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Pfarrgemeinde Bad Schallerbach
Pfarrgemeinde Bad Schallerbach
Linzer Straße 15
4701 Bad Schallerbach
Telefon: 07249/48045
pfarre.schallerbach@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/bad-schallerbach
Pfarrgemeinde Bad Schallerbach
Gottesdienstzeiten
Sa   19 Uhr Vorabendmesse
    (Winterzeit 18 Uhr)
So   9 Uhr Gottesdienst
Di   14:00 - 15:45 Uhr 
    Möglichkeit zur Aussprache
   

im Aussprachezimmer der Kapelle

Di   16:00 Uhr Gottesdienst
Fr   08:00 Uhr Gottesdienst
     
Der Rosenkranz wird vor den Gottesdiensten gebetet.
 

 

 

GOTTESDIENSTORDNUNG

 

Öffnungszeiten Pfarrgemeinde Büros:
Bad Schallerbach
Di, Mi, Fr:   8:00 - 12:00
   
Wallern
Di:   14:00 - 16:00
Do:   8:00 - 12:00

 

PFARRBLÄTTER Bad Schallerbach

 

Orgelplan

 

14.05.

Erstkommunion 2026

Mit Gottes Liebe wachsen wie ein Baum

Am 14. Mai 2026 feierten 30 Kinder ihre erste heilige Kommunion. Mit viel Freude und Begeisterung gestalteten die Kinder und Tischmütter den Festgottesdienst zum Thema "Mit Gottes Liebe wachsen wie ein Baum".

weiter lesen ...: Erstkommunion 2026

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Gottesdienstzeiten
Sa   19 Uhr Vorabendmesse
    (Winterzeit 18 Uhr)
So   9 Uhr Gottesdienst
Di   14:00 - 15:45 Uhr 
    Möglichkeit zur Aussprache
   

im Aussprachezimmer der Kapelle

Di   16:00 Uhr Gottesdienst
Fr   08:00 Uhr Gottesdienst
     
Der Rosenkranz wird vor den Gottesdiensten gebetet.
 

 

 

GOTTESDIENSTORDNUNG

 

Öffnungszeiten Pfarrgemeinde Büros:
Bad Schallerbach
Di, Mi, Fr:   8:00 - 12:00
   
Wallern
Di:   14:00 - 16:00
Do:   8:00 - 12:00

 

PFARRBLÄTTER Bad Schallerbach

 

Orgelplan

 
So.
28.06.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Bad Schallerbach, Bad Schallerbach
Zwergengottesdienst
(Kinder-/Familiengottesdienst)
alle Termine
Inhalt:
Seel sorge team
Luise Klein
Liturgie
E.: luise.klein@gmx.at

 

Zuständig für: 

  • Leitung Fachteam Liturgie
  • Liturgie im Jahreskreis
  • Terminplanung der liturgischen Dienste (Lektoren, Kommunionspender, Mesner, ...)
  • Kinderliturgie
  • Zwergengottesdienste
  • Ministranten
  • Mesner
  • Totenwachen
  • Kirchenmusik
  • Kirchenraum & Blumenschmuck
  • Wort-Gottes-Feiern
  • Kontakt Kindergarten, Krabbelstube
  • Altenheim-Seelsorge
Dragana Kljajic
Verkündigung
M.: 067687766345
E.: dragana.kljajic@dioezese-linz.at

 

Zuständig für:

  • Leitung Fachteam Öffentlichkeitsarbeit
  • Pfarrblatt, Homepage, Schaukästen, Schriftenstand, Medien
  • Sprecherin des Seelsorgeteams

  • Firmvorbereitung

Marianne Berger
Caritas
E.: marianne.berger@chello.at

 

Zuständig für:

  • Leitung Fachteam Soziales
  • Guglhupfsonntag
  • Krankensalbungsmesse
  • Caritas-Sonntag
  • Caritas-Haussammlung
  • Elisabethsammlung
  • Gratulation der Altersjubilare
Daniela Hofinger
Gemeinschaft
T.: 07249 48045
E.: daniela.hofinger@dioezese-linz.at

