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Pfarrgemeinde Eferding
Kirchenplatz 2
4070 Eferding
Telefon: 07272/2241
Telefax: 07272/2241-30
pfarre.eferding@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/eferding
Kanzleiöffnungszeiten
Di
09:00 - 11:00, 15:00 - 18:30
Mi
09:00 - 11:00

Gottesdienste:

Samstag:        19:00

Sonntag:         09:00

Fest der Pfarrgemeinde Eferding

Sonntag, 28. Juni 2026, beginnend um 9:00 Uhr mit dem Festgottesdienst

Das Team der Pfarrgemeinde Eferding lädt ein zum "Fest rund um die Kirche" mit einem vielfältigen Angebot!

Fest der Pfarrgemeinde Eferding: Fest der Pfarrgemeinde Eferding

Starke Männer braucht die Pfarrgemeinde!

Montag, 15. Juni 2026 "rund um die Stadtpfarrkirche"

Aktive Mitglieder der Pfarrgemeinde Eferding leisten immer wieder wertvolle Dienste, damit unsere Kirche und die angrenzenden Gebäude „auf Schuss“ gehalten werden.

Starke Männer braucht die Pfarrgemeinde!: Starke Männer braucht die Pfarrgemeinde!
14.06.

„Der Herr ist mein Hirt, er führt mich an die Wasserquellen des Lebens.“

Im Gedenken an Pfarrer em. KonsR. Johann Stöllnberger

„Der Herr ist mein Hirt, er führt mich an die Wasserquellen des Lebens.“  Dieser Satz aus dem Psalm 23 nimmt auf der Parte viel Platz ein. 

„Der Herr ist mein Hirt, er führt mich an die Wasserquellen des Lebens.“: „Der Herr ist mein Hirt, er führt mich an die Wasserquellen des Lebens.“
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Samstag:        19:00

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Fr.
19.06.
09:15 Uhr | Bezirksaltenheim Bräuhausstraße, Eferding
Gottesdienst im BAPH Bräuhausstraße
(Gottesdienst)
Fr.
19.06.
18:00 Uhr | Eferding - Pfarrzentrum St. Hippolyt, Eferding
Rosenkranzgebet
(Rosenkranz)
Sa.
20.06.
10:30 Uhr | Eferding - Stadtpfarrkirche Eferding, Eferding
Tauffeier: Darian Pühringer
(Taufe)
Sa.
20.06.
11:30 Uhr | Eferding - Stadtpfarrkirche Eferding, Eferding
Taufe: Charlotte Klug
(Taufe)
Sa.
20.06.
19:00 Uhr | Eferding - Spitalskirche, Eferding
Gottesdienst in der Spitalskirche
(Abendmesse)
alle Termine
Inhalt:
Sonn tags blatt

"Bittet den Herrn, Arbeiter für die Ernte auszusenden!"

Dem Evangelium "ein Gesicht geben" - dazu sind wir eingeladen!
Feiern Sie mit uns den Sonntagsgottesdienst in der Eferdinger Stadtpfarrkirche!

 

"Liebe ist beständig"

Liebe ist beständig. Gott sagt es uns in der Lesung: Sie soll keine Wolke sein, die sich nach und nach auflöst, kein Tau, der bald vergeht.
Herzlich Einladung zum Mitfeiern des Sonntagsgottesdienstes!

Die Welt nicht richten, sondern retten!

„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ - mit dieser sogenannten „trinitarischen Formel“ beginnen und beenden wir unsere Gebete und liturgischen Feiern, sie ist uns sehr geläufig. Aber ist es mehr als nur eine Formel? - herzliche Einladung zur Mitfeier des Dreifaltigkeitssonntags!

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Nachlese 2026

Starke Männer braucht die Pfarrgemeinde!

Aktive Mitglieder der Pfarrgemeinde Eferding leisten immer wieder wertvolle Dienste, damit unsere Kirche und die angrenzenden Gebäude „auf Schuss“ gehalten werden.

"Du bist nicht allein!"

„Du bist nicht allein, ich bin immer mit dir und werde Freude und Angst mit dir teilen.“
Dieser Leitgedanke von Dr. Josef Keplinger begleitet die Teilnehmer*innen der heurigen Fronleichnamsprozession.

"Stimmt Gottes Melodie in euch an!"

