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Pfarrkirche Gosau im Winter
Pfarre Gosau
Kirchenstraße 37
4824 Gosau
Telefon: 06135/8243 (Pfarrbüro Bad Goisern)
Mobil: 0676/8776-5036
pfarre.gosau@dioezese-linz.at
www.dioezese-linz.at/gosau
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Pfarrkirche Gosau im Winter
Pfarre Gosau
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Löckermoos in Gosau
Mo. 16.3.26
"Geh, dein Sohn lebt!"
Tages­evangelium
Joh 4, 43-54
Mo. 16.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

43 ging Jesus von Samaria nach Galiläa.

44 Er selbst hatte bestätigt: Ein Prophet wird in seiner eigenen Heimat nicht geehrt.

45 Als er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, weil sie alles gesehen hatten, was er in Jerusalem während des Festes getan hatte; denn auch sie waren zum Fest gekommen.

46 Jesus kam wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser in Wein verwandelt hatte. In Kafarnaum lebte ein königlicher Beamter; dessen Sohn war krank.

47 Als er hörte, dass Jesus von Judäa nach Galiläa gekommen war, suchte er ihn auf und bat ihn, herabzukommen und seinen Sohn zu heilen; denn er lag im Sterben.

48 Da sagte Jesus zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht.

49 Der Beamte bat ihn: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt.

50 Jesus erwiderte ihm: Geh, dein Sohn lebt! Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte, und machte sich auf den Weg.

51 Noch während er unterwegs war, kamen ihm seine Diener entgegen und sagten: Dein Junge lebt.

52 Da fragte er sie genau nach der Stunde, in der die Besserung eingetreten war. Sie antworteten: Gestern in der siebten Stunde ist das Fieber von ihm gewichen.

53 Da erkannte der Vater, dass es genau zu der Stunde war, als Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er wurde gläubig mit seinem ganzen Haus.

54 So tat Jesus sein zweites Zeichen, und zwar nachdem er von Judäa nach Galiläa gekommen war.

Joh 4, 43-54
1. Lesung
Jes 65, 17-21

Lesung aus dem Buch Jesaja

So spricht der Herr:

17 Seht, ich erschaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde. Man wird nicht mehr an das Frühere denken, es kommt niemand mehr in den Sinn.

18 Nein, ihr sollt euch ohne Ende freuen und jubeln über das, was ich erschaffe. Denn ich mache aus Jerusalem Jubel und aus seinen Einwohnern Freude.

19 Ich will über Jerusalem jubeln und mich freuen über mein Volk. Nie mehr hört man dort lautes Weinen und lautes Klagen.

20 Dort gibt es keinen Säugling mehr, der nur wenige Tage lebt, und keinen Greis, der nicht das volle Alter erreicht; wer als Hundertjähriger stirbt, gilt noch als jung, und wer nicht hundert Jahre alt wird, gilt als verflucht.

21 Sie werden Häuser bauen und selbst darin wohnen, sie werden Reben pflanzen und selbst ihre Früchte genießen.

Antwortpsalm:


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Guntmar (Gummar)
  • Hl. Heribert von Köln
  • Hl. Hilarius von Aquileia
  • Hl. Julian von Tarsus
Mo. 16.03.26
Namenstage
Hl. Guntmar (Gummar)
* 710, Emblem, Belgien
† 775, Belgien
Einsiedler
Guntmar war Hofbeamter bei Frankenkönig Pippin dem Kurzen. Die Überlieferung berichtet von seiner bösartigen Ehefrau, die die Dienstboten im Haus misshandelte. Von einer Reise zurückkehrend, musste Guntmar wieder einmal vom Treiben seiner Frau erfahren, bat um Verzeihung, trennte sich von der Unguten und lebte hinfort als Einsiedler in Nivesdonck - dem heutigen Lier. Erzählt wird, wie er eines Tages einen Baum fällte und ihn der Besitzer anzeigen wollte; Guntmar betete die ganze Nacht, am nächsten Morgen stand der Baum wieder an seinem Platz. Gemeinsam mit Rumold von Mechelen gründete er das Kloster in Lier.
Im 13. Jahrhundert wurde an der Stelle des Baumwunders die Sint-Gummaruskapel gebaut.