 

Zuständig für: 

  • Leitung Fachteam Feste & Feiern (Feste, Agapen)
  • Punschstand
  • kfb Neugründung
  • Begegnungscafé
Karin Hörmanseder
Finanzen
E.: karin.hoermanseder@dioezese-linz.at

 

Zuständig für:

  • Leitung Fachteam Finanzen
  • Friedhof
  • Gebäude, Reparaturen
  • Kunstgüter
  • Budget
  • Bücherei
  • Größere Anschaffungen
HAUPT AMT LICHE
Nikola Prskalo
Kurat
M.: 067687766411
E.: nikola.prskalo@dioezese-linz.at

 

Priesterliche Dienste

  • Eucharistie
  • weitere Sakramente (Taufen, Beichten)
  • Sakramentalien (Begräbnisse, …)
  • Erstkommunion
  • Seelsorgegespräche
  • Krankenkommunion
  • Priesterliche Dienste in Wallern und auf Anfrage in anderen Pfarrgemeinden
Dragana Kljajic
Seelsorgerin
M.: 067687766345
E.: dragana.kljajic@dioezese-linz.at

 

Seelsorgerin

  • Seelsorgegespräche
  • Mitarbeit in Liturgie
  • Leiterin von Wort-Gottes-Feiern
  • Kontakt Schule
  • Kontaktperson für Gemeinde, Vereine, Diözese
  • Jungschar
  • Sternsingen
  • Jugend
Vitus Kriechbaumer

Priesterliche Dienste

  • Seelsorgegespräche
  • Eucharistie im Altenheim St. Raphael
  • Eucharistie am Samstag/Sonntag 1x im Monat
  • Taufen, Begräbnisse in begrenzter Anzahl
  • Urlaubsvertretung
Rainer Haudum
Begleitung
E.: rainer.haudum@dioezese-linz.at

 

  • Begleitung Seelsorgeteam
  • Begleitung Pfarrgemeinderat
Daniela Hofinger
Pfarrgemeindesekretärin
T.: 07249 48045
E.: daniela.hofinger@dioezese-linz.at

 

  • Post, Schriftverkehr
  • Matrikenführung
  • Kalenderführung
  • Schaukästen (Wochenordnung, Todesanzeigen)
  • Gebäudevermietung
  • Friedhofsverwaltung
  • Kirchenreinigung
  • Vorbereitung Buchhaltung, Zahlungen
  • Materialeinkauf
  • Handwerker
Einlad ungen
09:00 Uhr | Pfarrkirche Bad Schallerbach, Bad Schallerbach

Zwergengottesdienst

(Kinder-/Familiengottesdienst)
Beginn in der Pfarrkirche, Feier im Pfarrsaal
Sonntag
28.06.
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Alle Termine
Pfarr leben in Bildern

Bildergallerie Vorstellmesse

Erntedankfest 2024

Freudige Ministrantenaufnahme

Amtseinführung von Pfarradministrator Mag. Nikola Prskalo am Sonntag, 8.9.2024

Ministranten-Aufnahme

Erntedank 2019

Ministranten-Gottesdienst und Ausflug

Ministrantenaufnahme

Fronleichnam

Alle Bildergalerien
Fr. 19.6.26
"Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz"
Tages­evangelium
Mt 6, 19-23
Fr. 19.06.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

19 Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen,

20 sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen.

21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.

22 Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein.

23 Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein!

Mt 6, 19-23
1. Lesung
2 Kor 11, 18.21b-30

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

Brüder!

18 Da viele Menschen im Sinn dieser Welt prahlen, will auch ich einmal prahlen.

21 Womit aber jemand prahlt - ich rede jetzt als Narr -, damit kann auch ich prahlen.

22 Sie sind Hebräer - ich auch. Sie sind Israeliten - ich auch. Sie sind Nachkommen Abrahams - ich auch.

23 Sie sind Diener Christi - jetzt rede ich ganz unvernünftig -, ich noch mehr: Ich ertrug mehr Mühsal, war häufiger im Gefängnis, wurde mehr geschlagen, war oft in Todesgefahr.