40, 50 und 65 Jahre Eheleben - ein Grund zum Innehalten und Feiern!
Liturgisch begleiteten Pfarrvikar MMag. Klaus Dopler und Pfarrgemeinderatsobfrau Mag.a Sonja Wiesinger den feierlichen Gottesdienst.

Der Blick von oben auf die Stadt Eferding und das Eferdinger Becken

"Lange Nacht der Kirchen" - MUTeinander am Freitag, 29. Mai 2026 in der Pfarrgemeinde Eferding

Pilgern erfordert Willenskraft und Ausdauer

Pilger*innen der Pfarrgemeinde Eferding haben es wieder geschafft - den Weg in den frühen Morgenstunden von Eferding nach Maria Pötsch!

Musikalischer Blumenstrauß am Muttertag

Einen wunderbaren Abschluss des Muttertages erlebten die Besucher:innen des Konzertes im Eferdinger Kulturzentrum Bräuhaus.

 

"Sagt an, wer ist doch diese"

Die Katholische Männerbewegung Eferding lud zur Maiandacht am 8. Mai 2026 in die Eferdinger Spitalskirche.

11.05.

"Bindet die Eselin los und bringt sie zu mir"- der Einzug Jesu in Jerusalem

Ein volles Gotteshaus mit vielen Kindern und Angehörigen der Pfarrgemeinde -  die beeindruckende Feier des Palmsonntags in der Eferdinger Stadtpfarrkirche!

31.03.

„Kommt her! Bringt eure Last!“

Unter dem Motto "Kommt her, bringt eure Last!" des Gastgeberlandes Nigeria trafen sich viele Familien und Gottesdienstbesucher/innen am 15. März 2026 zum ökumenischen Weltgebetstag der Kinder.
 

"Thekla " - eine Frau der frühen Kirche

 

Eine Theatergruppe aus Salzburg war am 13.3.2026 in Eferding zu Gast und präsentierte das Stück „Thekla“.

Zu Fuß nach Santiago - "Einen Ablass verdient!"

Monika und Franz Auer pilgern in  Teiletappen durch Österreich, die Schweiz, Frankreich und Spanien zum berühmtesten Wallfahrtsziel der Welt - SANTIAGO de COMPOSTELA
Am 9. März 2026 erzählt Franz Auer auf Einladung der Katholischen Männerbewegung Eferding von der ganz besonderen Pilgerreise.

"Kommt, lasst euch stärken!"

Nigeria zwischen Last und Hoffnung: Heimat der christlichen Frauen, die heuer den Gottesdienst zum Weltgebetstag 2026 verfasst haben!


HP - Nigeria, Land der Gegensätze
 

"Das Wort Gottes verkünden"

Ein Nachmittag für die Lektor*innen und Wortgottesdienstleiter*innen der Pfarrgemeinde Eferding mit Dr. Johann Hintermaier - Bischofsvikar der Diözese Linz und versierter Bibelexperte

"Ich bin mit euch alle Tage bis ans Ende der Welt"

"Beteiligung kommt von Teilen" hieß heuer das Motto des Suppensonntags der Katholischen Frauenbewegung.

 

Das erfreuliche Spendenergebnis:  

Kollekte: 1 526,70 €
Suppenessen: 2 761,10 €

"Ein Licht zwischen den Wolken" - Interreligiöse Begegnung

Am 12. Februar 2026 fand im Pfarrzentrum St. Hippolyt eine interreligiöse Begegnung statt. Zu Gast waren Frau Monika Greil-Payrhuber (kath. Seelsorgerin und Expertin für interreligiösen Dialog), Hajret Beluli (Imam und muslimischer Religionslehrer) und der Obmann des albanisch-islamischen Kulturvereins Eferding „Selam“ Herr Mifterem Eminhazari, die Moderation übernahm Karl Mair-Kastner.

"Es ist geschafft!" - Dreikönigsaktion 2026

Christa Außerwöger begrüßt die König*innen und die versammelte Pfarrgemeinde zum Dreikönigsgottesdienst.
44 Gruppen besuchten in 6 Tagen das gesamte Pfarrgebiet, um einen Auftrag zu erfüllen!

NEULAND für Wortgottesdienstleiterinnen und Ministrant*innen

1. Adventsonntag - 30. 11. 2025: Das neue Kirchenjahr beginnt mit 3 feierlichen Anlässen:

  • die Aufnahme neuer Ministrant*innen, 
  • die Entsendung neuer Wortgottesdienst-Leiterinnen
  • die Erstkommunion von Emma Karl
     
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Fr. 19.6.26
"Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz"
Tages­evangelium
Mt 6, 19-23
Fr. 19.06.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

19 Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen,

20 sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen.

