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Pfarrgemeinde Atzbach
Am Ortsplatz 1
4904 Atzbach
Telefon: 07676/8496
pfarre.atzbach@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/atzbach
Öffnungszeiten Pfarrbüro
Do
, 13:00 - 16:00
Fr
08:00 - 11:00

Ihre Ansprechpersonen:

Pfarrsekretärin Mag. Julia Strohbach

07676/8496

 

Pfarrer Chrisitan Uche Ojene

0676/8776 5030

11.05.

Pfarrkaffee in Atzbach: Freundschaft, die verbindet

 

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Beauftragte im Seelsorgeteam Pfarrgemeinde Atzbach

Hauptamtliche Ansprechperson

Pfarrkurat

Christian Uche Ujene

 

Seelsorgeteam-Sprecher

Seelsorgeteam-Gemeinschaftsdienst

Hermann Pichler

 

Seelsorgeteam-Finanzverantwortung

Wolfgang Obermair

 

Seelsorgeteam-Liturgie

Gerhard Augeneder

 

Seelsorgeteam-Verkündigung

Theresa Aigner

 

Seelsorgeteam-Caritas

Josef Brandmayr

 

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alle News
Öffnungszeiten Pfarrbüro
Do
, 13:00 - 16:00
Fr
08:00 - 11:00

Ihre Ansprechpersonen:

Pfarrsekretärin Mag. Julia Strohbach

07676/8496

 

Pfarrer Chrisitan Uche Ojene

0676/8776 5030

Mo.
01.06.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Atzbach, Atzbach
Abendmesse
(Abendmesse)
Do.
04.06.
08:00 Uhr
Fronleichnam mit Prozession durch den Ort
(Prozession)
Sa.
06.06.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Atzbach, Atzbach
Vorabendmesse
(Vorabendmesse)
So.
07.06.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Atzbach, Atzbach
Pfarrgottesdienst
(Pfarrgottesdienst)
Mo.
08.06.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Atzbach, Atzbach
Abendmesse
(Abendmesse)
alle Termine
Inhalt:
Ansprech personen
Mag. Julia Strohbach
Pfarrbüro mit Friedhofsverwaltung

DO:  13:00 - 16:00  Uhr
FR:    08:00 - 11:00  Uhr

Christian Uche Ojene
Pfarradministrator
M.: 0676/8776-5030
E.: christian.ojene@dioezese-linz.at

DI:   09:00 - 11:00 Uhr
DO:  09:00 - 11:00 Uhr

Hermann Pichler
Hermann Pichler
1. Pfarrgemeinderatsobmann
M.: 0664/60576300
E.: herman.pichler@gmx.at
Mo. 01.6.26
"Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden"
Tages­evangelium
Mk 12, 1-12
Mo. 01.06.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit

1 begann Jesus zu den Hohenpriestern, den Schriftgelehrten und den Ältesten in Form von Gleichnissen zu reden. Er sagte: Ein Mann legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land.

2 Als nun die Zeit dafür gekommen war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, um bei ihnen seinen Anteil an den Früchten des Weinbergs holen zu lassen.

3 Sie aber packten und prügelten ihn und jagten ihn mit leeren Händen fort.

4 Darauf schickte er einen anderen Knecht zu ihnen; auch ihn misshandelten und beschimpften sie.

5 Als er einen dritten schickte, brachten sie ihn um. Ähnlich ging es vielen anderen; die einen wurden geprügelt, die andern umgebracht.

6 Schließlich blieb ihm nur noch einer: sein geliebter Sohn. Ihn sandte er als Letzten zu ihnen, denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben.

7 Die Winzer aber sagten zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, dann gehört sein Erbgut uns.

8 Und sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn aus dem Weinberg hinaus.

9 Was wird nun der Besitzer des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Winzer töten und den Weinberg anderen geben.

10 Habt ihr nicht das Schriftwort gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden;

11 das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder?

12 Daraufhin hätten sie Jesus gern verhaften lassen; aber sie fürchteten die Menge. Denn sie hatten gemerkt, dass er mit diesem Gleichnis sie meinte. Da ließen sie ihn stehen und gingen weg

Mk 12, 1-12
1. Lesung
2 Petr 1, 2-7

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Petrus

Liebe Brüder!

2 Gnade sei mit euch und Friede in Fülle durch die Erkenntnis Gottes und Jesu, unseres Herrn.

3 Alles, was für unser Leben und unsere Frömmigkeit gut ist, hat seine göttliche Macht uns geschenkt; sie hat uns den erkennen lassen, der uns durch seine Herrlichkeit und Kraft berufen hat.

4 Durch sie wurden uns die kostbaren und überaus großen Verheißungen geschenkt, damit ihr der verderblichen Begierde, die in der Welt herrscht, entflieht und an der göttlichen Natur Anteil erhaltet.

5 Darum setzt allen Eifer daran, mit eurem Glauben die Tugend zu verbinden, mit der Tugend die Erkenntnis,

6 mit der Erkenntnis die Selbstbeherrschung, mit der Selbstbeherrschung die Ausdauer, mit der Ausdauer die Frömmigkeit,

7 mit der Frömmigkeit die Brüderlichkeit und mit der Brüderlichkeit die Liebe.