Hl. Heribert von Köln
* 970, Worms in Rheinland-Pfalz
† 16. März 1021
Erzbischof von Köln
Heribert war der Sohn eines Hugo, vermutlich ein Adliger, möglicherweise Graf von Worms. Er wurde an der Domschule in Worms und im Kloster Gorze bei Metz ausgebildet und dann zum Dompropst in Worms und zum Mitglied der königlichen Kapelle ernannt, 995 wurde er zum Priester geweiht. Unter dem nachmaligen Kaiser Otto III. wurde er ab 994 Kanzler für Italien, ab 998 auch für Deutschland. Heribert war einer der wichtigsten Mitsreiter Ottos bei der Verwirklichung der Renovatio des Heiligen Römischen Reiches.
999 wurde Heribert, während er auch am zweiten Italienfeldzug Ottos teilnahm, zum Erzbischof von Köln gewählt. Kaiser Otto III. überreichte ihm den Stab des Petrus und die Kölner Regalien, die Hoheitsrechte samt Grundbesitz. Von Papst Silvester II. erhielt Heribert in Benevent die Bestätigungsurkunde; er ritt über die Alpen zurück, schickte Pallium und bischöfliche Insignien voraus und betrat Köln barfuß. Er trat hervor als Verwalter und Organisatorn und kümmerte sich besonders um die Armenfürsorge.
Die beiden Kanzlerämter des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation behielt Heribert auch als Erzbischof. Dass er mit Otto III. der angeblichen Gruftöffnung Karls des Großen in Aachen beiwohnte und auch beim Tod Ottos im Januar 1002 am Monte Soratte anwesend war und dessen sterbliche Überreste samt den Reichsinsignien unter schweren Kämpfen von Italien nach Aachen zur Beisetzung neben Karl dem Großen brachte, erzählt die Lebensgeschichte des Rupert von Deutz. Nach der Rückkehr nach Köln gründete Heribert, wie mit Otto III. vereinbart, 1003 eine Abtei in Deutz, in der er für die Befolgung der Reformen von Gorze sorgte.
Das Verhältnis zu Ottos Nachfolger, Kaiser Heinrich II., bei dem Heribert verleumdet worden war, blieb lange Zeit von Spannungen geprägt; nach Heinrichs Wahl legte Heribert das Kanzleramt nieder. Die Überlieferung schildert, wie Heinrich zornig nach Köln reiste, aber durch einen Traum eines Besseren belehrt wurde und Heribert um Verzeihung bat. Trotz des angespannten Verhältnisses begleitete er Heinrich II. 1004 auf dessen Feldzug nach Rom.
Auch die Stiftung des Bistums Bamberg durch Heinrich II. im Jahre 1007 wurde von Heribert gefördert.
Legenden erzählen, wie Maria ihm und seinem Freund Pilgrim im Traum erschien und Heribert anwies, die Abtei Deutz zu gründen. Da die Bauleute kein geeignetes Holz für ein Kreuz fanden, ließ Heribert sich in seinem Obstgarten zum Mittagsmahl decken, schaute in einem Birnbaum eine Kreuzform und ließ den Baum fällen. Bei einer Bittprozession um Regen von St. Severin nach St. Pantaleon in Köln sahen die Beteiligten eine Taube um Heribert kreisen; nach der Messe regnete es. Bei einer Predigt am Palmsonntag hörte Heribert einen Besessenen schreien, betete für ihn und heilte den Herangebrachten.
Die Erhebung der Gebeine fand am 30. August 1147 statt, ihre Übertragung in den Schrein in der nach ihm benannten Kirche zwischen 1170 und 1180.

