit worden.

8 Obwohl er der Sohn war, hat er durch Leiden den Gehorsam gelernt;

9 zur Vollendung gelangt, ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden.

 

Festtagssequenz

Christi Mutter stand mit Schmerzen / bei dem Kreuz und weint‘ von Herzen, / als ihr lieber Sohn da hing.

Durch die Seele voller Trauer, / seufzend unter Todesschauer, / jetzt das Schwert des Leidens ging.

Welch ein Schmerz der Auserkornen, / da sie sah den Eingebornen, / wie er mit dem Tode rang!

Angst und Trauer, Qual und Bangen, / alles Leid hielt sie umfangen, / das nur je ein Herz durchdrang.

Wer könnt‘ ohne Tränen sehen / Christi Mutter also stehen / in so tiefen Jammers Not?

Wer nicht mit der Mutter weinen, / seinen Schmerz mit ihrem einen, / leiden bei des Sohnes Tod?

Ach, für seiner Brüder Schulden / sah sie ihn die Marter dulden, / Geißeln, Dornen, Spott und Hohn!

Sah ihn trostlos und verlassen / an dem blut‘gen Kreuz erblassen, / ihren lieben, einz‘gen Sohn.

Gib, o Mutter, Born der Liebe, / dass ich mich mit dir betrübe, / dass ich fühl‘ die Schmerzen dein.

Dass mein Herz von Lieb‘ entbrenne, / dass ich nur noch Jesus kenne, / dass ich liebe Gott allein.

*Heil‘ge Mutter, drück die Wunden, / die dein Sohn am Kreuz empfunden, / tief in meine Seele ein.

Ach, das Blut, das er vergossen, / ist für mich dahingeflossen; / lass mich teilen seine Pein.

Lass mich wahrhaft mit dir weinen, / mich mit Christi Leid vereinen, / solang mir das Leben währt.

Unterm Kreuz mit dir zu stehen, / unverwandt hinaufzusehen, / ist es, was mein Herz begehrt.

O du Jungfrau der Jungfrauen, / wollst in Liebe mich anschauen, / dass ich teile deinen Schmerz.

Dass ich Christi Tod und Leiden, / Marter, Angst und bittres Scheiden / fühle wie dein Mutterherz.

Lass mich tragen seine Peinen, / mich mit ihm am Kreuz vereinen, / trunken sein von seinem Blut.

Dass nicht zu der ew‘gen Flamme / der Gerichtstag mich verdamme, / steh, o Jungfrau, für mich gut.

Christus, um der Mutter Leiden / gib mir einst des Sieges Freuden / nach des Erdenlebens Streit.

Jesus, wann mein Leib wird sterben, / lass dann meine Seele erben / deines Himmels Seligkeit. Amen.

 

Antwortpsalm: Ps 31 (30), 2-3a.3b-4.5-6.15-16.20


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Wochenordnung und Pfarrblatt
  • Wochenordnung
  • Pfarrblatt

Höft: Familiengottesdienst jeden 1.Sonntag des Monates um 10 Uhr (Ausnahme Juli bis September). Jeden 3. und 5. Sonntag um 10 Uhr sowie am MI und SA um 18 Uhr (19 Uhr SZ). 

Haselbach: Jeden 1. und 3. Sonntag um 19 Uhr. Jeden 2. und 4. Sonntag um 8.30 Uhr, Laudes am Dienstag um 8 Uhr . 

 

Telefonischer Kontakt zu unseren Priestern: GR Mag. Dr. Pater Severin Piksa (0676 8776 50 49) und Kurat Stefan Hofer (0676 8776 60 46).

Inhalt:
Vor schau

20. September 2026 - nächster Pfarrkaffee - Sonntag ab 10.45 Uhr

Der Pfarrkaffee findet abwechselnd mit dem Weißwurstfrühschoppen an jedem 3. Sonntag im Monat nach der Hl. Messe statt (ausser Juli und August). Die Pfarrbevölkerung ist dazu herzlich eingeladen.  

 

2. bis 4. Oktober 2026 - Eucharistische Anbetung im Pfarrhaus

Die Anbetung findet in unserem Anbetungsraum im Pfarrhaus, Erdgeschoss, statt. Herzliche Einladung dazu. 