24 Fünfmal erhielt ich von Juden die neununddreißig Hiebe;

25 dreimal wurde ich ausgepeitscht, einmal gesteinigt, dreimal erlitt ich Schiffbruch, eine Nacht und einen Tag trieb ich auf hoher See.

26 Ich war oft auf Reisen, gefährdet durch Flüsse, gefährdet durch Räuber, gefährdet durch das eigene Volk, gefährdet durch Heiden, gefährdet in der Stadt, gefährdet in der Wüste, gefährdet auf dem Meer, gefährdet durch falsche Brüder.

27 Ich erduldete Mühsal und Plage, durchwachte viele Nächte, ertrug Hunger und Durst, häufiges Fasten, Kälte und Blöße.

28 Um von allem andern zu schweigen, weise ich noch auf den täglichen Andrang zu mir und die Sorge für alle Gemeinden hin.

29 Wer leidet unter seiner Schwachheit, ohne dass ich mit ihm leide? Wer kommt zu Fall, ohne dass ich von Sorge verzehrt werde?

30 Wenn schon geprahlt sein muss, will ich mit meiner Schwachheit prahlen.

Antwortpsalm:


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Romuald
  • Hl. Elisabeth von Schönau
  • Hl. Gervasius und Hl. Protasius
  • Hl. Deodatus
  • Sel. Maria Rosa Flesch
  • Hl. Juliana von Falconieri
Fr. 19.06.26
Namenstage
Hl. Romuald
* um 952, bei Ravenna, Italien
† 19. Juni 1027, Italien
Abt in Camaldoli, Ordensgründer
Romuald soll der langobardischen Herzogsfamilie der Onesti entstammen; er wurde 952 in Ravenna geboren. Mit zwanzig Jahren war er Zeuge, wie sein Vater bei einer Fehde einen Adeligen erschlug. Dar­auf trat er als Mönch in S. Apollinare in Classe bei Ravenna ein. Die­ses Kloster war aber seinem Bußeifer nicht streng genug, deshalb schloss er sich um 974 dem Eremiten Marinus an und zog 978 mit diesem und dem Dogen Pietro I. Orseolo in die französischen Pyrenäen, wo er im Kloster St.-Michel seine eigentliche monastische Bildung erhielt. 988 kehrte Romuald nach Italien zurück. Predigend zog er von einem Ort zum andern. Er kam auch nach Monte Cassino, wo er aber mit seinem harten Reformeifer wenig Anklang fand. Schließlich gründete er in Mittelitalien das Kloster Camaldoli (1012), das Stammkloster des Kamaldulenserordens. Der strenge Mann übte eine erstaunliche Anziehungskraft aus. In seiner Gründung versuchte er eine Verbindung des Einsiedlerlebens mit dem Gemeinschaftsleben, wie sie auch in der Regel Benedikts vorgesehen ist. Romuald starb 1027. Der hl. Petrus Damiani hat sein Leben beschrieben.
Zur Freude geschaffen
„Wenn ich das Leben der Heiligen lese, geht es mir durch Mark und Bein; und wenn ich sehe, was ich tue, möchte ich vor Scham und Schmerz vergehen.“
„Gott hat den Menschen nicht zum Elend und zur Qual geschaffen, sondern zur Freude, aber zu einer Freude, die aus christlicher Gesinnung und Tugend quillt.“ (Romuald)