21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.

22 Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein.

23 Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein!

Mt 6, 19-23
1. Lesung
2 Kor 11, 18.21b-30

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

Brüder!

18 Da viele Menschen im Sinn dieser Welt prahlen, will auch ich einmal prahlen.

21 Womit aber jemand prahlt - ich rede jetzt als Narr -, damit kann auch ich prahlen.

22 Sie sind Hebräer - ich auch. Sie sind Israeliten - ich auch. Sie sind Nachkommen Abrahams - ich auch.

23 Sie sind Diener Christi - jetzt rede ich ganz unvernünftig -, ich noch mehr: Ich ertrug mehr Mühsal, war häufiger im Gefängnis, wurde mehr geschlagen, war oft in Todesgefahr.

24 Fünfmal erhielt ich von Juden die neununddreißig Hiebe;

25 dreimal wurde ich ausgepeitscht, einmal gesteinigt, dreimal erlitt ich Schiffbruch, eine Nacht und einen Tag trieb ich auf hoher See.

26 Ich war oft auf Reisen, gefährdet durch Flüsse, gefährdet durch Räuber, gefährdet durch das eigene Volk, gefährdet durch Heiden, gefährdet in der Stadt, gefährdet in der Wüste, gefährdet auf dem Meer, gefährdet durch falsche Brüder.

27 Ich erduldete Mühsal und Plage, durchwachte viele Nächte, ertrug Hunger und Durst, häufiges Fasten, Kälte und Blöße.

28 Um von allem andern zu schweigen, weise ich noch auf den täglichen Andrang zu mir und die Sorge für alle Gemeinden hin.

29 Wer leidet unter seiner Schwachheit, ohne dass ich mit ihm leide? Wer kommt zu Fall, ohne dass ich von Sorge verzehrt werde?

30 Wenn schon geprahlt sein muss, will ich mit meiner Schwachheit prahlen.

Antwortpsalm:


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Romuald
  • Hl. Elisabeth von Schönau
  • Hl. Gervasius und Hl. Protasius
  • Hl. Deodatus
  • Sel. Maria Rosa Flesch
  • Hl. Juliana von Falconieri
Fr. 19.06.26
Namenstage
Hl. Romuald
* um 952, bei Ravenna, Italien
† 19. Juni 1027, Italien
Abt in Camaldoli, Ordensgründer
Romuald soll der langobardischen Herzogsfamilie der Onesti entstammen; er wurde 952 in Ravenna geboren. Mit zwanzig Jahren war er Zeuge, wie sein Vater bei einer Fehde einen Adeligen erschlug. Dar­auf trat er als Mönch in S. Apollinare in Classe bei Ravenna ein. Die­ses Kloster war aber seinem Bußeifer nicht streng genug, deshalb schloss er sich um 974 dem Eremiten Marinus an und zog 978 mit diesem und dem Dogen Pietro I. Orseolo in die französischen Pyrenäen, wo er im Kloster St.-Michel seine eigentliche monastische Bildung erhielt. 988 kehrte Romuald nach Italien zurück. Predigend zog er von einem Ort zum andern. Er kam auch nach Monte Cassino, wo er aber mit seinem harten Reformeifer wenig Anklang fand. Schließlich gründete er in Mittelitalien das Kloster Camaldoli (1012), das Stammkloster des Kamaldulenserordens. Der strenge Mann übte eine erstaunliche Anziehungskraft aus. In seiner Gründung versuchte er eine Verbindung des Einsiedlerlebens mit dem Gemeinschaftsleben, wie sie auch in der Regel Benedikts vorgesehen ist. Romuald starb 1027. Der hl. Petrus Damiani hat sein Leben beschrieben.
Zur Freude geschaffen
„Wenn ich das Leben der Heiligen lese, geht es mir durch Mark und Bein; und wenn ich sehe, was ich tue, möchte ich vor Scham und Schmerz vergehen.“
„Gott hat den Menschen nicht zum Elend und zur Qual geschaffen, sondern zur Freude, aber zu einer Freude, die aus christlicher Gesinnung und Tugend quillt.“ (Romuald)