Telefonische Anmeldung bei Irmgard Amstler 0043 650 762 6666 oder

Online:  24-7.loretto.at/24/7 

Die nächsten Termine:  1. bis 3. Oktober 2026

4. Oktober 2026 - Familiengottesdienst in Höft, anschl. Impuls im Pfarrsaal

Mittlerweile sind ja die Familiengottesdienste bzw. -sonntage in Höft gut bekannt.  Jeden ersten Sonntag im Monat feiern wir einen Familiengottesdienst. Jedes zweite Mal (Oktober, Dezember, Feber, .... ) haben wir einen Familiensonntag - das „volle Programm“ mit Vortrag, Kinderbetreuung und gemeinsamem Mittagessen

21. Oktober 2026 - Erster von vier Glaubensabende

Beginn: 19.45 Uhr (nach dem Abendgottesdienst)

Gott und das Leid der Welt:  Warum lässt der liebe Gott uns leiden?

4. November 2026, 18.45 Uhr - Achtung Sommerzeitumstellung

Beginn: 18.45 Uhr (nach dem Abendgottesdienst)

Gottes Zorn in der Bibel - ist Gott ein strafender oder ein liebender Gott?

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NEWS

13. September 2026 - Erntedankfeier in Haselbach

Die Erntedankkrone wurden von der Feuerwehrjugend getragen. Die Prozession führte vom Zeughaus zur Valentinskirche, wo die Teilnehmer vor der Kirche von Kurat Stefan Hofer und Kirchenbesuchern empfangen wurde. Nach der Segnung der Krone und Büscherl wurde der von der Stadtkapelle musikalisch begleitet Festgottesdienst gefeiert. Die Feuerwehr und Goldhauben gaben der Feier einen würdevollen Rahmen. Letztere teilten nach der Messe die handgefertigten Erntebüscherl aus. Ein großes Dankeschön den Mesnerinnen für den schönen Kirchenschmuck.

8. September 2026 - Kirchenputz in der Valentinskirche Haselbach

Rechtzeitig vor dem Erntedankfest wurde die Kirche von fleissigen Händen geputzt. Anschließend gab es beim Mesner Franz Kuchen, Kaffee und einen netten Plausch.  
nicht im Bild: Höller Franziska, Bleier Elisabeth, Wallner Resi und Amstler Kurt

6. September 2026 - Erntedankfeier in Höft

6. September 2026 - Pfarrfest in Höft

Bei herrlichem Wetter fand nach dem Erntedankfest das Pfarrfest statt. Der Spelmannszug und Thurner Christian mit Partner sorgten für die musikalische Unterhaltung. 

20. August 2026 - Pfarrausflug ins Eferdinger Land

41 Personen nahmen bei optimalem Wetter am diesjährigen Pfarrausflug teil. Das Organisatorenteam Höller Greti, Korinek Erna und Wolfgang führte uns zuerst nach Eferding, wo wir eine interessante Stadt– und Kirchenführung absolvierten.

 

5. Juli 2026 - Familiengottesdienst und Goldene Hochzeit

Im Rahmen des Familiengottesdienstes konnten unser Pfarrgemeinderatsehepaar Irmgard und Kurt Amstler ihre Goldene Hochzeit feiern und ihr Eheversprechen erneuern . Kurat Josef Pollhammer zelebrierte den schönen Gottesdienst und hob bei seiner Predigt wertschätzend die Arbeit des Jubelpaares in der Pfarrgemeinde hervor. Die Feier wurde stimmungsvoll vom Musikteam Schmid musikalisch gestaltet

13. Juni 2026 - Betertreffen in Höft

Am 20. Juni trafen sich über 60 Beter aus dem Bezirk Braunau und Umgebung im Pfarrsaal Höft zum gemeinsamen Gebet und Austausch. Hans-Jürgen Reichhardt und Kurat Dr. Josef Pollhammer hielten zwei wertvolle Impulse. Letzterer zelebrierte zum Abschluß den Abendgottesdienst.   