Hl. Elisabeth von Schönau
* 1128, Bingen in Rheinland-Pfalz
† 18. Juni 1164
Äbtissin von Schönau, Mystikerin
Elisabeth trat im Alter von 12 Jahren ins Benediktinerdoppelkloster Schönau in Strüth ein. Sie war schon als Kind kränklich, wurde dennoch in jungen Jahren Äbtissin. Tiefe Schwermut beschwerten ihr Leben zusätzlich. Ab 1152 wurden ihr zahlreiche Visionen und Gnadenbeweise zuteil. So konnte sie dereinst fließend lateinisch sprechen, ohne die Sprache je erlernt zu haben. Die von ihrem Bruder Egbert - er war Abt im Männerkloster von Schönau - erstellten Niederschriften ihrer mystischen Erlebnisse waren im Mittelalter weit verbreitet, besonders ihre Visionen über Ursula und deren Gefährtinnen und die Sammlung der Offenbarungen, das Buch der Gotteswege, auch wenn sie nie offiziell anerkannt wurden. Im Mittelalter war Elisabeth wesentlich bekannter als Hildegard von Bingen. 1157 wurde sie Oberin des Frauenkonvents im Kloster Schönau.
Elisabeths Reliquien befinden sich in der Klosterkirche Schönau in Strüth. Die Benediktinerabtei selbst wurde 1803 im Zuge der Säkularisierung aufgelöst.

Hl. Gervasius und Hl. Protasius
† 300, Italien
Märtyrer
Gervasius und Protasius werden als die ersten Märtyrer Mailands verehrt, über ihr Leben und Sterben ist nichts bekannt.
Nach der Legende waren Gervasius und Protasius die Zwillingssöhne des Vitalis und der Valeria, wurden unter Nero in Rom gefangen genommen und nach Mailand gebracht. Hier wollte sie demnach Graf Astasius zwingen, seine Götter um einen Sieg anzurufen und ihnen zu opfern. Als sie sich weigerten und ihn auf Christus als ihren größeren Herrn hinwiesen, ließ der Graf Gervasius mit Bleigeißeln zu Tode peitschen und Protasius enthaupten. Nach der Legende wurden sie von einem Anhänger bestattet, der ihre Geschichte in ihr Grab legte.
Ein Traum ließ Bischof Ambrosius die Überreste finden und 386 unter dem Altar der von ihm gegründeten Kirche beisetzen, die nach den beiden Märtyrern benannt wurde; bei der Übertragung der Gebeine soll ein blinder Mann sein Augenlicht zurück erhalten haben. Nach Ambrosius' Tod wurde er an der Seite der beiden Märtyrer begraben. In der späteren Basilika S. Ambrogio wurden 1864 tatsächlich Überreste festgestellt, die heute in der Krypta aufbewahrt werden.

Hl. Deodatus
* Irland (?)
† nach 679, Frankreich
Einsiedler, Klostergründer, Bischof von Nevers
Deodatus lebte der Überlieferung nach als Einsiedler bei Arbogast im Forst von Hagenau - dem heutigen Haguenau -, errichtete dann mit Hilfe von König Childerich II. das Kloster Ebersmünster bei Schlettstadt - dem heutigen Sélestat -, zog sich aber immer wieder in sein Galiläa genanntes Tal in den Vogesen zurück. Oft holte ihn der Ruf seines heilenden Wirkens dort wieder heraus. Der Gründung des Klosters Juncturae um 670 an der Stelle der heutigen, nach ihm benannten Stadt St-Dié, folgte nach 660 die Ernennung zum Bischof von Nevers. Er entsagte aber der Würde und starb in seiner geliebten Einsiedelei Galiläa.