Hl. Elisabeth von Schönau
* 1128, Bingen in Rheinland-Pfalz
† 18. Juni 1164
Äbtissin von Schönau, Mystikerin
Elisabeth trat im Alter von 12 Jahren ins Benediktinerdoppelkloster Schönau in Strüth ein. Sie war schon als Kind kränklich, wurde dennoch in jungen Jahren Äbtissin. Tiefe Schwermut beschwerten ihr Leben zusätzlich. Ab 1152 wurden ihr zahlreiche Visionen und Gnadenbeweise zuteil. So konnte sie dereinst fließend lateinisch sprechen, ohne die Sprache je erlernt zu haben. Die von ihrem Bruder Egbert - er war Abt im Männerkloster von Schönau - erstellten Niederschriften ihrer mystischen Erlebnisse waren im Mittelalter weit verbreitet, besonders ihre Visionen über Ursula und deren Gefährtinnen und die Sammlung der Offenbarungen, das Buch der Gotteswege, auch wenn sie nie offiziell anerkannt wurden. Im Mittelalter war Elisabeth wesentlich bekannter als Hildegard von Bingen. 1157 wurde sie Oberin des Frauenkonvents im Kloster Schönau.
Elisabeths Reliquien befinden sich in der Klosterkirche Schönau in Strüth. Die Benediktinerabtei selbst wurde 1803 im Zuge der Säkularisierung aufgelöst.

Hl. Gervasius und Hl. Protasius
† 300, Italien
Märtyrer
Gervasius und Protasius werden als die ersten Märtyrer Mailands verehrt, über ihr Leben und Sterben ist nichts bekannt.
Nach der Legende waren Gervasius und Protasius die Zwillingssöhne des Vitalis und der Valeria, wurden unter Nero in Rom gefangen genommen und nach Mailand gebracht. Hier wollte sie demnach Graf Astasius zwingen, seine Götter um einen Sieg anzurufen und ihnen zu opfern. Als sie sich weigerten und ihn auf Christus als ihren größeren Herrn hinwiesen, ließ der Graf Gervasius mit Bleigeißeln zu Tode peitschen und Protasius enthaupten. Nach der Legende wurden sie von einem Anhänger bestattet, der ihre Geschichte in ihr Grab legte.
Ein Traum ließ Bischof Ambrosius die Überreste finden und 386 unter dem Altar der von ihm gegründeten Kirche beisetzen, die nach den beiden Märtyrern benannt wurde; bei der Übertragung der Gebeine soll ein blinder Mann sein Augenlicht zurück erhalten haben. Nach Ambrosius' Tod wurde er an der Seite der beiden Märtyrer begraben. In der späteren Basilika S. Ambrogio wurden 1864 tatsächlich Überreste festgestellt, die heute in der Krypta aufbewahrt werden.

Hl. Deodatus
* Irland (?)
† nach 679, Frankreich
Einsiedler, Klostergründer, Bischof von Nevers
Deodatus lebte der Überlieferung nach als Einsiedler bei Arbogast im Forst von Hagenau - dem heutigen Haguenau -, errichtete dann mit Hilfe von König Childerich II. das Kloster Ebersmünster bei Schlettstadt - dem heutigen Sélestat -, zog sich aber immer wieder in sein Galiläa genanntes Tal in den Vogesen zurück. Oft holte ihn der Ruf seines heilenden Wirkens dort wieder heraus. Der Gründung des Klosters Juncturae um 670 an der Stelle der heutigen, nach ihm benannten Stadt St-Dié, folgte nach 660 die Ernennung zum Bischof von Nevers. Er entsagte aber der Würde und starb in seiner geliebten Einsiedelei Galiläa.