16. Mai 2026 - Ehrung von kfb-Obfrau Martina Hofbauer

Hofbauer Martina wurde von der oö. kfb-Referentin für Regionalbegleitung, Frau Grubauer-Steininger für ihr langjährige Tätigkeit bei der Ortsgruppe Braunau Maria Königin mit wertschätzenden Worten verabschiedet und geehrt. Sie überreichte ihr ein kleines Geschenk und Blumen. Ebenso würdigte sie Johanna Pflug für ihre langjährige Obfrau-Tätigkeit.  

9. Mai 2026 - Sendungsfeier der Firmlinge

Junge Menschen ins christliche Erwachsenwerden im Rahmen der Firmvorbereitung zu begleiten ist eine besondere Aufgabe. Der Sendungsgottesdienst für die Firmlinge war ein schöner Höhepunkt und auch Abschluss ihrer Vorbereitung. Beim Abendgottesdienst bekräftigten die Firmlinge ihr "Ja" zu Jesus Christus und dem christlichen Glauben.  Sie bekamen aus den Händen ihrer Firmbetreuerin Bettina Untersberger und im Beisein von Pastoralassistentin Ella Kronreif ihre Firmkarte überreicht. Sie wurden damit offiziell von der Pfarrgemeinde auf ihren weiteren Lebensweg entsandt.

 

25. April 2026 - Erstkommunion in Höft

Die Erstkommunion fand bei strahlendem Wetter statt. Die Kinder hatten sich zusammen mit Frau Höller monatelang auf diesen besonderen Tag vorbereitet.

19. April - Knödelpartie und Pfarrkaffee in Höft

Nach dem Gottesdienst herrschte auch im Pfartrsaal großer Andrang bei unserer "Höfter" Knödelpartie im Rahmen des monatlichen Pfarrkaffees.  Im Herbst gibt es sicher eine Wiederholung.

 

18./19. April - Einkehrnachmittag und Gottesdienst mit P. Jestl Engelbert

Pater Engelbert Jestl ist längst kein unbekannter Seelsorger in unserer Pfarrgemeinde. "Frieden, der uns atmen lässt" war das Motto an diesem gefühlvollen Nachmittag. Er zelebrierte auch die beiden Gottesdienste. 

Ostern 2026

Halleluja, Jesus ist auferstanden. 

29. März - Palmsonntag

In Haselbach segnete Kurat Hofer im Rahmen einer kleinen Prozession die Palmbuschen vor der Valentinskapelle.  In Höft wurde beim Gottesdienst der Leidensweg Jesu kindgerecht dargestellt. 

15. März 2026 - Fastensuppenessen und Pfarrkaffee

Viele Besucher freuten sich über das Service der Firmlinge und über die köstlich zubereiteten Suppen. 

01. März 2026 - Es haben sich getraut

Bettina und Sascha gaben sich am 1. März das kirchliche Ja-Wort. 

26. Feber 2026 - Erstkommunion-Vorbereitung

Am Vormittag absolvierten die Kinder bei Kurat Hofer ihre erste Beichte. Nachmittags versammelte sie Greti Höller um ihnen die Geschichte vom verlorenen Sohn zu erläutern. Eifrig brachten sie das Gehörte zu Papier, ergänzten sie mit ihren "Sünden" um sie anschließend ins Feuer zu werfen. Peter Kraxenberger hatte auch heuer wieder ein hölzernes Geschenk für alle Kinder gebastelt.   

1. Feber 2026 - Familiensonntag und Vorstellung der Firmlinge

Im Rahmen des Familiengottesdienstes stellten sich die Firmlinge mit ihren Hobbies der Pfarrgemeinde vor. nd bündig Sie wurden von Kurat Pollhammer gesegnet.

31. Jänner 2026 - Bunter Abend

Über vier Stunden Spass und Unterhaltung beim alljährlichen Bunten Abend. Seelsorgeteamsprecher Kurt Amstler brachte mit seinem Foto-Jahresrückblick die große Anzahl und die Vielfalt der Aktivitäten zum Ausdruck.  Die Beasty Ladies unter der Leitung von Höfelsauer Monika zeigten beeindruckende Tanzdarbietungen. Angela Kiesewetter brachte uns mit ihren humorvollen Geschichten zu Lachstürmen. Auch Peter Kraxenberger überraschte alle mit seinen Anekdoten. Kulinarische Stärkung sorgte die Gulaschsuppe und zum Drüberstreuen die Faschingskrapfen.     