Hl. Hilarius von Aquileia
† 284, Italien
zweiter Bischof von Aquileia, Märtyrer
Hilarius, der zweite der Bischöfe von Aquileia - nach Markus, der der Überlieferung nach von Petrus nach Aquileia gesandt worden war - starb in der Christenverfolgung unter Kaiser Numerianus zusammen mit seinem Diakon Tatjanus.
Ende des 4. Jahrhunderts wurde beiden die in Aquileia neu erbaute Kirche Sant' Ilario e Taziano geweiht, die 1799 von den Habsburger Herrschern abgerissen wurde.

Hl. Julian von Tarsus
* Cilicien, Türkei
† 305
Märtyrer
Julian wurde, so berichtet die Überlieferung, vom Statthalter Marcian in Tarsus zu wilden Tieren gesteckt und so auf schändliche Weise durchs ganze Land geführt. Nach andrer Überlieferung geschah dies in Anazarbus in Kilikien - heute Ruinen bei Çukurköprü. Dann ließ Marcian einen Sack mit Sand füllen und ihn hineinstecken, so wurde er ins Meer versenkt.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
So.
22.03.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Gosau, Gosau (5. Fastensonntag)
Gottesdienst
Inhalt:
Pfarr team
Birgit Thumfart
Birgit Thumfart
Pastoralassistentin
M.: 0676/87766036
E.: birgit.thumfart@dioezese-linz.at
Dora Schmaranzer
Dora Schmaranzer
1. Pfarrgemeinderatsobfrau
KonsR Mag. Johann Hammerl
KonsR Mag. Johann Hammerl
Pfarrprovisor
T.: 06135/ 8243
M.: 0676 /87765036
E.: johann.hammerl@dioezese-linz.at
Kirchenzeitung online

 

      Klick Dich rein und erfahre das Neueste aus unserer Diözese Linz: 

      www.kirchenzeitung.at/pfarren/verlautbarung 

aus der Pfarre Gosau

Erntedank 2025

Am Sonntag, 5. Oktober 2025 feierten wir das Erntedankfest in Gosau mit einem Festgottesdienst. Am Vortag haben viele freiwillige HelferInnen und SpenderInnen für einen reichlichen Gabensegen gesorgt. Die Erntekrone, diesmal von Rosi Rohringer geschmückt, stand als Höhepunkt inmitten der gespendeten Lebensmittel. Ein Leiterwagerl mit Heu und Gartenfrüchten, sowie ein echter Gosinger Bucklkorb, ebenfalls voll mit Heu von der Schattseite rundeten das Ensemble sehr gut ab. Am Beginn der Messe zogen Pf. Hans Hammerl und die Ministranten Andreas, Florian, Paul, Julia und Kerstin ein. Ein sehr berührender Augenblick für die ca. 60 Gläubigen. Der Männergesangsverein Gosau gestaltete die musikalische Umrahmung in der gewohnten feierlichen Weise. Als Abschluss gab es eine Agape bei unterhaltsamen Gesprächen und Dankbekundungen für die geleistete Arbeit für dieses Erntedankfest! Vielen Dank an ALLE!

05.10.

Grüß Gott!

Das Magazin jetzt online lesen!

03.05.

Am Weg zum Licht

 

Text und Musik am 3. Adventsonntag

11. Dezember um 14:00 Uhr

Kalvarienbergkirche Gosau

 

An der neuen Orgel: Mag. Johann Permanschlager 

                                     spielt Musik aus seinem reichen "Orgelschatz"

 

Mundarttexte von Hans Dieter Maringer: liest Pfarrer Hans Hammerl

 

Eintritt: frei

Dauer; ca. 1/2 Stunde

08.12.

Pfarrgemeinderat 2022

Wir heißen Sie in unserer Pfarre Gosau am Dachstein "Herzlich willkommen!"

  • Dora Schmaranzer - Pfarrgemeinderatsobfrau
  • Steffen Ossig
  • Sr. Maria Ancilla
  • Sr. Edeltrud
  • Gerhard Renner
  • Marianne Gamsjäger
  • Franz Rohringer
  • Hans Rohringer
  • Uschi Stibl
  • Rudolf Bengesser
  • Mag. Birgit Thumfart - 'Pastoralassistentin
  • KonsR Mag. Johann Hammerl - Pfarrprovisor

 

 

24.11.