Sel. Maria Rosa Flesch
* 24. Februar 1826, Schönstatt in Vallendar in Rheinland-Pfalz
† 25. März 1906
Ordensgründerin
Margaretha Flesch, drittes Kind der Familie, verlor schon in jungen Jahren ihre Mutter. 1832 heiratete der Vater wieder, 1838 zog die Familie nach Niederbreitbach, wo der Vater die kleine Keltermühle und etwas Land übernehmen konnte. 1842 starb auch der Vater, Margaretha musste als älteste Tochter den Lebensunterhalt für die inzwischen siebenköpfige Familie verdienen mit Handarbeiten und Sammeln von Kräutern. Schon in jungen Jahren begann sie dann mit der Betreuung von Waisenkindern und der Pflege kranker Menschen. 1844 nahm sie an der Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier teil und in ihr reifte der Entschluss, eine Gemeinschaft zu gründen. 1851 zog sie zusammen mit ihrer Schwester Marianne in eine der beiden Klausen in der alten Kreuzkapelle bei Waldbreitbach, von hier aus pflegte sie Kranke, kümmerte sich um Arme und gab Waisenkindern Zuflucht. 1856 schlossen sich die ersten beiden Gefährtinnen an, mit denen sie ein Gemeinschaftsleben nach dem Vorbild der Franziskanerinnen pflegte.
Die kirchliche Zustimmung zur Gründung der Schwesterngemeinschaft der allerseligsten Jungfrau Maria von den Engeln erhielt Margaretha Flesch 1863 durch den Bischof von Trier, sie nannte sich nun Maria und Rosa nach dem Vorbild der Rosa von Viterbo und leitete den Orden der Franziskanerinnen von Waldbreitbach als Generaloberin. 1870 pflegte sie Verwundete in den Lazaretten des deutsch-französischen Krieges. Schon damals moblisierten zuhause Gegnerinnen; 1878 wurde ihr eine weitere Tätigkeit als Generaloberin der Gemeinschaft, bei der in 22 Filialen bereits über 100 Schwestern tätig waren, verweigert. Sie wurde in der von ihr gegründeten Gemeinschaft an den Rand geschoben und totgeschwiegen, die neue Ordensleitung versuchte über Jahre hinweg, ihr Andenken aus dem Gedächtnis der Gemeinschaft zu löschen.
Die letzten Jahre ihres Lebens verbrachte Mutter Rosa in innerer Einsamkeit und äußerem Alleinsein. Beim Tod von Rosa Flesch am wirkten 963 Schwestern in 67 Niederlassungen der Gemeinschaft. Zu den Waldbreitbacher Franziskanerinnen gehörten im Jahr 2008 rund 350 Schwestern in Deutschland, den USA, den Niederlanden und in Brasilien.
Maria Rosas Gedenktag wird am 19. Juni, dem Tag der Ablegung ihrer feierlichen Profess, begangen.

Hl. Juliana von Falconieri
* um 1270, Florenz, Italien
† 19. Juni 1341, Italien
Ordensgründerin
Juliana aus dem Adelsgeschlecht der Falconieri war die Nichte von Alexius, einem der sieben Stifter des Servitenordens. 1284 trat sie in den Orden der Servitinnen ein und wurde erste Oberin in diesem jungen Orden. Um 1304 gründete sie die Ordensgemeinschaft der "Serviten-Terziarschwestern", der "Dienerinnen Mariä". Krankenpflege und Erziehung der Jugend waren die Aufgaben.
Juliana führte ein strenges Bußleben und ein intensives Gebetsleben im marianischen Geist des Ordens. Als sie den Tod nahen spürte, wollte sie die Kommunion empfangen, konnte aber die Hostie nicht mehr schlucken. Sie bat den Priester, die Hostie auf ihre Brust zu legen, woraufhin diese in ihr veschwand und Juliana starb.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Pfarre aktuell

Weg der Vielfalt in Alkoven

Das Team der kfb-Frauenherbstgruppe Alkoven lädt die Frauen aus den Pfarrgemeinden EferdingerLand herzlich ein!

Meditation im Alltag - Die Kraft der Stille

Termine jeweils an einem Dienstag von 19:30 Uhr - 21:00 Uhr

Nächster Termin: 7. Juii 2026
Kontakt: Andrea Peherstorfer 
                  0680/ 207 13 43

E-Mail:  a.peherstorfer@gmx.at

Sommer-Andacht an der Donau

 

Das FaGoDi-Team der Pfarrgemeinde Schönering  und die Seelsorgerin Rebecca Mair laden sehr herzlich zur Sommer-Andacht an der Donau mit anschließendem gemütlichen Ausklang ein.

Hineinhorchen .....in mich selbst ....

Anmeldung:
Franziska Mair : franziska.mair@gmx.at

LEBENSKUNST - 800 Jahre Franz von Assisi

Das Dommuseum Salzburg in Kooperation mit dem Verein Franziskanische Forschung in Münster

Treffpunkt für pflegende Angehörige

Mittwoch, 3. Juni 2026 von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Irene Hofinger-Grünauer (0664/162 92 01)  und Greti Kain (0664/73 09 17 97)

Aufatmen - SpiriTage

"Aufatmen" in Obertraun für alle zwischen 13 – 18 Jahren

Jede:r für sich und doch gemeinsam wollen wir uns auf die Reise machen, herauszufinden was dir gut tut. Mit der Kraft der Natur, deiner ureigenen, der göttlichen und der Gemeinschaft in Berührung kommen.