  

18. Jänner 2026 - Weißwurstfrühschoppen

Ein gemütliches Beisammensein gab es nach dem Gottesdienst beim Weißwurstfrühschoppen. Es konnten über vierzig Gäste begrüßt werden. 

2.-4. Jänner 2026 - Sternsinger in Höft und Haselbach

Neben drei Kinder-Sternsingergruppen besuchte heuer zum ersten Mal eine Erwachsenengruppe Haushalte in unserer Pfarrgemeinde. Das Motto der Sternsinger-Aktion 2026 lautete "Schule statt Fabrik - Sternsingen gegen Kinderarbeit", mit dem Fokus auf Bangladesch, wo Kinderarbeit ein großes Problem darstellt. Dank allen, die sich daran beteiligten und zu dem großen Sammelerfolg von ca. 7.000 Euro beigetragen haben. 

 

 

7. Dezember - Rückblick auf den Familiensonntag mit Nikolausbesuch & Jubiläum

Der Dezember-Familiensonntag war in diesem Jahr ein ganz besonderer. Schon im Gottesdienst spürte man die adventliche Stimmung – und die Vorfreude der Kinder wurde belohnt, als plötzlich der Nikolaus die Kirche betrat. Staunende Gesichter, leuchtende Augen und ein ehrfürchtiges Raunen füllten den Raum.

 

Der Nikolaus erzählte den Kindern kurz die Geschichte des heiligen Bischofs Nikolaus und erinnerte daran, wie wichtig es ist, Gutes zu tun und aufeinander zu schauen – ganz besonders in der Adventszeit. Zum Abschluss durfte sich jedes Kind über einen Schokolade-Nikolaus freuen, was die Begeisterung noch größer machte.

 

Im Anschluss an den Gottesdienst feierten wir ein schönes Jubiläum:
10 Jahre Familiensonntag!
Mit einem Rückblick aus Fotos und Videos ließen wir gemeinsame Erlebnisse der vergangenen Jahre wieder aufleben. Viele erinnerten sich dabei an besondere Momente, die uns als Gemeinschaft zusammenwachsen ließen.

 

Beim gemeinsamen Mittagessen im Pfarrsaal klang der Vormittag gemütlich aus. Es wurde gelacht, geplaudert und auf viele weitere schöne Jahre Familiensonntag angestoßen.

 

Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die zum Gelingen dieses besonderen Tages und der vergangenen Jahre beigetragen haben!

2. Dezember 2025 - Erstkommunion-Vorbereitungsnachmittag

Die Königskinder mit den selbstgebastelten Kronen wurden von Frau Höller auf die Adventszeit vorbereitet. Die gute Hirte-Geschichte wurde im Kreis verlesen. Reiter Veronika spielte auf ihrer Zither und die Kinder sangen und spielten mit den Rasseln. Jedes Kind durfte sich ein von Frau Höller und Frau Mair gebasteltes Gesteck mit nach Hause nehmen.

29. November 2025 - Kathreinmarkt und gemütlicher Nachmittag

Der Kathreinmarkt war ein großer Erfolg. Die von der kfb gebastelten Adventkränze und Gestecke sowie die selbstgebackenen Kekse fanden wieder reißenden Absatz.  Im Rahmen des gemütlichen Nachmittages erfreuten sich die vielen Besucher bei Tee und Kaffee über die selbstgebackenen Kuchen und Torten. Der Nachmittag war für viele zu schnell vergangen. Am Abend wurden von Kurat Hofer die Adventkränze geweiht. 

18. November 2025 - Vorbereitungsnachmittag der Erstkommunionkinder

Mit viel Eifer bereiten sich die Kinder auf die Erstkommunion vor. An diesem Nachmittag wurden die Kerzen verziert und das schöne Themenplakat fertig gestellt. Greti Höller bringt den Kindern den Gottesdienstablauf bei und von Kurat Pollhammer haben sie viel über die Bedeutung der Taufe und der Taufutensilien gehört.