Orgelweihe in der Kalvarienbergkirche 2022

Nach der Renovierung der Kirche  wurde am Sonntag, 28. September die Wiedereröffnung gefeiert. Sogar eine Orgel, ein Geschenk der Marienschwestern aus Bad Mühllacken, konnte geweiht werden.

06.09.

Eine Orgel für die Kalvarienbergkirche

"Die ehemalige Orgel aus der Kapelle des Kurheimes in Bad Mühllacken steht zur Verfügung. Wir würden das Instrument kostenlos erhalten. Nur die Abbau- und Aufbaukosten sind zu übernehmen. Mit Freude habe ich als Pfarrer, dieses Geschenk für die Pfarre angenommen." So ist im gemeinsamen Pfarrblatt der Pfarrgemeinden Bad Goisern - Gosau - Obertraun, Pfarrer KonsR Mag. Johann Hammerl zitiert.

06.09.
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aus der Diözese Linz
Tarek Leitner referierte an der KU über das Sprechen im öffentlichen Raum.

Tarek Leitner an der KU Linz: Sprechen im öffentlichen Raum

"Sprechen im öffentlichen Raum", lautete der Titel des Vortrags von ORF-Moderator Tarek Leitner als Auftakt der liturgiewissenschaftlichen Fachtagung, die von 12. bis 14. März 2026 an der Katholischen Privat-Universität Linz stattfand.

15.03.
V. l.: Vizepräsident Thomas Immervoll, Vizepräsidentin Katharina Renner und Präsident Ferdinand Kaineder

Katholische Aktion Österreich bringt erstmals Jahresbericht heraus

Die Katholische Aktion Österreich (KAÖ) hat erstmals einen eigenen Jahresbericht vorgelegt. Darin dokumentiert die offizielle Laienorganisation der Katholischen Kirche ihre Aktivitäten und Schwerpunkte im Jahr 2025 in den Bereichen Kirche, Gesellschaft und Öffentlichkeit.

13.03.
Bischöfin Cornelia Richter

Tagung zu Schulseelsorge in Linz: Gewaltprävention im Fokus

Unter dem Motto "Selig, die Frieden stiften!" trafen sich Akteur:innen und Verantwortliche der Schulseelsorge und Schulpastoral aus ganz Österreich am 12. März 2026 in Linz. Im Fokus der Tagung stand das wichtige und aktuelle Thema der Gewaltprävention an Schulen.

13.03.
Der Sprecher der Österreichischen Bischofskonferenz Erzbischof Franz Lackner bei der Pressekonferenz in Wien

Bischofskonferenz: Nächstenliebe, Antisemitismus, Armenien, Synodale Kirche

Von 9. bis 12. März 2026 fand die Frühjahrsvollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz in St. Johann bei Herberstein statt. Dabei wurden auch die inhaltlichen Zuständigkeiten neu verteilt. Hier die Erklärungen im Wortlaut.

07.11.
Dekanat Gmunden: Pfarrer und Pfarrvorstände der zukünftigen Pfarre stehen fest

Dekanat Gmunden: Pfarrer und Pfarrvorstände der zukünftigen Pfarre stehen fest

Für das Dekanat Gmunden wurden KonsR Mag. Franz Starlinger als Pfarrer, Mag. Martin Mitterwallner als Pastoralvorstand und Daniel Sturm, BA MA als Verwaltungsvorstand ernannt.

Erzbischof Josef Grünwidl hielt die Predigt

Bischofskonferenz: Grünwidl für veränderungsbereite Kirche

Für eine Kirche, die offen ist für Veränderungen, auch für die Änderung von kirchlichen Geboten und Gesetzen, um die Menschen noch tiefer in ein auf Gott hin ausgerichtetes Leben zu führen, hat der Wiener Erzbischof Josef Grünwidl plädiert.

12.03.
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www.dioezese-linz.at/gosau

Jeden Sonntag um 08:30 Uhr Gottesdienst!

Wir freuen uns auf Dich/Euch!

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