Hier gibt es das Plakat zum Ausdrucken

20.05.

"KATALONIEN" - Kultur- u. Pfarrreise EferdingerLand

Barcelona - Poblet - Sitges - Montserrat - Costa Brava
Reisebegleitung: P. Ferdinand Karer, Gymnasium Dachsberg
ANMELDESCHLUSS: 15 Juli 2026

" Ein Ort der Hilfe, wenn das Leben schwierig ist"

Die Caritas OÖ eröffnete am Mittwoch, 25. Februar, in der Schmiedstraße 26 in Eferding offiziell eine neue Anlaufstelle, die drei Angebote unter einem Dach vereint: die Sozialberatung, die Servicestelle für pflegende Angehörige und das Unterstützungsangebot MEANDER für Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen.

"Aus den Quellen schöpfen"

Informieren Sie sich über das reichhaltige Jahresprogramm 2026 des Shalomklosters der Franziskaner in Pupping, OÖ

"Jugendliche im Glauben und Alltag unterstützen"

Seit 1. April 2025 ist VERENA KARTASCHOV Beauftragte für Jugendpastoral in der Pfarre EferdingerLand.

Gottesdienstzeiten im Shalomkloster Pupping

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Spirituelle Orte Eferdinger Land

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"Selig die Menschen, die Kraft finden in dir, die Pilgerwege im Herzen haben" (Psalm 84,6)

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Caritas-Mitarbeiterin Theresa Lackner (re.) mit Kindergarten-Leiterin Sabine Auböck vom 'Schwalbennest' in Linz-Urfahr

Caritas: Kindergartensozialarbeit stärkt Familien und entlastet Pädagog:innen

Das Pilotprojekt MOSAIK (Mobile Sozialarbeit in Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen) der Caritas läuft im Sommer aus. Gleichzeitig bestätigt eine aktuelle Evaluierung des Sozialforschungsinstituts xsample die hohe Wirksamkeit des Angebots.

18.06.
Rainer Maria Schießler ist Fußballfan seit seiner frühen Kindheit.

Liturgische Tricks für Fußballfans

Rainer Maria Schießler gilt als Deutschlands bekanntester Pfarrer. Im Interview spricht der große Fußballanhänger über die Vorbildfunktion des Fußballs, gläubige Kicker und Gottesdienste, die sich mit Fußball-WM-Spielen überschneiden.

Sr. Elisabeth Knapp mit Familie Netrylov 2026 im Garten der Schwestern.

Weltflüchtlingstag: Eine Familie findet eine Familie

Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2026 ein Einblick in die „ungewöhnlichste WG in Wien“: Seit vier Jahren leben Maksym und Elena Netrylov mit ihren drei Töchtern und den Großeltern mit den Franziskanerinnen der Schmerzhaften Mutter in Wien-Simmering.

18.06.
Bischof Manfred Scheuer zu Besuch in der Feinbäckerei Eichler

Bischof Scheuer: Visitations-Auftakt unter freiem Himmel und in der Backstube

Bischof Manfred Scheuer feierte am 14. Juni 2026 mit hunderten Gläubigen aus den acht Pfarrgemeinden einen Festgottesdienst im Freien unter der Eisenbahnbrücke und besuchte am 15. Juni 2026 die Feinbäckerei Eichler.

15.06.
Ökumenische Gedenkfeier in Weibern anlässlich 400 Jahre Bauernkrieg

Mut zum Miteinander - Ökumenische Gedenkfeier in Weibern im Rahmen der communale 2026

400 Jahre Oberösterreichischer Bauernkrieg: Am 12. Juni 2026 stand die Stocksporthalle der Union Weibern ganz im Zeichen des Gedenkens und der Versöhnung.

16.06.
P. Albert Dückelmann OSB ist im 84. Lebensjahr unerwartet verstorben.

Konsistorialrat P. Albert Dückelmann OSB verstorben

KonsR Pater Albert Dückelmann OSB, Benediktiner des Stiftes Kremsmünster, ist am 11. Juni 2026 im 84. Lebensjahr unerwartet verstorben.

13.06.
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