16. November 2025 - Dankfeier und Weißwurstfrühschoppen

Ein großes Dankeschön den ehrenamtlichen Helfern. Ohne sie könnte nicht so eine gute Gemeinschaft gepflegt werden. Natürlich trägt auch die immer gute Verpflegung zu den gemütlichen Frühschoppen bei. 

11. November 2025 - Martinsfest mit Umzug

Über 200 Besucher feierten ein besonders gelungenes Martinsfest, das heuer zum ersten Mal in dieser Form stattfand.

Rückblick auf den Familiensonntag am 5. Oktober 2025

Nach der Sommerpause fand am Sonntag, 5. Oktober, wieder unser erster Familiengottesdienst statt – verbunden mit einem gemütlichen Familiensonntag mit Vortrag und anschließendem Mittagessen.

Im Gottesdienst ging es um die Frage, wie wir Gott im Alltag begegnen und miteinander im Gespräch bleiben – in der Familie ebenso wie im Glauben. Besonders eindrucksvoll war der Gedanke, dass Zuhören eine Form des Gebets sein kann: sich Zeit nehmen, aufmerksam füreinander und für Gott sein.

 

Beim anschließenden Vortrag „Fit für Ehe“ drehte sich alles um das Thema Kommunikation in der Ehe – wie wir einander wirklich zuhören, Missverständnisse vermeiden und gemeinsam wachsen können. Der Vortrag bot viele wertvolle Impulse, die Paare zum Nachdenken, Schmunzeln und Austausch anregten.

 

Bei einem gemeinsamen Mittagessen im Pfarrsaal klang der Vormittag in gemütlicher Atmosphäre aus – mit vielen guten Gesprächen, herzlichem Lachen und dem Gefühl, als Familiengemeinschaft wieder gestärkt in den Herbst zu starten.

14. September 2025 - Erntedankfeier in Haselbach

Die Prozession wurde musikalisch von der Stadtkapelle zur Valentinskapelle begleitet. Am Umzug beteiligten sich neben der Pfarrgemeinde noch die Freiwillige Feuerwehr Haselbach sowie die Goldhaubengruppe, die nach dem Festgottesdienst Erntebüscherl verteilten. Die Erntekrone wurde von vier Jugendlichen der Feuerwehr getragen. Die Mesnerinnen haben wieder liebevoll den Altar mit den Jahresfrüchten und Gemüse geschmückt. 

Neue PV-Anlage am Pfarrsaal

Seit Kurzem produziert unsere Pfarre mit einer Photovoltaikanlage am Dach des Pfarrsaals umweltfreundlichen Strom. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung und setzen ein sichtbares Zeichen für Nachhaltigkeit.

Die Anlage umfasst 36 Module mit je 450 Wp, was einer Gesamtleistung von 16,2 kWp entspricht. Durch die günstige Ausrichtung nach Süd-Süd-Ost und die Dachneigung von ca. 45° ist mit einem jährlichen Stromertrag von rund 18.700 kWh zu rechnen. Das entspricht dem Jahresverbrauch von etwa 4–5 durchschnittlichen Haushalten.

Ein großer Teil des erzeugten Stroms wird direkt von der Kirche und dem Pfarrsaal genutzt. Dadurch können die Heizkosten um mehr als 50 % reduziert werden. Zusätzlich trägt die Anlage dazu bei, jährlich rund 6,8 Tonnen CO₂ einzusparen.

 

Wir freuen uns, mit dieser Investition die Energiekosten deutlich zu senken und zugleich einen wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Schöpfungsverantwortung zu gehen.

7. August 2025 - Pfarrausflug nach Regensburg

Am Donnerstag, den 7. August 2025, machten sich 47 Pfarrangehörige aus Höft und Haselbach gemeinsam auf den Weg nach Regensburg. Schon früh am Morgen startete der Bus, und die Vorfreude auf einen abwechslungsreichen Tag war groß.

 

In Regensburg erwartete uns eine spannende Stadtführung, bei der wir die eindrucksvolle Geschichte und die schönen Plätze der Stadt kennenlernen durften. Ein besonderes Highlight war der Besuch der Walhalla, die mit ihrer Architektur und der beeindruckenden Aussicht alle begeisterte.