Antwortpsalm: Ps 112 (111), 1-2.3-4.5-6


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Justin
  • Hl. Luitgard
  • Hl. Ronan
  • Hl. Simeon von Trier
  • Hl. Pamphilius
  • Agnes Ellenberger
  • Hl. Zeno
Mo. 01.06.26
Namenstage
Hl. Justin
* 1. Hälfte des 2. Jah, Flavia Neapolis, heute Nablus, Palästina
† um 165
Philosoph, Märtyrer, Kirchenvater
Justin stammte aus einer griechisch-heidnischen Familie; er wurde ­um 100 in Nablus, dem biblischen Sichem, in Samarien geboren. Bei allen Philosophen suchte er die Wahrheit, wurde aber von allen enttäuscht. Schließlich fand er in der christlichen Lehre „die allein zuverlässige und wahre Philosophie“. Nach seiner Bekehrung arbeitete er unermüdlich als Lehrer des christlichen Glaubens, aber auch als Vermittler zwischen der griechischen Philosophie und dem Christentum. Von Justin haben wir einen Bericht über den Verlauf des sonntäglichen Gottesdienstes, wie er in Rom ums Jahr 165 gefeiert wurde. Unter Mark Aurel erlitt er um 165 in Rom das Martyrium.
Jesus der Kyrios
Justin: „Ich folge der Lehre der Christen mit fester Überzeugung.“ Der Stadtpräfekt: „Was ist denn das für eine Überzeugung?“ Justin: „Wir verehren den Gott der Christen und beten ihn an. Wir sind überzeugt, dass da ein einziger Gott ist, der am Uranfang die sichtbare und die unsichtbare Welt geschaffen und gestaltet hat. Wir glauben an Jesus als den Kyrios (den Herrn); wir glauben, dass er von den Propheten im Voraus verkündet wurde als der kommende Bringer der Heilsbotschaft und als Lehrer der selig machenden Wahrheit.“ (Aus dem Gerichtsverhör des Märtyrers Ju­stin)

Hl. Luitgard
* lebte im 9. Jahrhund
Klostergründerin, erste Äbtissin in Birsina (Bassum)
Luitgard gründete 858 aus ihrem ererbten Besitz das Frauenkloster in Birsina - dem heutigen Bassum. Das Stift wurde von Ansgar geweiht, Luitgard leitete es als Äbtissin. Im Stift, als Institution der mittelalterlichen Adelskirche, lebten Kanonissen - adlige Stiftsdamen - im Sinne der Aachener Kanonissenregel von 816: ihnen war Privatbesitz erlaubt und sie konnten das Stift wieder verlassen; ihre Aufgabe war das Gotteslob, die Fürbitte für Verstorbene und die Armenfürsorge.

Hl. Ronan
* lebte im 6. Jahrhund, Irland
Missionsbischof in der Bretagne
Ronan war der Überlieferung nach Schüler von Senan. Ihn begleitete er demnach in die Bretagne und wirkte dort als Missionsbischof. Besonders wirkte er in Locronan - Ort des Ronan - im Département Finistère.
Über Ronans Grab in Locronan wurde im Mittelalter eine Kirche erbaut. Jedes siebte Jahr findet hier eine große Prozession statt. 990 kamen Reliquien wohl nach in die Tavistock-Abbey in Devon.

Hl. Simeon von Trier
* Syrakus, dem heutigen Siracusa, auf Sizilien in Italien
† 1. Juni 1035
Diakon, Mönch, Einsiedler
Simeon, Sohn eines Griechen, erhielt in Konstatinopel - dem heutigen Istanbul - seine Ausbildung als Diakon, wurde Mönch, dann Pilgerführer im Heiligen Land. Dort lebte er eine Zeit lang als Einsiedler und kam dann als Almosensammler auf Anordnung des Abtes des Katharinenklosters auf dem Sinai über Rom und Rouen nach Trier. 1028 bis 1030 war er Begleiter des Trierer Bischofs Poppo auf dessen Pilgerreise nach Jerusalem. Nach der Rückkehr ließ er sich in einer Zelle an der Porta Nigra in Trier einmauern und lebte so bis zu seinem Tod.
1041 ließ Bischof Poppo das alte römischen Stadttor in  eine doppelstöckige Kirche umbauen und daneben das Chorherrenstift St. Simeon errichten. In der Kirche von St. Gervasius in Trier wurden Simeons Gebeine verwahrt, bis diese vor einigen Jahrzehnten abgebrochen wurde; seit 1971 gibt es nun eine Simeon geweihte Kirche im Westen von Trier.

Hl. Pamphilius
† 16. Februar 309, Israel
Priester in Cäsarea, Bischof von Sulmona, Märtyrer
Der Presbyter Pamphilus - in mancher Überlieferung als besonders gelehrt gerühmter Bischof von Sulmona - wird nach der von Eusebius von Cäsarea verfassten Lebensgeschichte als in Cäsarea in den Verfolgungen unter Kaiser Galerius gestorbener Märtyrer bezeichnet.

Agnes Ellenberger
* 16. März 1838, Wetzlar in Hessen
† 1. Juni 1906
Generaloberin
Karoline Ellenberger wuchs in einer streng gläubigen evangelischen Familie auf. Am Tag nach ihrem 25. Geburtstag trat sie in die katholische Kirche über und ein Jahr später in Koblenz in die "Schwesternschaft vom Heiligen Geist" ein, wo sie den Namen Agnes annahm. Im Krieg von 1870/71 war sie in Ars bei Metz im Lazarett bei der Pflege verwundeter Soldaten tätig, wobei sie an Typhus erkrankte. 1891 wurde sie zur Generaloberin ernannt, unter ihrer Leitung wuchs die Gemeinschaft um 13 Niederlassungen. 1903 trat sie von diesem Amt zurück und lebte dann bis zum Tod im Ordenshaus in Güls.

Hl. Zeno
† 251, Ägypten
Märtyrer
Zeno war Soldat. Zusammen mit seinen Gefährten Ammon, Ptolomäus, Ingenis und Theophilus wurde er in der Christenverfolgung unter Kaiser Decius hingerichtet.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
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