Sel. Maria Rosa Flesch
* 24. Februar 1826, Schönstatt in Vallendar in Rheinland-Pfalz
† 25. März 1906
Ordensgründerin
Margaretha Flesch, drittes Kind der Familie, verlor schon in jungen Jahren ihre Mutter. 1832 heiratete der Vater wieder, 1838 zog die Familie nach Niederbreitbach, wo der Vater die kleine Keltermühle und etwas Land übernehmen konnte. 1842 starb auch der Vater, Margaretha musste als älteste Tochter den Lebensunterhalt für die inzwischen siebenköpfige Familie verdienen mit Handarbeiten und Sammeln von Kräutern. Schon in jungen Jahren begann sie dann mit der Betreuung von Waisenkindern und der Pflege kranker Menschen. 1844 nahm sie an der Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier teil und in ihr reifte der Entschluss, eine Gemeinschaft zu gründen. 1851 zog sie zusammen mit ihrer Schwester Marianne in eine der beiden Klausen in der alten Kreuzkapelle bei Waldbreitbach, von hier aus pflegte sie Kranke, kümmerte sich um Arme und gab Waisenkindern Zuflucht. 1856 schlossen sich die ersten beiden Gefährtinnen an, mit denen sie ein Gemeinschaftsleben nach dem Vorbild der Franziskanerinnen pflegte.
Die kirchliche Zustimmung zur Gründung der Schwesterngemeinschaft der allerseligsten Jungfrau Maria von den Engeln erhielt Margaretha Flesch 1863 durch den Bischof von Trier, sie nannte sich nun Maria und Rosa nach dem Vorbild der Rosa von Viterbo und leitete den Orden der Franziskanerinnen von Waldbreitbach als Generaloberin. 1870 pflegte sie Verwundete in den Lazaretten des deutsch-französischen Krieges. Schon damals moblisierten zuhause Gegnerinnen; 1878 wurde ihr eine weitere Tätigkeit als Generaloberin der Gemeinschaft, bei der in 22 Filialen bereits über 100 Schwestern tätig waren, verweigert. Sie wurde in der von ihr gegründeten Gemeinschaft an den Rand geschoben und totgeschwiegen, die neue Ordensleitung versuchte über Jahre hinweg, ihr Andenken aus dem Gedächtnis der Gemeinschaft zu löschen.
Die letzten Jahre ihres Lebens verbrachte Mutter Rosa in innerer Einsamkeit und äußerem Alleinsein. Beim Tod von Rosa Flesch am wirkten 963 Schwestern in 67 Niederlassungen der Gemeinschaft. Zu den Waldbreitbacher Franziskanerinnen gehörten im Jahr 2008 rund 350 Schwestern in Deutschland, den USA, den Niederlanden und in Brasilien.
Maria Rosas Gedenktag wird am 19. Juni, dem Tag der Ablegung ihrer feierlichen Profess, begangen.

Hl. Juliana von Falconieri
* um 1270, Florenz, Italien
† 19. Juni 1341, Italien
Ordensgründerin
Juliana aus dem Adelsgeschlecht der Falconieri war die Nichte von Alexius, einem der sieben Stifter des Servitenordens. 1284 trat sie in den Orden der Servitinnen ein und wurde erste Oberin in diesem jungen Orden. Um 1304 gründete sie die Ordensgemeinschaft der "Serviten-Terziarschwestern", der "Dienerinnen Mariä". Krankenpflege und Erziehung der Jugend waren die Aufgaben.
Juliana führte ein strenges Bußleben und ein intensives Gebetsleben im marianischen Geist des Ordens. Als sie den Tod nahen spürte, wollte sie die Kommunion empfangen, konnte aber die Hostie nicht mehr schlucken. Sie bat den Priester, die Hostie auf ihre Brust zu legen, woraufhin diese in ihr veschwand und Juliana starb.




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Pfarrgemeinde Bad Schallerbach


Linzer Straße 15
4701 Bad Schallerbach
Telefon: 07249/48045
pfarre.schallerbach@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/bad-schallerbach
Gottesdienstzeiten
Sa   19 Uhr Vorabendmesse
    (Winterzeit 18 Uhr)
So   9 Uhr Gottesdienst
Di   14:00 - 15:45 Uhr 
    Möglichkeit zur Aussprache
   

im Aussprachezimmer der Kapelle

Di   16:00 Uhr Gottesdienst
Fr   08:00 Uhr Gottesdienst
     
Der Rosenkranz wird vor den Gottesdiensten gebetet.
 

 

 

GOTTESDIENSTORDNUNG

 

Öffnungszeiten Pfarrgemeinde Büros:
Bad Schallerbach
Di, Mi, Fr:   8:00 - 12:00
   
Wallern
Di:   14:00 - 16:00
Do:   8:00 - 12:00

 

PFARRBLÄTTER Bad Schallerbach

 

Orgelplan

 
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Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
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