 

Am Nachmittag führte uns der Weg in die Schlosskirche, wo wir Interessantes über die Geschichte des Gotteshauses erfuhren. Den stimmungsvollen Abschluss bildete eine gemeinsame Andacht in St. Emmeram, die uns die spirituelle Dimension des Ausfluges besonders bewusst machte.

 

Bei strahlendem Sommerwetter, guten Gesprächen und fröhlicher Gemeinschaft wurde der Pfarrausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die zur Organisation beigetragen haben.

 

1. Juni 2025 - Familiensonntag

Auch die Kleinsten machten eifrig mit.
Schmid Christian bedankte sich bei Kaplan Philipp, der ab 1.9.2025 seine Tätigkeit in der Pfarrgemeinde Gurten ausüben wird sowie bei den Köchinnen für ihr Schaffen. Am 6. Juli wird Kaplan Philipp seinen letzten Familiengottesdienst bei uns zelebrieren. 

30. Mai 2025 - Konzert mit Pater Sandesh MANUEL

Pater Sandesh und seine Band begeisterte wieder mit seinen Liedern die zahlreichen Besucher. Carolina Resch aus Burgkirchen an der Harfe und Annika Schwarz am Hackbrett zeigten mit ihren Solonummern ihre großen Talente. Im Anschluss gab es im Pfarrsaal noch belegte Brote und Sandesh erfreute die Besucher mit seiner Publikumsnähe.  

17. Mai 2025 - Einkehrtag mit Pfarrer Pater Engelbert Jestl

Pater Engelbert schickte die Besucher als "Pilger der Hoffnung" auf die Reise. Am Abend zelebrierte er den Gottesdienst in Höft.

10. Mai 2025 - Abend der Barmherzigkeit

Die Besucher konnten sich zu den einfühlsamen Musikstücken von Christian Schmid und seinem Team so richtig in die Gegenwart Gottes fallen lassen.  

10. Mai 2025 - Abend der Barmherzigkeit

Die Besucher konnten sich zu den einfühlsamen Musikstücken von Christian Schmid und seinem Team so richtig in die Gegenwart Gottes fallen lassen.  

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19:00 Uhr | Pfarrkirche Braunau-Maria Königin, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Mittwoch
16.09.
08:00 Uhr | Filialkirche Haselbach, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Freitag
18.09.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Braunau-Maria Königin, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Samstag
19.09.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Braunau-Maria Königin, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Sonntag
20.09.
19:00 Uhr | Filialkirche Haselbach, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Sonntag
20.09.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Braunau-Maria Königin, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Mittwoch
23.09.
08:00 Uhr | Filialkirche Haselbach, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Freitag
25.09.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Braunau-Maria Königin, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Samstag
26.09.
08:30 Uhr | Filialkirche Haselbach, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Sonntag
27.09.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Braunau-Maria Königin, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Mittwoch
30.09.
08:00 Uhr | Filialkirche Haselbach, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Freitag
02.10.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Braunau-Maria Königin, Braunau

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Samstag
03.10.
Di. 15.9.26
Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.
Tages­evangelium
Lk 2, 33-35 (Sieben Schmerzen Mariens)
Di. 15.09.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

33 staunten sein Vater und seine Mutter über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.

34 Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.

35 Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.

 

Lk 2, 33-35 (Sieben Schmerzen Mariens)
1. Lesung
Hebr 5, 7-9

Lesung aus dem Hebräerbrief

7 Als Christus auf Erden lebte, hat er mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte, und er ist erhört und aus seiner Angst befreit worden.

8 Obwohl er der Sohn war, hat er durch Leiden den Gehorsam gelernt;

9 zur Vollendung gelangt, ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden.

 

Festtagssequenz

Christi Mutter stand mit Schmerzen / bei dem Kreuz und weint‘ von Herzen, / als ihr lieber Sohn da hing.

Durch die Seele voller Trauer, / seufzend unter Todesschauer, / jetzt das Schwert des Leidens ging.

Welch ein Schmerz der Auserkornen, / da sie sah den Eingebornen, / wie er mit dem Tode rang!

Angst und Trauer, Qual und Bangen, / alles Leid hielt sie umfangen, / das nur je ein Herz durchdrang.

Wer könnt‘ ohne Tränen sehen / Christi Mutter also stehen / in so tiefen Jammers Not?

Wer nicht mit der Mutter weinen, / seinen Schmerz mit ihrem einen, / leiden bei des Sohnes Tod?

Ach, für seiner Brüder Schulden / sah sie ihn die Marter dulden, / Geißeln, Dornen, Spott und Hohn!

Sah ihn trostlos und verlassen / an dem blut‘gen Kreuz erblassen, / ihren lieben, einz‘gen Sohn.

Gib, o Mutter, Born der Liebe, / dass ich mich mit dir betrübe, / dass ich fühl‘ die Schmerzen dein.

Dass mein Herz von Lieb‘ entbrenne, / dass ich nur noch Jesus kenne, / dass ich liebe Gott allein.

*Heil‘ge Mutter, drück die Wunden, / die dein Sohn am Kreuz empfunden, / tief in meine Seele ein.

Ach, das Blut, das er vergossen, / ist für mich dahingeflossen; / lass mich teilen seine Pein.

Lass mich wahrhaft mit dir weinen, / mich mit Christi Leid vereinen, / solang mir das Leben währt.

Unterm Kreuz mit dir zu stehen, / unverwandt hinaufzusehen, / ist es, was mein Herz begehrt.

O du Jungfrau der Jungfrauen, / wollst in Liebe mich anschauen, / dass ich teile deinen Schmerz.

Dass ich Christi Tod und Leiden, / Marter, Angst und bittres Scheiden / fühle wie dein Mutterherz.

Lass mich tragen seine Peinen, / mich mit ihm am Kreuz vereinen, / trunken sein von seinem Blut.

Dass nicht zu der ew‘gen Flamme / der Gerichtstag mich verdamme, / steh, o Jungfrau, für mich gut.

Christus, um der Mutter Leiden / gib mir einst des Sieges Freuden / nach des Erdenlebens Streit.

Jesus, wann mein Leib wird sterben, / lass dann meine Seele erben / deines Himmels Seligkeit. Amen.

 

Antwortpsalm: Ps 31 (30), 2-3a.3b-4.5-6.15-16.20


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • P. Josef Kentenich
  • Hl. Melitta
  • Hl. Notburga von Hochhausen
  • Hl. Oranna
  • Hl. Katharina
Di. 15.09.26
Namenstage
P. Josef Kentenich
* 1885, Gymnich bei Köln in Nordrhein-Westfalen
† 15. September 1968
Gründer
Josef Kentenich war Lehrer und Erzieher im Studienheim der Pallottiner in Vallendar-Schönstatt. 1914 legte er in der Gnadenkapelle in Schönstatt das "Liebesbündnis mit der Mater ter admirabilis" ab und legte so den Grundstein zur "Schönstatt-Bewegung", die der Idee vom neuen Menschen in einer neuen Gemeinschaft Gestalt geben will. In Maria sah er das Vorbild des Menschen in seinem Verhältnis zu Gott; sein Ziel war, diesen "neuen", marianischen Menschen zu formen. Josef Kentenich gründete mehrere Gemeinschaften für Priester, Familien, Männer, Frauen und Jugendliche. Schönstatt wurde Ausgangspunkt einer Bewegung religiös-sittlicher Erneuerung, die Kapelle ein Wallfahrtsort, an dem zahlreiche Menschen Maria als Mutter und Erzieherin erfuhren.
Im Dritten Reich wurde Kentenich 1941 - 1945 im Konzentrationslager Dachau gefangen gehalten. Nach dem Krieg musste er 1951 bis 1965 eine kirchlich verfügte Trennung von seinem Werk erdulden, er verbrachte diese Zeit in Milwaukee in den USA als Seelsorger für Deutsche; erst 1965 wurde er rehabilitiert und wieder in seine Ämter eingesetzt.
1975 wurde der Seligsprechungsprozess eröffnent.

Hl. Melitta
* 2. Jahrhundert, Bulgarien
† 150
Märtyrerin
Melitta, die nach der Legende mit ihrem Gebet Götzenbilder zum Einsturz brachte, wurde in den Christenverfolgungen des Antonius Pius verhaftet, gefoltert und enthauptet.
Melittas Reliquien werden auf der Insel Lemnos in Griechenland verehrt.

Hl. Notburga von Hochhausen
† im 7. Jahrhundert
Einsiedlerin
Notburga lebte in Hochhausen als Einsiedlerin.
Zwei Legenden wurden 1816 in die Deutschen Sagen der Brüder Grimm aufgenommen. Die eine kennt Notburga als Tochter von König Dagobert, die andere als Tochter eines Königs von Homberg am Neckar sein.
Dagobert wollte demnach seine Tochter mit dem Wendenkönig Samo vermählen, aber Notburga verweigerte sich. Auch die Homberger Königstochter Notburga sollte, nachdem ihr ritterlicher Verlobter von einer Fahrt in fremde Lande nicht zurückgekehrt war, gegen ihren Willen verheiratet werden. Beide Notburg-Gestalten flohen in eine Höhle, um als Eremitin nur noch Christus anzugehören. In der ersten Fassung wurde Notburga von der Milch einer Hirschkuh ernährt, in der zweiten trug ein weißer Hirsch die Fliehende über den Neckar in die einer Michaels-Kapelle benachbarte Höhle und brachte ihr täglich Brot auf seinem Geweih. In beiden Legenden wurde Notburg vom Vater entdeckt, der sie mit Gewalt aus der Höhle herausziehen wollte und ihr den Arm ausriss. Eine Schlange brachte ihr daraufhin heilende Kräuter. Als die von der Umgebung als heilig Verehrte starb, sah man Engel ihre Seele gen Himmel tragen. Weiße Stiere sollen den Wagen mit ihrer Leiche an den Ort gebracht haben, über dem später die heutige Kirche von Hochhausen am Neckar gebaut wurde.
Ihr Grabmahl in der Kirche von Hochhausen war im Mittelalter ein viel besuchter Wallfahrtsort.

Hl. Oranna
* Schottland
† im 6. Jahrhundert
Einsiedlerin, Glaubensbotin an Mosel und Saar
Oranna war nach der Legende eine schottische Königstochter, die vom Vater wegen ihrer Schwerhörigkeit verstoßen wurde; andere Quellen nennen ihren Vater einen Herzog in Lothringen. Sie kam mit iroschottischen Mönchen in die Gegend von Berus bei Saarlouis, wurde auf wundersame Weise geheilt und lebte dann als Einsiedlerin und Glaubensbotin im Gebiet der oberen Mosel und der Saar im Saarland.

Hl. Katharina
* 1447, Genua, Italien
† 15. September 1510
Mystikerin
Caterina war eine Tochter der adligen Familie Fieschi, aus der auch die beiden Päpste Innozenz IV. und Hadrian V. stammten. Ihr Vater war Vizekönig von Neapel. Obwohl sie in ein Kloster eintreten wollte, wurde sie mit 16 Jahren mit dem Genueser Edelmann Giuliano Adorno verheiratet, dem Glaube und Religion nichts galten und der allein den Vergügungen nachjagte. Sie dagegen wandte sich immer intensiver dem Glauben zu. Im Jahr 1474 kündigte ihr eine Vision eine baldige Veränderung an. Tatsächlich verlor ihr Mann sein Vermögen und wurde fromm. Katharina wurde Krankenpflegerin im Frauenhospital Pammatone in Genua, wo sie sich rastlos aufopferte, besonders während zweier Pestepidemien. 1491 übernahm sie die Leitung des Krankenhauses. Sie kasteite sich, während der Fastenzeit ernährte sie sich nur von der hl. Kommunion. Ihre wundervollen Offenbarungen gab sie in ihren beiden Büchern "Dialoge von Seele und Körper" sowie "Abhandlung über das  Fegefeuer" wieder. Das Fegefeuer ist für sie zwar ein Ort des Leidens, aber die Seelen sind dort von Freude erfüllt, weil sie sich von Gott  geleitet wissen, deshalb verstärkt sich der Schmerz, aber auch die Freude, je näher der Zeitpunkt ihrer Erlösung heranrückt
Durch ihre mystischen Schriften wurde sie über Genua hinaus in Italien und Frankreich bekannt.
Katharina ist Patronin der Stadt Genua und seit 1944 Zweitpatronin der italienischen Krankenhäuser. 1737 wurde sie von Papst Klemens XII. heilig gesprochen. 




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